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Beschreibung
Die politische Haltung des Komponisten und Kulturfunktionärs Werner Egk (geb. 1901 in Auchsesheim bei Donauwörth, gest. 1983 in Inning am Ammersee) während der Zeit des Nationalsozialismus ist immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Für die vor-liegende Studie wurden erstmals die im Stadtarchiv Donauwörth verwahrte Korrespondenz Egks mit seiner Ehefrau Elisabeth untersucht. Aussagen daraus und aus weiteren Quellen gewähren Einblicke in Egks Gedankenwelt und Agieren in der Zeit vor, während und nach dem Ende der Nazi-Diktatur. Die Autorin hinterfragt vor diesem Hintergrund unter anderem Egks Persönlichkeit, seine Kontakte, sein Verhalten, seine öffentlichen Äußerungn, einige seiner Werke, sein Agieren im nationalsozialistischen Kulturapparat und seine Argumen-tationen nach dem Ende des „Dritten Reiches“. Ergebnisse bisheriger Forschungsarbeiten werden miteinbezogen. Erstmalig kann signifikant belegt werden, dass Werner Egk nicht nur als Opportunist und Nutznießer des Nazi-Regimes zu gelten hat, sondern originär Ideologien des Nationalsozialismus vertrat. Egk, dem es gelang, Joseph Goebbels und Adolf Hitler von sich zu überzeugen, äußerte sich nach dem Krieg in keiner Weise betroffen über die Verbrechen des NS-Regimes. Er setzte nach dem Entnazifizierungsverfahren seine Karriere ohne Bruch fort. Eine Fülle von Original-Zitaten bietet Stoff für Diskussionen sowie Ansatzpunkte für weitere Forschungen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
30.07.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783962334673
Herausgeber
Allitera Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Anna Kreszentia Schamberger
Seitenanzahl
148
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Eine Studie zu Werner Egk und seinem Verhältnis zum Nationalsozialismus
Schlagwörter
Komponist, Nationalsozialismus, Donauwörth, Elisabeth Egk, Korrespondenz, Nazi-Diktatur, NS, Drittes Reich, Opportunist, Nazi-Regmine, Musikwissenschaft
Thema-Inhalt
AVA - Musikwissenschaft und Musiktheorie AVP - Musiker, Sänger, Bands und Gruppen
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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