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Note to myself: Liebe ist keine Option

Kira Mohn (Broschiert, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 2 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Charming wie nie: eine Feelgood-RomCom von SPIEGEL-Bestsellerautorin Kira Mohn. Lass uns Freunde werden – oder lieber doch nicht …?  Alice ist fertig mit der Welt – genauer: mit ihrem Freund, seit Neuestem: Ex-Freund. Weil sie deshalb ein wenig die Fassung verliert, landet ihre Matratze dummerweise auf dem Kopf des völlig unbeteiligten Lennon. Bei einem gemeinsamen Drink schaltet der dann ziemlich schnell von zu Recht sauer auf zunehmend hingerissen . Doch Alice hält ihr Leben mit Listen im Griff, und im Moment ist gerade »Alles, was ohne Männer mehr Spaß macht« angesagt. Aber Lennon lässt nicht locker und taucht immer wieder in der Kinderbuchhandlung auf, in der Alice arbeitet. Als er es schafft, noch einen Blauwal ins Spiel zu bringen, zeigen sich auf einmal Wege aus der Friendzone …  Der Auftakt einer Reihe bezaubernder Lovestorys in New York von Bestsellerautorin Kira Mohn
neu 16,00 € -75 %*
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Broschiert | Gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.03.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783352010002
Herausgeber
Rütten & Loening Berlin
Sonderedition
Nein
Autor
Kira Mohn
Seitenanzahl
377
Auflage
2
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
mit Klappen

Hersteller: Ruetten und Loening GmbH, Prinzenstr. 85, Berlin, Deutschland, 10969, produktsicherheit@aufbau-verlage.de, Aufbau Verlage GmbH & Co. KG

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 2 Bewertungen zu Note to myself: Liebe ist keine Option
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Erfrischend!
Larissa B. - Bewertet am 04.05.2025
Zustand: Exzellent
Viele Liebesromane finde ich aktuell immer sehr überladen: Drama, Intrigen, absolut toxische Bindungsmuster und oft eine Achterbahn der Gefühle, sodass ich oft skeptisch bin, ob das Happy End wirklich eins ist. "Note to myself" nimmt einen mit in die Welt von Alice. Alice ist eine sehr sympathische junge Frau, mit der jeder Leser/jede Leserin schon einmal die Liebe zu Büchern teilt. Noch dazu hat sie tolle Werte und auch Freunde. Einzig mit der Liebe will es noch nicht klappen. Nachdem fatalen Aus der letzten Beziehung lernt Alice Lennon kennen, welchen ich auch schnell in mein Herz geschlossen habe. Das Kennenlernen der beiden beschreibt die Autorin gefühlvoll und charmant. Ich hatte oft das Gefühl den beiden sehr nah zu sein. Besonders gefallen haben mir die Listen zu Beginn jedes Kapitels: Mal mit Tiefgang, mal zu Lachen. Für mich eine große Empfehlung!
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Blieb unter meinen Erwartungen
Lea R. - Bewertet am 24.03.2025
Zustand: Sehr gut
Obwohl ich die Bücher von Kira Mohn bisher immer sehr gerne gelesen habe, ist bei "Note to myself" der Funke bei mir leider nicht ganz übergesprungen. Schon den Einstieg in das Buch fand ich etwas zu schnell und abrupt. Schlag auf Schlag folgten neue Erkenntnisse und Entscheidungen und oft hatte ich das Gefühl, dass 1-2 Seiten zwischendurch fehlten, in denen das jeweilige Thema kurz verarbeitet wurde. Nachdem die Grundsteine der Handlung gelegt waren, lies das Tempo zwar etwas nach, aber einen richtigen Zugang zu den Charakteren konnte ich auch dann noch nicht entwickeln. Alice aber besonders Lennon blieben für mich ziemlich farblos und schwer greifbar. Die Kennenlerngeschichte der beiden war zwar nett zu lesen, hat mich aber nie richtig gefesselt. Etwas spannender fand ich die Schwärmerei von Alice Freundin und Kollegin Zara für einen Kunden, die dann aber zunehmend überzogener wurde. Die Charaktere wurden auf wenige überbetonte Eigenschaften reduziert, während sie ansonsten recht blass blieben. Bei Lennon war es vor allem seine Unerschütterlichkeit und Gedult, die ihn aber auch irgendwie langweilig rüberkommen lies. Bei Alice eigentlich nur ihre Begeisterung für 10-Punkte-Listen, die zum Teil ziemlich zusammenhanglos zwischen den Kapiteln standen. Das Thema mit dem Wettbewerb und das kranke Nachbarsmädchen von Lennon gerieten zunehmend in den Hintergrund, sodass die Handlung immer verschwommener wurde. Seltsam fand ich auch die Figur von Mindy, die ja eigentlich eine gute Freundin von Alice war, die sie sich sogar als Trauzeugin hätte vorstellen können... Aber nach der Szene mit Bennett war sie völlig von der Bildfläche verschwunden und hat Alice nicht mal eine entschuldigende Nachricht geschickt. Insbesondere gegen Ende des Buches konnte ich Alice' Entscheidungen oft auch nicht wirklich nachvollziehen. Das Tempo wurde wieder sehr rasant und die Ereignisse haben sich geradezu überschlagen, was es mir schwer gemacht hat, richtig mitzufiebern. Auch das Setting New York hat nicht so richtig zu den vielen zufälligen Begenungen und dem Kleinstadtflair gepasst - wo doch in einer Großstadt wie New York eigentlich alles hektischer und anonymer abläuft. Alles in allem lies sich das Buch zwar ganz nett lesen, kam für mich aber nicht an die Erwartungen und das Niveau, das ich von der Autorin kenne, heran.
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