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Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Seit der Aufklärung werden Erfahrungen des Leidens nicht mehr als gottgewollt und unabänderlich betrachtet. Das mit Ungleichheit, Armut oder Gewalt verbundene Leid gilt von nun an als überwindbar. Die Befreiung aus dem Elend wird zu einem emanzipatorischen politischen Projekt. Gleichzeitig hat die Politisierung des Leidens, die konstitutiv für die Moderne ist, aber auch eine Schattenseite: Weil die Position des Opfers mediale Aufmerksamkeit und verbürgte Authentizität verspricht, wird sie politisch instrumentalisierbar. Affektiv aufgeladene Opfernarrative, die sich mitunter an Feindbildern abarbeiten, dienen nicht nur sozialen, sondern auch autoritären Bewegungen als Begründung für ihr politisches Handeln. Daniel Burghardt ordnet aktuelle Debatten um soziale Ungleichheit und einen neuen Autoritarismus historisch wie theoretisch ein und schärft den kritischen Blick auf Leidenserfahrungen des (spät-)modernen Menschen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783837933000
Herausgeber
Psychosozial-Verlag
Serien- oder Bandtitel
Gegenwartsfragen
Sonderedition
Nein
Autor
Daniel Burghardt
Seitenanzahl
146
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Über die Politisierung des Leidens
Schlagwörter
Leid, Emanzipation, Sozialpsychologie, Elend, Kritische Theorie, Aufklärung, Philosophie, Psychoanalyse, Antisemitismus, Gegenwartsfragen, soziale Ungleichheit, Autoritarismus, kritische Sozialforschung, Marx und Engels, Sigmund Freud, Adorno, Butler, Armut, Gewalt, Opfer, Opfernarrativ, Klassismus
Thema-Inhalt
JMH - Sozialpsychologie JPVC - Politische Bildung und Zivilgesellschaft QDTS - Soziale und politische Philosophie JBFA - Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung JMAF - Psychoanalyse VSP - Ratgeber, Sachbuch: Psychologie JBFC - Armut und Prekariat
Höhe
190 mm
Breite
12.5 cm

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