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Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

Mareike Fallwickl (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
Optischer Zustand
Beschreibung
Manche sagen: Wenn Mütter ihren Kindern antipatriarchales Wissen vermittelten, hätten wir dank der nächsten Generationen schnell Gleichberechtigung. Dass es so einfach nicht ist, davon handelt dieses Buch. Denn während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Wie gehen wir in Familie und Gesellschaft damit um? Wie schaffen wir es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen? Und was muss geschehen, damit Männer Verbündete werden? In ihrem ersten Sachbuch plädiert Bestsellerautorin Mareike Fallwickl für einen neuen Feminismus, der alle einschließt – und alle befreit.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.04.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783910372429
Herausgeber
Kjona Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Mareike Fallwickl
Seitenanzahl
80
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Klebebindung

Hersteller: Kjona Verlag, Zweibrückenstraße 3, München, Deutschland, 80331, gpsr@kjona.eco, Kjona GmbH

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4.0
Aus 1 Bewertungen zu Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen
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Starke Worte, (mir bereits) bekannte Thesen
Mirjan S. - Bewertet am 28.06.2025
Zustand: Exzellent
In ihrem ersten Sachbuch "Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen" widmet sich Mareike Fallwickl einer drängenden gesellschaftlichen Frage: Wie erreichen wir Gleichstellung, wenn junge Frauen immer aufgeklärter und feministischer denken – während junge Männer sich zunehmend misogynem Gedankengut zuwenden? Fallwickl, die seit Jahren als Lektorin, Bloggerin und Autorin aktiv ist, wechselt in diesem Werk erstmals in den essayistisch-politischen Bereich – und bleibt doch ihrem Stil treu: sprachlich präzise, emotional aufgeladen, dabei immer zugänglich. Worum geht’s? Der Text ist als langer, offener Brief an eine Jorinde geschrieben – eine fiktive Repräsentantin der nächsten Generation. Die Autorin reflektiert, wie schwer es ist, in einem patriarchalen System Kinder so zu erziehen, dass sie Gleichberechtigung nicht nur verstehen, sondern auch leben. Besonders im Fokus steht das Unverständnis darüber, dass viele Männer sich immer noch nicht als Teil der Lösung begreifen. Fallwickl analysiert das Zusammenspiel von gesellschaftlicher Erwartung, fehlenden männlichen Vorbildern und der allgegenwärtigen TikTok-Misogynie – und plädiert für einen inklusiven Feminismus, der nicht trennt, sondern verbindet. Meine Meinung Ich bin ein großer Fan von Mareike Fallwickls Romanen – entsprechend gespannt war ich auf ihr erstes Sachbuch. Herzlichen Dank an NetGalley.de und Argon Hörbuch für das Rezensionsexemplar. Das Hörbuch wird von Fallwickl selbst gesprochen, was ich besonders gelungen finde, denn so transportiert sich die Emotionalität des Textes noch direkter. Zunächst das Positive: Das Buch liest sich sehr angenehm, der Stil ist persönlich, dabei aber nie belehrend. Die vielen Praxisbeispiele machen Einiges greifbar(er), und der Aufbau als Brief verleiht dem Text eine intime, fast poetische Note. Für alle, die sich bisher wenig mit Feminismus beschäftigt haben, dürfte das Buch ein wertvoller Einstieg sein. Doch so sehr ich den Tonfall und den Mut zum Perspektivwechsel schätze, so konnte mich das Buch inhaltlich nicht ganz mitnehmen. Viele Thesen sind mir bereits aus anderen feministischen Schriften bekannt, und ich stellte mir öfter die Frage, ob Fallwickls zentrale Aussage – dass es keinen Fortschritt ohne Männer geben kann – (innerhalb des Feminismus) wirklich umstritten ist. Der Appell an mehr Miteinander ist wichtig und richtig, aber vielleicht etwas zu vorsichtig formuliert, um tatsächlich die Männer zu erreichen, um die es geht. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob viele von ihnen dieses Buch überhaupt zur Hand nehmen würden. Besonders stark fand ich die Abschnitte, in denen Fallwickl zur Einheit unter Feministinnen aufruft und den Diskurs um intersektionale Perspektiven beleuchtet. Auch ihre Kritik an Adultismus war für mich ein unerwarteter und kluger Beitrag – denn auch innerhalb feministischer Kreise wird über Macht zwischen Generationen noch zu wenig gesprochen. Die gewählte Form – ein Brief – war für mich ein zweischneidiges Schwert. Einerseits schafft sie Nähe, andererseits wirkte sie an manchen Stellen etwas zu konstruiert. Gerade weil das Buch mit nicht einmal 100 Seiten doch eher ein kurzer Essay ist, hätte ich mir an manchen Stellen mehr analytische Tiefe gewünscht. Fazit "Liebe Jorinde..." ist ein sprachlich starkes, klug geschriebenes Buch, das wichtige Fragen stellt. Es eignet sich vor allem für feministische Einsteiger:innen und Eltern, die sich fragen, wie sie ihre Kinder in dieser Welt begleiten sollen. Wer sich jedoch schon länger mit feministischen Theorien beschäftigt, wird wenig Neues entdecken. Trotzdem bleibt Fallwickls Stimme eine wichtige in der Debatte – und dafür lohnt sich die Lektüre. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.
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