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Beschreibung
Fast jeden Tag ist in den Nachrichten von neuen Selbstmordattentaten die Rede. Doch außerhalb des tagespolitischen Diskurses wird der Akt des Selbstmordes noch heute weitgehend tabuisiert. Gegen diese Sprachlosigkeit treten die von Roger Willemsen ausgewählten Texte an, die einen Querschnitt durch die jahrhundertealte Diskussion des Themas bieten. In den hier versammelten Schriften von Seneca bis Camus, von Hume bis zu den Surrealisten wird der Freitod aus der Perspektive unterschiedlichster Disziplinen beleuchtet: Philosophie, Literatur, Medizin, Jurisprudenz, Soziologie, Psychologie, Statistik und Theologie.Ergänzt werden die literarischen und theoretischen Texte von Abschiedsbriefen meist anonymer Selbstmörder, die in ihrer Lakonik oft überraschen und erschrecken. »Bezeichne den Selbstmörder«, heißt es in einer hier abgedruckten Aufzeichnung Strindbergs, »immer nur als einen Unglücklichen, dann tust du Recht; und damit ist alles gesagt«.Der Selbstmord, 1986 zum ersten Mal erschienen, ist zu einem vielfach beachteten Standardwerk geworden. Für die Neuausgabe hat Roger Willemsen die Auswahl durchgesehen, neue Texte aufgenommen und das Vorwort auf den neuesten Stand gebracht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1986
Sprache
Deutsch
EAN
9783462031690
Herausgeber
Kiepenheuer & Witsch
Sonderedition
Nein
Autor
Roger Willemsen
Seitenanzahl
368
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Briefe, Manifeste, Literarische Texte
Autorenporträt
Roger Willemsen, geboren 1955, beendete sein Studium mit einer Promotion über die Ästhetik Robert Musils. Nach Tätigkeiten als Universitätsdozent, Übersetzer und Korrespondent hatte er 1991 seine erste eigene, vielfach ausgezeichnete Fernsehsendung bei Premiere, der sich u.a. Willemsens Woche (ZDF), aspekte (ZDF), Nachtkultur mit Willemsen (WDR), Gipfeltreffen und Willemsens Musikszene (ZDF) anschlossen. Außerdem veröffentlichte er mehrere Bücher, drehte und produzierte zahlreiche Filme und zeichnete verantwortlich für das EXPO-Projekt Welcome home. Künstler sehen Deutschland. Jüngste Veröffentlichungen: Die Deutschen sind immer die anderen. Künstler sehen Deutschland. 40 Gespräche, 2001. Deutschlandreise. Eine Reportage, 2002.

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