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Volker Klüpfel (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
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Beschreibung
Der erste Fall für das skurrile Ermittlerduo Svetlana und Tommi. Spannung und Humor garantiert! »Der großartige Beginn einer neuen Serie mit Herz, Witz und Verstand.« BRF1 Radio »Halt an, Tommi! Kind ist ganz nass bei diese scheußliche Wetter, muss sich doch kümmern jemand.« Svetlana deutete energisch auf eine Stelle am Waldrand ... Die erstaunliche Svetlana liebt russische Literatur und Detektivgeschichten. Ihre Lebensweisheiten sind so legendär wie ihre Grammatik. Tommi, liebenswerter Chaot Anfang 30, arbeitet konsequent an seinem Durchbruch als Bestsellerautor. Meistens jedenfalls. Wegen vorübergehender Finanzflaute haust er im alten Wohnmobil seines Vaters. Die Hymer B550 hat der ihm zusammen mit seiner ukrainischen Putzfrau Svetlana überlassen. Als Tommi und Svetlana eines Abends ein kleines Mädchen am Waldrand auflesen, ahnen sie nicht, dass ihre unkonventionelle und bisweilen tollkühne Suche nach der Mutter sie auf die Spur eines schrecklichen Verbrechens bringt. Und sie selbst in große Gefahr. Der grandiose Auftakt zu einer neuen Krimireihe - von SPIEGEL-Bestsellerautor Volker Klüpfel, bekannt von den »Kluftinger«-Krimis. Mit seinen liebenswert-schrägen Figuren voller Herz, Witz und Verstand beweist der Autor erneut seinen einzigartig humorvollen Blick auf menschliche Schwächen und Abgründe. »Spannend, tiefsinnig, abgründig heiter und äußerst unterhaltsam – Volker Klüpfel fetzt!« Bernhard Aichner »Ein wunderbares Buch! Ich bin amüsiert und berührt mit dem Wohnmobil durch die Geschichte geschwebt. Deutsch-Ukrainisch für Fortgeschrittene. Komisch, bewegend und wunderbar skurril.« Krischan Koch
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Gebundene Ausgabe | Sehr gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
26.02.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783328603573
Herausgeber
Penguin
Serien- oder Bandtitel
Svetlana und Tommi ermitteln
Sonderedition
Nein
Autor
Volker Klüpfel
Seitenanzahl
416
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag

Hersteller: Penguin Verlag, Neumarkter Straße 28, München, Deutschland, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

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Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 5 Bewertungen zu »Wenn Ende gut, dann alles«
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Sehr unterhaltsam!
Herta S. - Bewertet am 04.11.2025
Zustand: Gut
Habe eine Lesung besucht, die sehr interessant und sehr unterhaltsam war. Das Buch möchte ich gerne unbedingt lesen!
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Die Superschnüffler
Petra B. - Bewertet am 04.05.2025
Zustand: Sehr gut
Das Cover ist passend mit einem Wohnmobil im Wald gestaltet. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und angenehm flüssig. Svetlana, die ukrainische Putzfrau, welche Detektivgeschichten liebt und Tommi Mann, ein erfolgloser Autor, finden ein einsames Mädchen im Wald, in dessen Rucksack sich ein Zettel mit "Hilf mir" befindet. Das ungleiche Ermittlerteam mit leichten Verständigungsschwierigkeiten nimmt sich dem Fall an. Die Undercover-Recherche der blitzgescheiten Putzfrau ist gut zu verfolgen. Die Gehirnakrobatin mit ihrem tollen Akzent und einem Faible für Sinnsprüche hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Die Kommunikation zwischen den beiden Hobbyermittlern trieft voller Sarkasmus und erfrischendem Humor. Die Handlung ist sehr lebendig gestaltet und ich freue mich schon auf das nächste Krimiabenteuer mit den liebenswerten Charakteren. Fazit: Humorvoller Krimi vom Feinsten!
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Eindeutlich noch Luft darüber…
Anne H. - Bewertet am 09.02.2025
Zustand: Exzellent
…hätte Svetlana vielleicht gesagt. Das ungleiche Duo bestehend aus der Ukrainerin Svetlana und dem Schriftsteller in spe Tommi wandelt in diesem Solo-Roman des Kluftinger Autors Volker Klüpfel auf detektivischen Spuren, um einen, ihren ersten, „Fall“ zu lösen. Dabei werden durchaus absolut große und ernsthafte Themen angeschnitten, wie die aktuelle Situation rund um den Krieg in der Ukraine, die politische Situation im Land, die Stellung der Presse und kritischer Journalisten, die Lage der Flüchtlinge, die Situation in den Sammelunterkünften etc. etc. Stoff für einen Politthriller, eine sozialkritische Studie – oder halt einen humorvollen Krimi, wobei man sowohl das humorvolle als auch den Krimi mitunter mal vergebens zwischen den Buchdeckeln sucht. Im Grunde ist die Ausgangslage ja gar nicht schlecht und auch nicht vollkommen unbekannt: zwei Laien im Geschäft kommen einer großen Sache auf die Schliche und sind sogar den Ermittlungsbehörden durch Einfallsreichtum und Unbedarftheit einen Schritt voraus, aber irgendwie zieht das hier (noch) nicht so richtig. Vor allem Tommi, herrje, wäre nett, er wäre nicht ein solcher Loser, dann könnte er ja wirklich sympathisch sein. So nervt er ein bisschen mit seiner ewigen Michelle-Litanei, der Schreib-Prokrastination oder Blockade, den merkwürdigen Ideen und der Tendenz zum Verbocken vieler Situationen, kann alles witzig sein, ist es aber irgendwie nicht. Svetlana hat mir besser gefallen, aber die kreative Grammatik wirkt dann irgendwann schon arg bemüht und strengt beim Lesen an. Tommis Vater Leo, den mochte ich, und die Rommé-Runde im Café genauso, und der Plot an sich war auch gut, auch wenn der Spannungsbogen echt flach gebaut war. Fazit: ein eindeutiges naja. Nicht schlecht, aber bestimmt nicht überragend. Mit deutlichen Schwächen, aber Potential! Ich hoffe eigentlich schon auf eine erkennbare Steigerung der geplanten Folgebände, denn abschreiben würde ich die Grundidee auf keinen Fall.
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Der erste Fall für Miss Marpelow und Doktor Watschel
H. S. - Bewertet am 07.02.2025
Zustand: Exzellent
„Was hatten wir denn schon getan: ein kleines Kind aufgelesen, ihm ein Geheimnis entlockt, undercover recherchiert, beinahe eine körperliche Auseinandersetzung gehabt, illegal Polizeiakten gelesen – na ja, wenn man es recht bedachte, waren wir vom Geheimagenten tatsächlich nicht mehr weit entfernt.“ (S. 186) Meine Meinung: Ein angehender Autor mit Schreibblockade und Nomaden-Leben im in die Jahre gekommenen Wohnmobil, eine überaus patente ukrainische Putzfrau und ein kleines, hilfloses Mädchen, das ganz allein durch die Landschaft irrt. Das sind die Zutaten, aus denen Volker Klüpfel („Kluftinger“, „Die Unverbesserlichen“) seinen ersten Solo-Krimi konstruiert hat. Wie für den Start einer neuen Reihe nicht unüblich, nimmt sich der Autor zu Beginn viel Zeit und Raum, seine Charaktere einzuführen und uns mit ihnen bekannt zu machen, und es ist wahrlich ein illustres Ensemble, das da in den Startlöchern steht. Allen woran natürlich Möchtegern-Autor Thomas „Tommi“ Mann, bei dem man sich ständig fragt, wie viel Autobiografisches wohl in ihm steckt, und „seine“ ukrainische Putzfrau Svetlana, die das Herz am Rechten Fleck trägt und niemals um ein ukrainisches Sprichwort in oft Lachmuskelreizender deutscher Übersetzung verlegen ist. Ein sehr sympathisches und vielversprechendes Ermittler-Paar, das in meinen Augen durchaus großes Potenzial hat. Aber auch die Sidekicks wissen zu überzeugen, insbesondere Tommis Vater, der nach seiner Selbsteinweisung ins lokale Altenwohnheim dort den umtriebigen Armor gibt, und die unter Mobbing am Arbeitsplatz leidende Oberkommissarin Britta Schneider. Aber auch die lilahaarige Liebschaft Gerlinde aus der Rommé-Zocker-Clique, der kleinbürgerliche und genauso kleinkarierte Ordnungshüter Kleinschmidt (ja, hier ist der Name Programm!) oder auch Tommis autoschraubende KiTa-Erzieherin Laura - alles Charaktere, mit denen man sich richtig schnell anfreunden kann. Wie man merkt, habe ich mich jetzt auch recht breit über die bunte Schar der Charaktere ausgelassen. Das liegt nicht nur daran, dass sie mir sehr gut gefällt, sondern auch daran, dass der eigentliche Krimiplot in diesem Serienauftakt doch etwas in den Hintergrund geraten ist. Es dauert recht lange, bis der Fall an Fahrt aufnimmt, und auch dann verläuft der Plot recht linear. Dazu kommt, dass er für mich ab den Punkten, an denen die entscheidenden Informationen auftauchten, auch recht vorhersehbar gewesen ist und ich mich regelrecht geärgert habe, wenn Tommi & Svetlana das Offensichtlichste erstmal aussortiert haben. Auch Spannung sucht man hier die meiste Zeit vergebens, kommt sie doch erst auf den letzten 40 Seiten auf. Auch wenn mich also die Krimihandlung noch nicht überzeugen konnte, hat es mir dennoch von Anfang bis Ende Spaß bereitet, dieses Buch zu lesen. Grund dafür ist neben den sympathischen Charakteren vor allem Volker Klüpfels unterhaltsamer und humorvoller Schreibstil, der Svetlana wunderbar schräge Sprüche in den Mund legt („Müssen uns zu Innenseiter machen“, „an Einzelligkeiten kann ich kaum erinnern“ oder auch „Müssen außerhalb von Schachtel denken“). Svetlana hat mir damit sehr oft ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert. Aber auch Tommis meist sehr hilflose und krude Versuche, seinen eigenen Thrillerplot voranzutreiben, oder auch manch gewitzt selbstironische Stellen haben mir gefallen, wie der schöne Schachtel-Ketten-Satz auf den Seiten 238 / 239. FAZIT: Alles in allem wunderbare Charaktere und ein humorvolles Lesevergnügen, das in Sachen Krimiplot aber noch Luft nach oben hat!
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Ein Krimi mit Charme und Humor
Diana K. - Bewertet am 06.02.2025
Zustand: Exzellent
Mit „Wenn Ende gut, dann alles“ gelingt Volker Klüpfel ein unterhaltsamer Auftakt zu einer neuen Krimireihe, die mit viel Witz, Herz und unkonventionellen Ermittlern punktet. Das ungewöhnliche Duo – die lebenserfahrene, russische Bücherliebhaberin Svetlana und der chaotische Möchtegern-Bestsellerautor Tommi – stolpert mehr zufällig als geplant in einen rätselhaften Fall. Als sie ein kleines Mädchen am Waldrand finden, wird aus einer gut gemeinten Rettungsaktion bald eine gefährliche Spurensuche. Die Geschichte lebt von der humorvoller Erzählweise und den charmant-skurrilen Charakteren. Svetlanas markante Sprachweise und ihre unerschütterliche Direktheit sorgen für viele unterhaltsame Momente, während Tommis liebenswert planloses Verhalten das Duo perfekt ergänzt. Die Balance zwischen Humor und Krimi ist gelungen – Spannung und Rätselraten kommen neben den humorvollen Passagen nicht zu kurz. Fazit: Ein humorvoller Kriminalroman mit liebenswerten Figuren, einer spannenden Geschichte und einer Prise skurrilem Charme. Klüpfel beweist, dass er auch ohne seinen langjährigen Co-Autor einen mitreißenden Krimi schreiben kann. Eine klare Leseempfehlung für Fans von humorvollen Ermittlerduos!
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