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Beschreibung
Endlich im Taschenbuch: Das Ouzo-Orakel von Frank Schulz! „Mit einem furiosen und alkoholschweren Finale beschließt Frank Schulz seine Trinker-Trilogie.“ Doja Hacker, Der Spiegel „So schreibt man Trilogien: alles hängt zusammen, aber jedes einzelne Buch ist ein Schritt nach vorne.“ Frank Goosen, Frankfurter Rundschau „Frank Schulz kann sich spätestens seit ‚Morbus‘ ins eigene Poesiealbum schreiben, dass er ein ganzes literarisches Genre um mehrere Nuancen erweitert hat“, lobt Frank Goosen die komische Kunst von Frank Schulz. „Er hat die Hochkomik in der Tradition von Henscheid und Gernhardt mit Melancholie angereichert, hat seinem Helden Fallhöhe gegeben, die dieser zum Sturze nutzt. Und im ‚Ouzo-Orakel‘ hat er der Hochkomik auch noch die Schönheit geschenkt.“ Nach einer längerem Lebenskrise hat sich Bodo Morten, der Protagonist aus „Kolks blonde Bräute“ und „Morbus fonticuli“ nach Griechenland zurückgezogen. In einer Bucht am Ionischen Meer, ungefähr dort, wo Odysseus Polyphem blendete, führt er in einem abgelegenen Haus ein asketisches Leben: viel meditieren, viel lesen, viel Schwimmen, wenig Kleidung, kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Frauen. Bis Monika Freymuth auftaucht. Eine Frau, die Bodo auf geheimnisvolle Weise fasziniert. Und an jemanden erinnert. Tatsächlich ist Monika Bodos erste Jugendliebe - und gerade auf der Suche nach ihrem Mann, der nach einer Ehekrise gen Griechenland geflüchtet ist. Er trift sie in der Taverna Plaka, in der allabendlich die Ureinwohner von Kouphala und norddeutsch Griechenland-Begeistere zusammenkommen und feiern. Jede Nacht endet im Vollrausch (außer für Bodo, der sich stets beizeiten in seine Eremitage absetzt). Bodo verliebt sich erneut, wehrt sich dagegen, sein Leben droht aus den Fugen zu geraten. In seiner Not wendet er sich an das Ouzo-Orakel, einen Einsiedler, bei dem auch die Einheimischen Rat suchen. Bewaffnet mit einem Fünf-Liter-Kanister Ouzo macht sich Bodo auf in die Berge … „Im ‚Ouzo-Orakel‘ hat Schulz der Hochkomik auch noch die Schönheit geschenkt. Die Beschreibungen der hellenischen Berge, des Ionischen Meeres, des Schilfes am Ufer des Acheron - das alles ist von einer sprachlichen Meisterschaft, die ihresgleichen sucht. In ‚Kolks blonde Bräute‘, dem ersten Teil der Trilogie, faszinierten die genaue Verwendung Hamburger Platts und die schmerzhaft genauen Beschreibungen ausufernden Saufens mitsamt seinen unerfreulichen Neben- und Folgeerscheinungen und im prallvollen ‚Morbus fonticuli‘ das Nebeneinander unterschiedlichster Stile und Jargons. Im ‚Ouzo-Orakel‘ findet sich noch immer der Schulzsche Sprachzauber, nicht zuletzt im griechisch-deutschen Kauderwelsch der Einheimischen. Diesmal jedoch ist alles von der Struktur her stärker kanalisiert. So schreibt man Trilogien: alles hängt zusammen, aber jedes einzelne Buch ist ein Schritt nach vorne“ (Frank Goosen). Und Birgit Warnhold assistiert in der Welt: „Oh, welch köstliches Arkadien, dieses Griechenland, dieses Aussteigerparadies. Oh, welch köstlich gemeiner Sprachwitz, mit dem Frank Schulz seinen Aussteigern auf den Pelz rückt.“ Lizenzausgabe mit freundlicher Genehmigung der Eichborn AG
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783861508069
Herausgeber
Zweitausendeins
Serien- oder Bandtitel
Gerd Haffmans bei Zweitausendeins
Sonderedition
Nein
Autor
Frank Schulz
Seitenanzahl
576
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Hagener Trilogie III
Schlagwörter
Hochkomik, Humor, Roman, Griechenland
Höhe
185 mm
Breite
11.5 cm

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