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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Niemand wird den Geschmack der süßen Pfirsiche aus Colorado je wieder vergessen, der diesen beeindruckenden Debütroman gelesen hat.« Denis Scheck, Tagesspiegel Am Fuße der Berge Colorados strömt der Gunnison River an einer alten Pfirsichfarm vorbei. Hier lebt in den 1940ern die 17-jährige Victoria mit ihrem Vater und ihrem Bruder in rauer Abgeschiedenheit. Doch der Tag, an dem sie dem freiheitsliebenden Wil begegnet, verändert alles. Bald ist Victoria gezwungen, das Leben, das sie kennt, aufzugeben und in die Wildnis zu fliehen. Dort muss sie ums Überleben kämpfen – um ihr eigenes und um das ihres ungeborenen Kindes. Als sie endlich die Kraft findet, neu anzufangen, droht der Fluss, alles zu zerstören, was ihrer Familie seit Generationen ein Zuhause war. Ein bewegender Roman über unsere Verbindung zur Natur, über Familie und die Stärke einer Frau, die Unglaubliches erlebt und doch niemals den Mut verliert. »Shelley Reads Heldin ist toll, die Naturszenen großartig, aber, Achtung: Ich hab mehr als ein Taschentuch gebraucht bis zum bewegenden Ende!« EMOTION »Es sind die plastischen Beschreibungen der Natur, die Reads Roman herausheben. Sie erzählt eine eindringliche Geschichte über weibliche Widerstandskraft, Heimat und Colorado-Pfirsiche.« ZDF-Morgenmagazin »Manche Bücher muss man einfach im Freien lesen, während die Bäume rauschen und die Vögel zwitschern. Dieses Debüt gehört dazu [...].« Freundin, Ulrike Schädlich »Shelley Read packt jede Menge große Themen in ihren Roman: Die Kraft der Liebe, weibliche Widerstandskraft, die Brutalität von Rassismus, den Mut zum Neuanfang und die magische Verbindung zur Natur.« Long Story Short, Günter Keil
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.06.2025
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783328112761
Herausgeber
Penguin
Titel in Originalsprache
Go as a River
Sonderedition
Nein
Autor
Shelley Read
Seitenanzahl
368
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Penguin TB Verlag, Neumarkter Straße 28, München, Deutschland, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

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4.0
Aus 4 Bewertungen zu So weit der Fluss uns trägt
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Anfangs katastophal (kitschig, zu viel Diskriminierung), später mitreißend & emotional
Julia S. - Bewertet am 05.08.2023
Zustand: Exzellent
„Aber nur zu oft ist es eine kleine; schicksalhafte Wendung, die unser Leben von Grund auf ändert (…).“ INHALT: Die 17-jährige Victoria lebt mit ihrem Vater, dem Bruder und dem Onkel in der Kleinstadt Iola in Colorado auf einer abgeschiedenen Pfirsichfarm am Gunnison River. Mit nur 12 Jahren verlor sie ihre Mutter. „Nach Mutters Tod erwarteten die Männer von mir, dass ich geräuschlos ihre Rolle übernahm (…).“ Sie kümmert sich um den Haushalt, um die Tiere und Ställe und hilft bei der Ernte und dem Verkauf der Pfirsiche mit. Als sie eines Tages Wil Moon begegnet, der bis vor Kurzem in den Kohlebergwerken gearbeitet hat, ist es plötzlich um sie geschehen! „Niemand hatte mich jemals über die Sache mit der Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern aufgeklärt. Als meine Mutter starb, war ich noch zu jung, um diese Geheimnisse von ihr lernen zu können, und ich kann mir eigentlich sowieso nicht vorstellen, dass sie sie mit mir geteilt hätte.“ Victoria stellt sich das Leben als „Vagabund“ spannend vor: „Er würde mir beibringen, wie wahrhaftig sich ein Leben anfühlen konnte, das aufs Wesentliche reduziert worden war, und wenn man erst mal diesen Punkt erreicht hatte, war im Grunde nichts mehr wichtig, außer der Entschlossenheit weiterzuleben.“ Doch Wil ist in der Gegend aufgrund seiner indigenen Herkunft nicht gerne gesehen. Und bald fühlt sich Victoria gezwungen, ihr bisheriges Leben aufzugeben und mit ihrem ungeborenen Kind in den Wald zu flüchten. Sie ahnt nicht, dass der Fluss bald die Existenz ihrer Familie bedrohen könnte … MEINUNG: Ich muss leider zugeben, dass ich das Buch anfangs am liebsten abgebrochen und in die nächste Ecke gepfeffert hätte. Das lag einmal daran, dass ich die anbahnende Liebesgeschichte zwischen Victoria und Wil als viel zu schnell verlaufend, nicht authentisch genug und als zu kitschig empfunden habe. Dass sich die Protagonistin direkt den Knöchel verstauchen muss und von ihrem Prinzen, dem sie zum ersten Mal begegnet ist, nach Hause getragen wird, hat mich dabei alles andere als besänftigt. Der andere Punkt war die Diskriminierung unterschiedlichster Art, vor allem im Anfang des Buches. Wil ist indigener Abstammung und außer Victoria mag ihn niemand leiden. Im Gegenteil – er erfährt Rassismus von schrecklichstem Ausmaß. Leider wird dabei soooo oft das I-Wort verwendet, ohne Sternchen oder einer Anmerkung im Buch bzgl. des historischen Kontexts, dass es mich richtig gestört hat. Ich habe mich immer unwohler damit gefühlt. Auch wurde das Thema später nicht mehr weiter vertieft. Des Weiteren enthält das Buch anfangs Szenen mit Ableismus. Der Onkel, der im Rollstuhl sitzt, bekommt unschöne Ausdrücke an den Kopf geworfen. Kann man in ein Buch einbinden, ja, denn es gibt leider Menschen, die sich so abwertend verhalten. Aber mir war das insgesamt zu viel der Diskriminierung. Zudem fand ich eine Stelle sehr unpassend formuliert. Denn ein Mensch mit Behinderung ist meiner Meinung nach nicht (wie auf S. 79 beschrieben) „in den engen Grenzen eines Rollstuhls gefangen“ und auch nicht an ihn gefesselt! Der Rollstuhl stellt ein positives Hilfsmittel dar und ermöglicht mehr Selbständigkeit, Erleichterung & Teilhabe im Alltag! Sensitivity Reader hätten das vermutlich vor dem Erscheinen des Buches erkannt. Ich hatte danach erst mal eine kleine Leseflaute … Es hat leider ganze 130 Seiten gedauert, bis das Buch doch noch mein Interesse wecken konnte. Kaum zu glauben, dass es nach dem schwachen Anfang sogar nach ca. 150 Seiten richtig mitreißend wurde! Vermutlich, da mich keine kitschigen Szenen mehr erwarteten, und die Diskriminierung deutlich weniger wurde. Themen wie Familie, Mutterschaft, Verlust, Trauer, Mut und innere Stärke stehen im Mittelpunkt. Plötzlich habe ich mit Victoria sowas von mitgefiebert! Sie muss schwere Entscheidungen treffen und ihr Schicksal ist mir sehr nahe gegangen. Doch sie kämpft und gibt nicht auf – das fand ich beeindruckend! Auch ihre Entwicklung zu einer starken, emanzipierten Frau, hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist dramatisch, traurig, atemberaubend, hoffnungsvoll und vermutlich noch so viel mehr – eine emotionale Achterbahnfahrt, die ich erst noch eine Weile auf mich wirken lassen muss. Durch den Klappentext und die bewerbenden Leser*innenstimmen hatte ich erwartet, dass das Buch noch mehr in der Natur, bzw. in der „Wildnis“ spielen würde, als es tatsächlich der Fall ist. Auch von einem Vergleich mit „Der Gesang der Flusskrebse“ hatte ich gelesen – doch ich kann die beiden Bücher nicht in einen Topf werfen. Ja, der Roman beinhaltet viele schöne Naturbeschreibungen, aber weniger als erwartet. Und mehr über die Pfirsiche, als gedacht. Dennoch haben sie mir gefallen. Und gerade Victorias Liebe für die Pfirsiche ist so wundervoll und atmosphärisch beschrieben, als wäre man selbst vor Ort und könnte die Früchte sehen, riechen und schmecken … FAZIT: Mein Leseerlebnis war äußerst zweigeteilt. Der Anfang war eine Katastrophe (zu kitschig, zu schnell, nicht authentisch, zu viel Rassismus & Ableismus), aber nach ca. 150 Seiten war ich plötzlich begeistert, wurde mit der Strömung mitgerissen, habe sehr mit der Protagonistin mitgefiebert und wurde mit einer emotionalen Geschichte belohnt. Durch den Anfang kann ich leider trotzdem nur 3-3,5/5 Sterne vergeben. (CN: v. a. Rassismus & Ableismus, Tod & Verlust)
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(1)
Verbundenheit mit Heimat und Natur
Elina Z. - Bewertet am 15.07.2023
Zustand: Exzellent
Resolut erzählt die Autorin die Geschichte einer Frau. Wie es für ein 12-jähriges Mädchen war, die Aufgaben ihrer Mutter zu übernehmen, um die Männer in ihrer Familie zu versorgen. Wie es für sie war, in dieser Welt zu einer Frau zu werden, ohne irgendeinen Rat zu bekommen, was es so heißt, eine Frau zu sein. Shelley Read verbindet in ihrem Roman viele Themen miteinander auf eine authentische Art und Weise. Gleichzeitig spiegeln die wunderschönen Naturbeschreibungen im Victorias Leben wider. Die Sprache wird dadurch gewandt und lebhaft, passend zur Story. Manchmal wird Bewusstseinsstrom der Protagonistin gezeigt mit all ihren Ängsten und Bedenken. Es gibt nicht viele Dialoge hier. Die Autorin schafft eine bemerkenswerte Atmosphäre, in der solche Themen wie Frauensein, Natur, moralische Aspekte und Erbe aufeinandertreffen. Die Geschichte entwickelt sich allmählich ohne dynamische Sprünge. An manchen Stellen ist die Erzählung ruhiger, an den anderen gibt es Strömungen wie bei einem Fluss. Das Gesamtbild bleibt trotzdem überzeugend. Für mich ist es eine unglaubliche Hommage über Starksein, Heimatliebe und Verbundenheit mit der Natur von Colorado.
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Werden braucht Zeit
Elisa P. - Bewertet am 28.06.2023
Zustand: Exzellent
Es handelt sich um das Erstlingswerk der amerikanischen Autorin Shelley Read, die selbst aus Colorado kommt. Sie beschreibt das Leben in Iola, einem kleinen Städtchen am Gunnison River in den 40er und 50er Jahren. Iola musste später dem Blue Mesa Reservoir weichen, einem großen Staudamm. Es ist die berührende Geschichte von Victoria Nash und ihrem Leben. Nicht nur, dass sie schon als Kind ihre Mutter und einige nahestehende Verwandte verliert, sie muss sehr früh im Haus und Garten mitarbeiten und ihre große Liebe Wilson Moon, den sie mit 17 Jahren kennenlernt, kommt auf tragische Weise zu Tode. Erst nach seinem Tod stellt sie fest, dass sie schwanger ist. Für die Geburt zieht sie sich in die Berge zurück und bringt dort, ganz allein, ihren Sohn zur Welt. Niemand soll davon erfahren. Als sie realisiert, dass sie das Kind nicht allein aufziehen kann und in den Bergen kurz vorm Verhungern ist, legt sie das Baby in das Auto einer jungen Familie, einfach in der Hoffnung, dass er dort behütet aufwachsen kann. Sie selbst geht zu ihrem Vater zurück, um ihn kurz danach ebenfalls zu verlieren, als er an einer Lungenentzündung stirbt. Viktoria hat niemals viele Freunde gehabt. Sie ist sehr erdverbunden, aber auch pragmatisch genug, um zu erkennen, wann man besser einen anderen Weg einschlägt. Dennoch, sie liebt ihr Land, sie liebt ihren Obstgarten, der alljährlich wunderschöne Pfirsiche hervorbringt, die im ganzen Land berühmt sind. Als die Regierung ihr anbietet, für den Stausee ihr Land zu verkaufen, nimmt sie das Angebot an. Allerdings sorgt sie dafür, dass ihre Bäume mit ihr umziehen. In einem anderen Tal findet sie eine neue Farm. Und tatsächlich gelingt es ihr, dass ihre Bäume auch am neuen Standort Wurzeln schlagen und nach einigen Jahren wieder tragen. Ein Satz, den sie kurz vor Ende des Buches sagt, trifft sowohl auf ihre Bäume als auch auf sie zu: Entwurzelt durch die Umstände, aber dann doch in der Lage, trotzdem weiterzumachen. Doch immer nagt dieser Verlust ihres Kindes an ihr. Natürlich trauert sie auch um Wilson, ihren Freund, aber von ihm weiß sie, dass er durch die Hand ihres eigenen Bruders den Tod gefunden hat, weil er indianischen Ursprungs war. Ihr Sohn aber lebt, nur sie weiß nicht wo. Es gibt ein Leben von Viktoria in Iola und nach Iola. Das Leben in Iola war von Verlust geprägt. Ähnlich wie der Ort irgendwann vom Gunnison River zur Anlage des Stausees überschwemmt wurde und verloren ging, so lösten sich auch die sozialen Kontakte Viktorias entweder durch den Tod oder durch Weggang auf. Erst mit dem Neubeginn in Paonia lässt Viktoria die vielen negativen Erfahrungen aus Iola hinter sich. Hier findet sie sogar in der Frau ihres Maklers eine Freundin. Vor allem aber sind es die Bäume, die den Umzug akzeptieren. Wie sagt sie so schön: „Das Land würde mein Schicksal entscheiden“. Und der Entscheidung ihrer Bäume folgend, die neue Heimat anzunehmen, öffnet sich auch Viktoria der neuen Zukunft. Viktorias Schicksal ist ein Schicksal, das berührt. Dabei driftet die Erzählung niemals ins Rührselige ab. Mir gefällt vor allem der Erzählstil und die kraftvolle und bildhafte Sprache, die von Wibke Kuhn auch hervorragend ins Deutsche übersetzt wurde.
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Berührender historischer Roman
Monika B. - Bewertet am 09.05.2023
Zustand: Exzellent
Das Cover des Buches mit dem Sonnenuntergang am Fluss hat mich direkt angesprochen und Urlaubsgefühle geweckt. Der Klappentext und die Leseprobe dieses historischen Debutromans von Shelley Read hat sich vielversprechend gelesen. Der flüssige und einfühlsame Schreibstil der Autorin hat mich direkt in die Landschaft eintauchen lassen. Die Figur der Viktoria ist authentisch und hat mir sehr gut gefallen. Sie hatte schon früh eine innere Stärke, die sich durch das Kennenlernen von Will Moon verstärkt hat, so dass sie sich dann auch dem Druck der Familie (Vater, Bruder und Onkel) entziehen konnte. Mit Spannung habe ich ihre "Lebensgeschichte" verfolgt, die eng verbunden war mit der Pfirsischplantage. Zwischendurch fand ich den Roman etwas langatmig. Über die Entwicklungen zum Ende habe ich mich gefreut und hätte gerne mehr erfahren. Da ich nicht "spoilern" will, kann ich leider darauf nicht weiter eingehen. Fazit: Liebevoll und mit viel Einfühlungsvermögen geschriebener Roman über das Leben einer Frau und beeindruckenden Einblicken in die Natur!
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