Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Cristina Henríquez‘ gefeierter Roman über den Bau des Panamakanals. »Der Sog dieser Geschichte ist ebenso gewaltig wie das Projekt, von dem sie erzählt.« The New York Times Als um 1900 ein Kanal gebaut wird, der Atlantik und Pazifik verbindet, treffen in Panama die unterschiedlichsten Menschen aufeinander: Arbeiter aus der Karibik, amerikanische Journalisten, aber auch Malaria-Ärzte und Wahrsagerinnen. Viele sehnen sich nach einem neuen Leben. So auch Ada und der Fischerssohn Omar, die sich ineinander verlieben. Doch wie nah beieinander stehen Fortschritt und Ausbeutung? Und welche Rolle spielen Frauen bei dieser Unternehmung? Ein tiefer Riss geht durch die Gesellschaft, die getrennt ist durch Geschlecht, Hautfarbe und Status. Henríquezʼ gefeierter Roman behandelt Fragen, die aktueller denn je sind, und erzählt aus der Perspektive von Frauen von Menschen, die im Getriebe der Geschichte kaum wahrgenommen wurden.
neu 26,00 € -77 %*
5,89 €
Gebundene Ausgabe | Gut
Nur noch 3 verfügbar! Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.
Nur noch 3 verfügbar! Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

* Spare 77 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den festgelegten Preis für Neuware.

Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.02.2025
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783446282513
Herausgeber
Hanser, Carl
Titel in Originalsprache
The Great Divide
Sonderedition
Nein
Autor
Cristina Henríquez
Seitenanzahl
416
Auflage
1

Hersteller: Carl Hanser Verlag, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, info@hanser.de, Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 2 Bewertungen zu Der große Riss
Aus 2 Bewertungen zu Der große Riss
Nach Produkt-Zustand filtern
Deine Meinung ist uns wichtig
Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Ein Kanal als Kulisse
Julia L. - Bewertet am 16.05.2025
Zustand: Exzellent
Panama ist für mich ein weit entferntes Land, das in mir kaum ein Vorstellung auslöst, der um 1900 erbaute Kanal ein fernes Band ohne große Bedeutung. Das hat sich nun dank diesem Buch geändert. Christina Henriquez berichtet über den Bau des Panama-Kanals nicht anhand historischer Fakten. Sie lässt die Menschen zu Wort kommen; die Einheimischen ebenso wie die einwandernden Arbeiter und Wissenschaftler, aber auch die Amerikaner, die sich selbst als Befreier der Landbevölkerung sehen, ohne dabei zu merken, welchen Schaden sie auch verursachen. Der Kanal selbst bleibt dabei eine blasse Kulisse im Hintergrund, der als Bühne für die vielen Figuren dient, die hier zu Wort kommen. Sie verleihen dem Ganzen emotionale Tiefe, auch wenn es zu viele Figuren sind, um jeder einzelnen Komplexität zu geben. Insgesamt hätte ich mir vielleicht mehr Fakten gewünscht und Hintergrundinformationen, aber die menschliche Annäherung an das Thema ist auch eine interessante Herangehensweise.
Hat dir die Bewertung geholfen?
Zwischen Fortschritt und Ausbeutung
Mirjan S. - Bewertet am 04.03.2025
Zustand: Exzellent
"Leider scheinen die Nordamerikaner das nicht zu begreifen. In ihren Augen wissen und haben wir nichts - nichts, das es zu wissen oder zu haben wert wäre, soweit es sie betrifft. Sie sagen, dass ihr Vorhaben Dinge wie Fortschritt und Zivilisation und Modernität hierherbringen wird - ich bin sicher, ihr habt diese Worte auch gehört -, als ob die Werkzeuge, die wir geschaffen haben, die Gebäude, die wir errichtet haben, das Land, das wir kultiviert haben, die Gesellschaft, die wir organisiert haben, aus irgendeinem Grund weder Fortschritt noch Zivilisation oder Modernität sind, und damit nichts zu tun haben." - Buchzitat S. 228 Cristina Henríquez erzählt in ihrem historischen Roman „Der große Riss“ von der Entstehung des Panamakanals und den Menschen, die daran beteiligt waren. Die US-amerikanische Autorin, bekannt für „The Book of Unknown Americans“, widmet sich in ihren Werken oft sozialen Themen und Migration. Auch in diesem Roman stellt sie die Perspektiven derjenigen in den Vordergrund, die in der Geschichtsschreibung oft übersehen werden. Worum geht’s genau? Um 1900 entsteht in Panama eines der ambitioniertesten Bauprojekte der Geschichte: der Panamakanal. Menschen aus aller Welt strömen herbei, darunter Arbeiter aus der Karibik, amerikanische Ingenieure und europäische Journalisten. Auch Ada, die aus schwierigen Verhältnissen stammt, und Omar, ein junger Fischer, suchen dort ihr Glück. Doch der Kanalbau bringt nicht nur Fortschritt, sondern auch Ausbeutung, soziale Spaltung und rassistische Hierarchien. Während die einen vom Prestige des Projekts profitieren, kämpfen andere ums Überleben. Henríquez beleuchtet besonders die Rolle der Frauen in dieser Zeit und zeigt, wie unüberwindbar soziale Gräben sein können. Meine Meinung Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, das Cover hingegen weniger. Dennoch habe ich mich gespannt in die Geschichte gestürzt, die mich stilistisch an Trude Teige erinnerte – nur leider ohne die emotionale Tiefe, die ich mir erhofft hatte. Obwohl die Charaktere viel Potenzial haben, konnte mich keiner so richtig berühren. Besonders positiv ist die historische Genauigkeit des Romans. Mir wurde erneut bewusst, wie eurozentrisch unser Geschichtsunterricht ist – der Bau des Panamakanals kam darin nie vor, obwohl auch Europäer daran beteiligt waren. Henríquez zeigt eindrücklich die rassistische Zweiklassengesellschaft: Nordamerikaner stehen über allen anderen, was sich sprachlich und in ihrem Handeln ausdrückt. Ein starkes Zitat dazu: „Sie benutzen unsere Namen.“ – „Sie benutzen jeden Teil von uns, wie es ihnen passt.“ (S. 198). Die harte Realität dieser Zeit wird so greifbar, dass ich beim Lesen mehrfach schlucken musste. Dennoch hätte ich mir ein Vor- oder Nachwort gewünscht, das die rassistische Sprache des Romans reflektiert. Ein großes Plus ist der Fokus auf mutige Frauenfiguren wie Ada, Valentina und Lucille. Besonders Valentina, die sich unermüdlich für ihre Gemeinde einsetzt, hat mich beeindruckt. Auch die Beziehung zwischen Omar und seinem Vater Francisco sowie die Kameradschaft unter den Arbeitern fand ich sehr gelungen. Und Willoughby ist ebenfalls eine sehr liebenswürdige Figur mit sehr (!) viel Geduld. Diese emotionalen Momente und einzelne Figuren haben mir gefallen, aber insgesamt fehlte es mir an einem Lesesog, der mich völlig in die Geschichte zieht. Die Erzählweise mit wechselnden Perspektiven mochte ich sehr. Dadurch erschließt sich nach und nach das Gesamtbild. Außerdem hilft die Karte am Anfang des Buches, sich geografisch zu orientieren. Der Titel „Der große Riss“ ist klug gewählt: Er steht nicht nur für den Kanal selbst, sondern auch für die gesellschaftlichen Spaltungen, die Henríquez beschreibt. Fazit „Der große Riss“ ist ein lesenswerter historischer Roman mit starken Frauenfiguren und eindrucksvoller Gesellschaftskritik. Trotz fesselnder Themen fehlte mir die emotionale Tiefe, um mich wirklich mit den Figuren zu verbinden. 3,5 von 5 Sternen.
Hat dir die Bewertung geholfen?