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Beschreibung
Keine 100 Meter von einem der letzten Straßenstriche Wiens wird ein 80-Jähriger ermordet. Der Täter, ein Zuhälter, ist schnell gefunden – aber damit hört das Sterben nicht auf! Bald ermittelt Fina Plank in mehreren Mordfällen an 80-jährigen Männern. Obwohl die Opfer sich offenbar nicht kannten, ist Fina überzeugt, dass sie mehr als nur ihr Alter verbindet. Auch scheint der gesprächigste Zeuge an der entscheidenden Stelle zu schweigen – weil er um sein Leben fürchtet? Während sich das mörderische Räderwerk immer schneller dreht, wird bei Fina eine böse Ahnung zur Gewissheit: Der geheimnisvolle Trittbrettfahrer, der »Kuckuck«, der seine Taten bislang immer in den Mordserien anderer versteckt hat, will nicht länger auf passende Gelegenheiten warten, um sein Werk zu vollenden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.03.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783426449165
Herausgeber
Knaur
Serien- oder Bandtitel
Mordgruppe
Sonderedition
Nein
Autor
Ursula Poznanski
Seitenanzahl
368
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Knaur HC, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

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4.0
Aus 1 Bewertungen zu Teufels Tanz
Aus 1 Bewertungen zu Teufels Tanz
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Solider Krimi, den man sich nicht entgehen lassen sollte
Mirjan S. - Bewertet am 14.04.2025
Zustand: Exzellent
In „Teufels Tanz“, dem dritten Band der Krimi-Reihe rund um Fina Plank und die Wiener Mordgruppe, wird ein Mordfall am Rande des Straßenstrichs zum Auftakt einer Serie grausamer Verbrechen an alten Männern – und die Ermittlungen führen bald zu einem besonders perfiden Täter. Ursula Poznanski ist längst kein unbeschriebenes Blatt mehr: Die österreichische Autorin wurde vor allem durch ihre Jugendthriller wie „Erebos“ bekannt, mit dem sie 2010 den Deutschen Jugendliteraturpreis gewann. Inzwischen ist sie auch im Bereich der Spannungsromane für Erwachsene äußerst erfolgreich. Poznanski, die mit ihrer Familie in der Nähe von Wien lebt, überzeugt in ihren Büchern mit psychologischem Tiefgang, gut recherchierten Themen und einer starken Atmosphäre. Mit „Teufels Tanz“ zeigt sie erneut, wie gut sie Spannung und Charakterentwicklung verbinden kann – wenn auch mit kleinen Schwächen. Worum geht’s genau? In Wien wird ein 80-jähriger Mann in der Nähe eines der letzten Straßenstriche ermordet. Der Täter scheint schnell gefunden – ein Zuhälter, dessen Motiv plausibel wirkt. Doch es bleibt nicht bei einem Opfer: Weitere Morde an alten Männern folgen, die scheinbar keine Verbindung zueinander haben. Fina Plank und ihr Team stoßen bald auf beunruhigende Parallelen zwischen den Fällen. Gleichzeitig tritt eine geheimnisvolle Figur namens „Kuckuck“ in Erscheinung, die bisher unerkannt in Mordserien anderer gewirkt hat – und jetzt zum ersten Mal eigenständig zuschlägt. Die Ermittlungen führen Fina tief in menschliche Abgründe, während sie privat mit der schwierigen Beziehung zu ihrer Schwester ringt. Und je näher sie dem Täter kommt, desto größer wird die Gefahr – nicht nur für sie selbst. Meine Meinung Shame on me – „Teufels Tanz“ war mein erster Krimi von Ursula Poznanski, obwohl sie in der deutschsprachigen Literaturszene längst etabliert ist und obendrein noch aus Österreich kommt. Ich habe das Buch als Hörbuch-Rezensionsexemplar (danke netgalley) gehört, gelesen von der großartigen Julia Nachtmann, die ihre Sache wirklich gut gemacht hat. Besonders spannend fand ich, dass ein Stimmverzerrer zum Einsatz kam – dadurch klang es fast so, als wären zwei Personen an der Lesung beteiligt. Das hat dem Hörbuch eine zusätzliche Dynamik verliehen. Erst später habe ich gemerkt, dass „Teufels Tanz“ Teil einer Reihe ist. Das war aber kein Problem – man braucht tatsächlich kein Vorwissen, um der Geschichte folgen zu können. Inhaltlich hat mich das Buch in der ersten Hälfte noch nicht ganz gepackt, es ging eher verhalten los. Dafür nimmt der zweite Teil ordentlich Fahrt auf und wird zunehmend spannender. Besonders gelungen fand ich die beiden Perspektiven, zwischen denen der Roman wechselt: einerseits die allgemeine Erzählsicht, andererseits die Sicht des Täters bzw. der Täterin. Auch wenn ich anfangs auf einer falschen Fährte war, hatte ich recht bald eine Ahnung, wer hinter den Morden steckt – was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tat. Was mir weniger gut gefallen hat, war die Darstellung der Ermittlerin Fina. In manchen Szenen, vor allem im Umgang mit ihrer Schwester, erschien sie mir etwas naiv und unreflektiert. Die Täterfigur wiederum war ambivalent gezeichnet – mit zwei Gesichtern, die bis zum Schluss irritierend und gleichzeitig faszinierend waren. Ob ich das Ende in dieser Form wirklich glaubhaft finde, weiß ich noch nicht genau. Was aus meiner Sicht auch etwas verschenktes Potenzial war, ist das Setting. Wien ist eine so atmosphärische, coole Stadt. Leider kommt das im Buch gar nicht rüber und es gibt auch nicht wirklich bekannte Schauplätze. Das fand ich schade. Der Showdown, auf den das Buch hinarbeitet, hätte für mich noch etwas mehr Wucht vertragen können. Zwar ist die Auflösung der Geschichte erschreckend genug, aber emotional hat mir da noch ein kleiner Funke gefehlt. Schön war, dass sich gegen Ende die Bedeutung des Titels „Teufels Tanz“ erschließt – ein Detail, das die zweite Hälfte des Buches für mich noch aufgewertet hat. Das Cover hingegen hat mich persönlich gar nicht angesprochen. Es wirkt auf mich etwas beliebig, fast nichtssagend – aber das ist natürlich immer Geschmackssache. Fazit „Teufels Tanz“ ist ein atmosphärischer und insgesamt gelungener Krimi mit einem spannenden Fall, der besonders in der zweiten Hälfte überzeugen kann. Erzählerisch sorgt die Mischung aus Ermittlungsarbeit und Täterperspektive für Abwechslung, und auch die psychologische Tiefe ist stellenweise gut ausgearbeitet. Zwar hat die Hauptfigur Fina in meinen Augen Schwächen, und der Einstieg hätte packender sein können, doch am Ende bleibt ein Krimi, der solide Spannung liefert und Lust auf weitere Bände macht. Von mir gibt es dafür gute 4 von 5 Sternen.
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