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Namenlehre (<i>mingjiao</i>)

Rongbing Zhong (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die Unterscheidung zwischen einem Wort und dem philosophischen Begriff, den es bezeichnet, ist in der Geistesgeschichte von großer Bedeutung. Über den Lauf der Zeit lässt sich beobachten, wie beispielsweise ein Wort aus dem allgemeinem Kontext die Bedeutung eines bestimmten geistesgeschichtlichen Konzepts übernimmt, als das es fortan verstanden und verwendet wird. Ein solches für die frühe chinesische Geistesgeschichte äußert wichtiges Wort ist mingjiao , 名教, Namenlehre, das zum ersten Mal in der Zeit der Wei-Jin (220–420) in den überlieferten Texten auftaucht. Das mit ihm verbundene Konzept hingegen ist schon viel älter. Rongbing Zhong widmet sich in seiner Studie der Entstehung und Entwicklung des Begriffs in der frühen Geschichte Chinas. Beginnend mit dem Buch Laozi werden Rolle und Funktion von Namen über die theoretische Vorbereitung der Namenlehre bei Konfuzius und ihrer Festsetzung in der Han-Dynastie bis zum Auftreten des Begriffs in schriftlichen Quellen analysiert, um die mit dem Begriff verbundenen Konnotationen und Denotationen zu klären. Dabei verfolgt Zhong eine philologische Herangehensweise, die die Elemente des Wortes mingjiao in ihrer Bedeutung erläutert, sich dabei aber nicht auf die Stellen beschränkt, an denen das Wort in überlieferten Texten erscheint, sondern vielmehr die geistesgeschichtlichen Entwicklungen der Elemente in verschiedenen Kontexten darlegt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.09.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783447122856
Herausgeber
Harrassowitz Verlag
Serien- oder Bandtitel
Lun Wen - Studien zur Geistesgeschichte und Literatur in China
Sonderedition
Nein
Autor
Rongbing Zhong
Seitenanzahl
214
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Untersuchungen zu einem zentralen Begriff der frühen chinesischen Geistesgeschichte

Hersteller: Harrassowitz Verlag, Kreuzberger Ring 7c-d, Wiesbaden, Deutschland, 65205, produktsicherheit.verlag@harrassowitz.de, Harrassowitz Verlag

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