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★★★★★
☆☆☆☆☆
Das Spiel
Martin B. - Bewertet am 11.03.2022
Zustand: Sehr gut
Der Zustand des Buches war top.
Leider musste ich es ab der Hälfte abbrechen, da es mir nicht spannend genug war.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
ein Thriller in Richtung Horror, der mich nicht begeisterte
anonym - Bewertet am 23.10.2016
Zustand: Gut
Zum Autor:
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und sturudierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungautoren aller Zeiten wurde. Laymon starb… 2001. Und er gilt auch heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von den Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Kontz hoch geschätzt wird.
Erst einmal Text lt. Einbandrückseite:
Eine Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen Umschlag mit einem Fünfzig-Dollar-Schein und der Aufforderung, sich an einem ominösen "Spiel" zu beteiligen: Wenn sie jeweils um Mitternacht eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter - bis es für Jane kein Zurück mehr gibt: Das "Spiel" artet zu reinstem Terror aus...
Dieses Buch bekam ich empfohlen. Und nach der Beschreibung des Textes war ich auch neugierig und habe es sofort begonnen zu lesen.
Und nach Beginn ergänze ich den Text zum Einstieg:
Den ersten Umschlag bekam Jane während ihrer Arbeit in der Bibliothek. Sie versuchte herauszubekommen, wer den Umschlag ihr hingelegt hatte, aber ohne Erfolg. Ihr Mitarbeiter hat schon zeitig die Bibliothek verlassen. So muss sie macht den Rundgang durch die Bibliothek allein machen, um zu kontrollieren, dass alle Besucher diese verlassen haben und sie dann abschließen und nach Hause gehen kann. Dabei trifft sie auf einen jungen Mann, der sich in der ersten Etage immer noch aufhält. Er kommt ihr komisch vor, aber trotzdem erzählt sie ihm über den Umschlag und dessen Inhalt. Daraufhin bietet dieser junge Mann die Hilfe an, den gegebenen Hinweis zu verfolgen. Sie nimmt an, obwohl sie immer noch skeptisch ist. Und er findet verschlüsselt den angegebenen Ort sofort und auch dort ist wieder ein Hinweis und viel Geld. Es geht also weiter.
Nach der Beschreibung und den ersten Seiten des Buches war ich gespannt wie alles weitergeht. Aber trotzdem habe ich nach ca. der Hälfte des Buch aufgegeben. Die Schreibweise des Buches gab mir nicht das Gefühl, das Buch zu Ende zu lesen.
Gut, das ist mein persönlicher Eindruck und Geschmack ist ja unterschiedlich.
Für mich werden die weiteren Bücher von Laymon nicht in Frage kommen.