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Das Haus der Bücher und Schatten

Kai Meyer (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.5 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Baltikum, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Tiefer Schnee und endlose Wälder schneiden ein Herrenhaus von der Welt ab. Hierher reist die junge Lektorin Paula Engel aus Leipzig, um das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Paula und ihr Verlobter Jonathan begegnen einem faszinierenden Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt. Leipzig, 1933. Im legendären Graphischen Viertel rettet der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie »Sie weinen alle im Keller ohne Treppe«. In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders kämpft Cornelius sich zurück in seinen alten Beruf und stößt auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. In welcher Verbindung standen sie zu Paula und Jonathan, die vor zwanzig Jahren spurlos im Baltikum verschwanden?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.11.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783426293591
Herausgeber
Knaur
Serien- oder Bandtitel
Die Geheimnisse des Graphischen Viertels
Sonderedition
Nein
Autor
Kai Meyer
Seitenanzahl
528
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: Knaur HC, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

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4.5
Aus 4 Bewertungen zu Das Haus der Bücher und Schatten
Aus 4 Bewertungen zu Das Haus der Bücher und Schatten
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Bücherkrimi mit Okkultismus
Daniela H. - Bewertet am 24.11.2024
Zustand: Exzellent
Kai Meyers Roman Das Haus der Bücher und Schatten verwebt zwei Zeitebenen und erzählt eine fesselnde Geschichte voller Mystik, Spannung und historischer Elemente. Zum Einen begleiten wir den ehemalige Kriminalkommissar Cornelius Frey 1933 in Leipzig. Dieser wird nach einer Suspendierung in einen mysteriösen Doppelmord verwickelt. Eine junge Frau, die er kurz zuvor vor einem Selbstmord retten wollte, wird erschossen aufgefunden, neben der Leiche eines Polizisten. Ihre letzten Worte deuten auf ein düsteres Geheimnis hin: „Sie weinen alle im Keller ohne Treppe.“ Während Cornelius ermittelt, stößt er auf politische Intrigen und okkulte Zusammenhänge, die in die Vergangenheit reichen. Der zweite Zeitstrang spielt 20 Jahre zuvor in Livland wo die junge Paula Engel, Lektorin eines Leipziger Verlags, mit ihrem Verlobten Jonathan in ein abgeschiedenes Herrenhaus reist, um ein Manuskript eines berühmten Autors abzuholen. Das Haus ist ein unheimlicher Ort voller Bücher, Schatten und Geheimnisse. Paula beginnt bald, an der Identität des Autors und an Jonathans Treue zu zweifeln. Die beiden Erzählstränge sind durch ein düsteres Geheimnis verbunden, das erst allmählich ans Licht kommt. Der Autor fängt die Atmosphäre sowohl des verschneiten Livlands als auch des politischen Klimas im Leipzig der 1930er Jahre meisterhaft ein und kombiniert historische Details mit spannenden Wendungen und mystischen Elementen. Kai Meyers Schreibstil ist, wie gewohnt, hervorragend und flüssig zu lesen. Er schafft es, mit einer detailreichen und atmosphärischen Sprache die verschiedenen Schauplätze und Charaktere lebendig wirken zu lassen. Besonders die Übergänge zwischen den beiden Zeitebenen sind geschickt gestaltet, sodass der Lesefluss durchgehend angenehm bleibt. Allerdings fiel es mir schwer, mich in das Thema des Okkulten hineinzulesen. Die mystischen Elemente sind zwar spannend und geben der Geschichte Tiefe, jedoch fand ich sie persönlich schwer greifbar, was mir den Zugang erschwert hat. Dennoch bleibt die Erzählweise beeindruckend und das Buch empfehlenswert, besonders für Leser:innen, die Freude an dieser Thematik haben. Die bisher erschienenen Bücherkrimis des Autors fand ich persönlich besser.
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Nachtgestirn
Sabine G. - Bewertet am 24.11.2024
Zustand: Exzellent
"Er war dort gewesen, während er all das aufgeschrieben hatte. Nicht körperlich, aber in Gedanken so nah an all den Gräueltaten, wie man es nur sein konnte. Für einen Schriftsteller mochte der Unterschied zwischen Vorstellung und Wirklichkeit maginal sein, weil er die Luft schmeckte, den Wind spürte, das Blut roch, das er vergoß." Kai Meyer ist ein Schriftsteller, der es versteht, auch die Lesenden wie oben beschrieben in den Sog der Geschichte aufzunehmen. Mit diesem Roman kehrt er zum dritten Mal zurück ins Leipziger Viertel und verwebt die Figuren der drei Geschichten sehr fein und gleichzeitig so, dass sie völlig unabhängig voneinander sind. Auf verschiedenen Zeitebenen so zu schreiben, dass beide tiefgründig und gleichermaßen interessant werden, gelingt nur wenigen. In diesem Fall fesseln sowohl die Ermittlungen von Kommissar Cornelius Frey im Jahr 1933 ebenso wie die Reise ins Baltikum von Lektorin Paula und ihrem Verlobten Jonathan zum Schriftsteller Aschenbrand 20 Jahre zuvor. Die Handlung ist vielschichtig und verschlungen. Cornelius bekommt es mit Morden, Okkultismus und den aufstrebenden Nationalsozialisten zu tun, Paula mit literarischen Rätseln und Geheimnissen ihres eigenen Lebens. Vor allem das eingeschneite Herrenhaus Hundsheide im Baltikum ist ein Meisterwerk literarischer Dichte, das direkt einer Gothic Novel entsprungen zu sein scheint. Selbst Namen sind düster raunend wie etwa Rauhreif oder Aschenbrand und sein neues Werk Nachtgestirn. "Die Schatten wirkten hier tiefer, als verpuppte sich etwas darin, was beim nächsten Vollmond schlüpfen würde." Was für ein zauberhaftes, ungewöhnliches Lesevergnügen. Ich hoffe sehr auf eine weitere Rückkehr ins Graphische Viertel.
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Ein (etwas schwächeres) Wiedersehen mit dem Graphischen Vie
Claudia R. - Bewertet am 08.11.2024
Zustand: Exzellent
Der neue Roman von Kai Meyer führt den Leser zurück ins Jahr 1933 in die Bücherstadt Leipzig, zurück ins Graphische Viertel, das uns aus den vorhergehenden Bänden schon bekannt ist. Diesmal treffen wir den ehemaligen Kommissar Cornelius Frey bei seinen Runden als Nachtwächter in der Deutschen Bibliothek. Eines Abends rettet er einer jungen Frau das Leben, als sie kurz davor steht, von einer Brücke zu springen. Als sie am nächsten Tag ermordeten neben der Leiche eine Polizisten gefunden wird, beginnt für Cornelius die Jagd nach dem Mörder, die ihn auch an seine alte Arbeit zurückführt. Ein zweiter Erzählstrang führt uns weit zurück ins Jahr 1913, als im weitentfernten Livland ein herrschaftliches Anwesen abbrennt, in dem ein bekannter Schriftsteller lebte. Meyer verbindet wieder historische Fakten mit der Liebe zu Büchern. Sogar alte Bekannte aus dem Graphischen Viertel der vorherigen Bände begegnen uns in der Buchhandlung Montecristo. Jedoch wollte diesmal bei mir der Funke nicht so überspringen. Die Geschichte erreicht nicht die Intensität an Spannung wie die anderen Bände. Nichtdestotrotz überzeugt das Buch durch seine Figuren und die Darstellung der politischen Verhältnisse nach der Machtergreifung Hitlers 1933.
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zurück ins Graühische Viertel
Andre S. - Bewertet am 28.10.2024
Zustand: Exzellent
Es geht endlich wieder zurück ins Graphische Viertel, die Größte Ansammlung an Verlagen,Druckerein und Buchhandlungen die es vermutlich jemals auf einer konzentrierten Fläche gegeben hat. Leider wurde die Bücherstadt Leipzig im 2. Weltkrieg so stark bombardiert das von diesem Viertel nicht viel übrig geblieben ist. Umso schöner das Kai Meyer sich diesem legendenumwobenem Stadtteil seit ein paar Jahen liebevoll widmet. Wer "Die Bibliothek im Nebel" und "Die Bücher, der Junge und die Nacht" kennt fühlt sich auch mit deiesem Buch wieder sofort "Zuhause". Wie die anderen beiden Bücher zum Graphischen Viertel spielt auch " Das Haus der Bücher und Schatten" wieder auf verschiednen Zeitebenen, die sich ergänzen und zusammenführen. Gerade das Thema Okkultismus ist wohl ein altes Steckenpferd vom Autor (Verweis auf die grandiose Alchimistin-Reihe) und wird dieses mal stärker mit eingebunden. Beeindruckend ist das umfangreiche historische Wissen, welches sich kai Meyer mittlerweile angeeigent hat und welches man immer wieder beim Lesen spürt. Auch schafft er es auf schaurige Art und Weise die Atmospähre der beiden Zeitlinien zu vermitteln und deren prägnante politische und soziale Szenerie darzustellen. Auch die Characktere sind wieder einmal hervorragend ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt. Alle Handlungen und Intenionen sind absolut Nachvollziehbar und nichts wirkt gestelzt oder konstruiert. Ich habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich jetzt schon sehr auf den bereits angekündigten 4. Band im Grahischen Viertel. Gerne auch als Crossover mit Auftritten von Cornelius, Grigori,Arthur einem der Steinfelds.
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