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Beschreibung
Es ist an der Zeit, die Frau kennenzulernen, über die wir in den letzten 300 Jahren hätten sprechen sollen: Dies ist die Geschichte von Anna Maria della Pietà. Venedig, 18. Jahrhundert: Die junge Anna Maria wächst in einem Waisenhaus auf, und als sie zum ersten Mal eine Geige in der Hand hält, verändert sich ihr Leben – denn für Anna ist die Musik mit allen Sinnen erlebbar, sie übertrifft alle Mitschülerinnen an Talent, Ehrgeiz und Willensstärke. Antonio Vivaldi nimmt sie schnell als Schülerin an, und gemeinsam spielen sie nicht nur Musik, sondern beginnen zu komponieren. Schon bald geht es Anna nicht mehr nur um das bloße Wiedergeben vorgegebener Noten – sie will selbst etwas Großes erschaffen und im Rampenlicht stehen, endlich Anerkennung bekommen für ihre Leistungen. Doch diese Art von Ehrgeiz steht ihr als Frau nicht zu, und Vivaldi wird alles tun, um den Ruhm für sich zu behalten …
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
25.02.2025
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783365009888
Herausgeber
HarperCollins Hardcover
Titel in Originalsprache
The Instrumentalist
Sonderedition
Nein
Autor
Harriet Constable
Seitenanzahl
384
Auflage
1

Hersteller: HarperCollins Hardcover, Valentinskamp 24, Hamburg, Deutschland, info@harpercollins.de, Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH

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4.5
Aus 2 Bewertungen zu Die Melodie der Lagune
Aus 2 Bewertungen zu Die Melodie der Lagune
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Intensives Feuerwerk von Bildern, Tönen und Emotionen
Anja T. - Bewertet am 14.03.2025
Zustand: Sehr gut
Das Buch spielt zur Zeit Antonio Vivaldis. Protagonistin - neben Vivaldi selbst - ist aber die junge Anna-Maria de la Pieta, ein Mädchen, das von ihrer Mutter direkt nach der Geburt im Waisenhaus Pieta abgegeben wird. Das besondere an diesem Waisenhaus liegt darin, dass die Mädchen dort nicht nur mit dem Überlebenswichtigen versorgt, sondern auch an Kunst, Bildung und vor allem Musik herangeführt werden. Anna Maria merkt schnell, dass Musik für sie eine intensive Bedeutung hat, weil sie Töne nicht nur hört, sondern bunte Farben damit verbindet und dadurch soghaft eins mit ihr wird. Ihr größtes Ziel ist es daher, in das Eliteorchester der Pieta, die figli de la Pieta, aufgenommen zu werden. Dafür ist sie bereit, intensiv zu üben, andere Dinge hintenan zu stellen und dabei auch die einzigen Freundschaften aufs Spiel zu setzen, die sie im Waisenhaus findet. Die Autorin schafft es mit ihrer Art zu schreiben, intensive Bilder zu erzeugen. Obwohl die Geschichte in Gegenwart geschrieben ist (was mir nicht ganz so gut gefallen hat) und die Autorin überwiegend mit sehr kurzen Sätzen arbeitet, entsteht beim Lesen ein Bild von hoher Intensität und Emotionalität. Ein Kompliment auch an die Übersetzerin Edith Beleites, die es geschafft hat, die Lautmalerei, die Musikalität und die Emotionale Intensität des Originals in die deutsche Sprache zu übertragen. Ich habe mich als Leserin sehr schnell und sehr tief in die emotionale Zerrissenheit der Protagonistin gezogen gefühlt. Etwas, das dazu führte, dass ich immer wieder hin und hergerissen war, zwischen Sympathie und Antipathie, was aber eben die Persönlichkeit der Anna-Marie, sehr gut charakterisierte. In der Mitte des Buches gab es mal eine Phase, in der auch die Handlung etwas stückhaft war und nicht nur kurze Sätze, sondern auch viele kurze Begebenheiten auf einander folgten, deren Bezug zur Handlung mir nicht immer klar waren. Sie trugen lediglich – oder immerhin – dazu bei, die Atmosphäre des Venedigs zur Zeit der Handlung noch etwas intensiver und anschaulicher heraufzubeschwören. Im letzten Drittel des Buches nahm dann aber auch die Handlung wieder Fahrt auf und entwickelte sich nochmal sehr dicht, spannend und etwas versöhnlicher. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass mir auch das Cover des Buches direkt angesprochen hat. Es spiegelt sehr gut zwei ebenfalls wichtige „Protagonisten“ – Venedig und die Musik – wieder und hatte ebenfalls einen großen Anteil daran, dass das Bucht mein Interesse geweckt hat. Mein Fazit: Ein intensives Buch über Venedig zur Zeit Vivaldis, die Musik und den Kampf eines jungen Mädchens um Anerkennung und die Möglichkeit, ihren Lebenstraum und ihre Passion gegen alle Widerstände zu leben. Besonders für Musikliebhaber, für Menschen, die schöne Sprache lieben und für historisch Interessierte zu empfehlen.
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Eine vergessene Komponistin im Schatten Vivaldis
Mirjan S. - Bewertet am 13.03.2025
Zustand: Exzellent
"Anna Maria della Pietà hatte Töne, bevor sie Worte hatte, und diese Töne waren immer schon farbig." Zitat, S. 234 (E-Book Version) Harriet Constable erzählt in ihrem Debütroman Die Melodie der Lagune die Geschichte von Anna Maria della Pietà – einer talentierten Violinistin und Komponistin des 18. Jahrhunderts, die in der Geschichte kaum Beachtung fand. Constable, preisgekrönte Journalistin und Filmemacherin, verbindet ihre Liebe zur Musik mit ihrer Fähigkeit, bewegende Erzählungen zu schaffen. Ihr Roman wurde bereits vom Guardian zu den besten Debütromanen des Jahres gezählt. Worum geht's genau? Anna Maria wächst im Ospedale della Pietà, einem Waisenhaus in Venedig, auf und entdeckt früh ihre außergewöhnliche Begabung für die Violine. Ihr Talent bleibt nicht unbemerkt – Antonio Vivaldi nimmt sie unter seine Fittiche. Doch während er als gefeierter Komponist Ruhm erntet, bleiben ihre eigenen Werke unbekannt. Sie träumt von einer Karriere als Musikerin, doch in einer Welt, in der Frauen nur als Interpretinnen, nicht als Schöpferinnen anerkannt werden, stößt sie an unsichtbare Grenzen. Anna Maria muss sich nicht nur gegen gesellschaftliche Konventionen behaupten, sondern auch gegen Neid und Rivalität. Freundschaften spielen eine zentrale Rolle in ihrem Leben – besonders zu Paulina und Agata, mit denen sie eine enge Verbindung teilt. Doch auch Intrigen, Eifersucht und die harte Realität der damaligen Zeit prägen ihren Weg. Meine Meinung Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar angefordert, da mich sowohl das wunderschöne Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen haben – besonders, weil ich selbst Violine spiele. Die bildhafte Beschreibung Venedigs hat mich direkt in die Geschichte gezogen. Man spürt die Atmosphäre der Stadt förmlich durch die Seiten. Eine meiner Lieblingsszenen spielt in der Dachkammer, als Anna Maria die Stadt beobachtet und sich vorstellt, sie zu dirigieren: "Sonnenstrahlen überfluten ihr Gesicht, und die Holzbohlen knarren unter ihren Füßen. Sie rafft ihren fleckigen Baumwollrock und lässt sich im Schneidersitz auf dem heißen Holzfußboden nieder. Zufrieden blickt sie sich in ihrem Königreich um. In ihrer Stadt bestehen die Straßen aus Wasser. Überall herrscht Leben, alles ist voller Energie, farbenfroh und laut." Zitat, S. 34 (E-Book Version) Anna Maria selbst ist eine starke Figur, aber sie hat mich nicht immer für sich gewinnen können. Ihr Ehrgeiz ist bewundernswert, aber oft auch egoistisch – sie betrachtet viele ihrer Mitschülerinnen als unterlegen und sieht „niedrigere Arbeiten“ als wertlos an. Dennoch wird im Laufe des Romans klar, dass sie sich vor allem selbst schützen will und durch viele Schicksalsschläge eine harte Schale entwickelt hat. Ein weiterer starker Aspekt des Buches ist seine feministische Botschaft. Besonders dieses Zitat hat mich bewegt: "Männer«, sagt er und tippt schneller und heftiger auf die Noten. »Alles Stücke von Männern.« »Wahrscheinlich stecken die Ideen von Frauen dahinter. Frauen, die von selbstgefälligen Männern wie Ihnen in den Staub getreten wurden. Sie fördern uns gerade bis zu dem Punkt, wo wir begreifen, was wir alles nicht dürfen. Und wenn wir es trotzdem versuchen, nehmen Sie uns alles weg. Warum bringen Sie uns bei, unseren Verstand zu benutzen, wenn Sie uns alles verweigern, was er hervorbringt?« " Zitat, S. 233 (E-Book Version) Dass das Buch sprachlich nicht gegendert wurde, fand ich etwas schade, auch wenn die Autorin im Nachwort darauf eingeht. Dieses Nachwort gehört für mich zu den großen Stärken des Romans, da es die historischen Hintergründe beleuchtet und zeigt, dass viele berühmte Kompositionen möglicherweise von Frauen stammen, deren Namen vergessen wurden. Fazit Die Melodie der Lagune ist ein beeindruckender historischer Roman über eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Er zeigt auf bewegende Weise, wie Frauen in der Musikgeschichte übergangen wurden, und schafft gleichzeitig eine dichte, fesselnde Atmosphäre. Trotz kleiner Kritikpunkte bleibt es ein großartiges Buch, das zum Nachdenken anregt. 4,5 von 5 Sternen "Ich habe diesen Roman geschrieben, weil einige der berühmtesten Musikstücke der Welt einen anderen Ursprung haben, als wir bislang dachten. Sie stammen von Hunderten Mädchen und Frauen. Ich hoffe, Sie fragen sich jetzt, was es noch alles zu entdecken gibt. Welche Genies gab es, die ebenso wenig von uns gewürdigt werden?" Zitat, S. 297 (E-Book Version)
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