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Beschreibung
Vor zehn Jahren setzte die MS Sea-Watch von Lampedusa aus Segel, für sichere Fluchtrouten und universelle Bewegungsfreiheit. Teils in enger Kooperation mit dem Staat, teils in offener Konfrontation, eilte die »No Borders Navy« seither zehntausenden Menschen zu Hilfe. Doch trotz aller Manöver bleibt #SafePassage ein uneingelöstes Versprechen; das Mittelmeer ein Todesstreifen, der jährlich mehr Menschenleben fordert. Ein Aktivist der ersten Stunde schaut zurück auf Geschichten der Flucht und Fluchthilfe nach Europa, auf symbolträchtige Rettungsschiffe, ihre Einsätze und deren Kriminalisierung. Im Gespräch mit langjährigen Shipmates diskutiert er Fragen zur gelebten Politik und Philosophie der Seenotrettung, reflektiert widerständige Momente und lässt zum Abschluss einige Hauptfiguren der Bewegung über deren Zukunftsaussichten nachdenken. Kein Land in Sicht: Ein aktivistischer Rückblick auf Erfolge und Fehlschläge einer sozialen Bewegung, auf Seemenschengarn, Schiffe und Schicksale. Mit einem Vorwort von Şeyda Kurt 1,50 Euro pro verkauftem Buch gehen an den neuen Fonds für Bewegungsfreiheit von Medico International, zur Unterstützung von Menschen, die aufgrund von Flucht oder Fluchthilfe juristisch verfolgt werden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783991365174
Herausgeber
Mandelbaum Verlag eG
Serien- oder Bandtitel
kritik & utopie
Sonderedition
Nein
Autor
Chris Grodotzki
Seitenanzahl
296
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

Hersteller: mandelbaum verlag eG, Wipplingerstraße 23, Wien, Österreich, 1010, office@mandelbaum.at, Mandelbaum Verlag eG

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4.4
Aus 5 Bewertungen zu Kein Land in Sicht
Aus 5 Bewertungen zu Kein Land in Sicht
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Außergewöhnliches Setting
Astrid V. - Bewertet am 07.01.2025
Zustand: Exzellent
„Kein Land in Sicht“ von Christina Pertl hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte beginnt direkt mit einem Mysterium, das meine Neugier geweckt hat: Die Protagonistin Sarah erwacht auf einem Kreuzfahrtschiff ohne Erinnerungen an ihre Identität und ihren Auftrag. Diese Verwirrung zieht sich durch das ganze Buch und sorgt dafür, dass der Spannungsbogen nie abreißt. Die Kombination aus einem klassischen Thriller-Plot und einem ungewöhnlichen Schauplatz – dem Kreuzfahrtschiff – macht dieses Buch besonders. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Autorin das geschlossene System auf dem Schiff nutzt, um ein Gefühl der Enge und Gefahr zu erzeugen. Besonders interessant fand ich die kleinen Details, die das Leben an Bord betreffen. Der eigentliche Fall, in dem es um eine Schlepperbande geht, die mit Organen handelt, ist erschreckend, aber die Autorin versteht es, dies in einer Weise zu erzählen, die nie zu übertrieben oder klischeehaft wirkt. Die Geschichte bleibt immer spannend und bietet immer wieder unerwartete Wendungen. Der Schluss des Buches hat mich lange nachdenken lassen. Kein Land in Sicht ist ein Thriller, der mich nicht nur mit Spannung, sondern auch mit einem scharfsinnigen Blick auf gesellschaftliche Themen überzeugt hat. Daher kann ich es auch wärmstens weiterempfehlen.
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Großartiger Schreibstil
Timm S. - Bewertet am 07.01.2025
Zustand: Exzellent
„Kein Land in Sicht“ von Christina Pertl hat mich mit seinem außergewöhnlichen Setting und einem unaufhaltsamen Spannungsaufbau sofort gepackt. Der Kriminalroman spielt auf einem Kreuzfahrtschiff und die Atmosphäre ist düster und geheimnisvoll – perfekt für diesen Thriller. Die Protagonistin Sarah, die unter dem Namen Stephanie undercover ermittelt, erwacht am Anfang ohne Erinnerungen an sich selbst oder ihren Auftrag. Diese Unsicherheit hat mich direkt in die Geschichte reingezogen. Was mir besonders gut gefallen hat, war der Schreibstil von Christina Pertl. Er ist leicht und flüssig, wodurch das Buch trotz seiner düsteren Thematik sehr gut lesbar bleibt. Bei grausamen Themen geht sie behutsam vor, was die beklemmende Atmosphäre umso stärker macht. Ein weiteres Highlight ist der Erzählstrang rund um Sarahs Kollegen Michael, der sich in einer ebenfalls gefährlichen Situation wiederfindet. Diese parallele Erzählweise verstärkt das Gefühl, dass nichts so ist, wie es scheint. Und auch das Thema Kreuzfahrt ist mehr als nur Kulisse – es wird kritisch beleuchtet, insbesondere durch Aspekte wie Greenwashing und die Arbeitsbedingungen der Crew. Das Ende hat mich überrascht, da es alles andere als ein klassischer, beschönigter Abschluss ist. Alles in allem ist Kein Land in Sicht ein Thriller, der durch seine komplexe Erzählweise und die fesselnde Atmosphäre begeistert. Daher kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
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Spannend bis zum Schluss
Verena V. - Bewertet am 07.01.2025
Zustand: Exzellent
„Kein Land in Sicht“ von Christina Pertl war für mich ein packendes und beeindruckendes Debüt. Die Handlung startet sofort: Eine Frau erwacht in einer Kabine auf einem Kreuzfahrtschiff, ohne zu wissen, wer sie ist oder warum sie dort ist. Mit ihr zusammen erfährt man bruchstückhaft, dass sie Sarah heißt, undercover als „Stephanie" arbeitet und auf der Spur einer Schlepperbande ist. Die Geschichte ist brutal und beklemmend, wobei die Autorin vieles nur andeutet – was ich sehr schätze, da Themen wie Gewalt an Kindern für mich schwer zu ertragen sind. Trotzdem bleibt der Spannungsbogen durchgehend stark, vor allem dank der zwei Perspektiven: Sarahs und die ihres Kollegen Michael, die sich erst nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Neben der packenden Hauptstory fand ich die Details rund um das Leben an Bord spannend, wie z. B. die Arbeitsbedingungen und das Thema Greenwashing. Auch humorvolle Szenen, wie Aerobic-Einlagen im 80er-Stil, lockern das Geschehen immer wieder auf. Das Ende hat mich absolut überzeugt: realistisch, mutig und keineswegs weichgespült. Wer Lust auf einen fesselnden Thriller hat und starke Nerven mitbringt, sollte dieses Buch unbedingt lesen!
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Spannung auf Hoher see
Franziska H. - Bewertet am 16.10.2024
Zustand: Sehr gut
Kein Land in Sicht ist ein richtig spannender Kriminalroman, dessen Handlung auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. In der Hauptrolle spielt Sarah alias Stephanie, welche eines Tages einer Kabine auf einem Kreuzfahrtschiff aufwacht und zunächst nicht weiß, wie sie dorthin gekommen ist und warum sie überhaupt dort ist. Nach und nach kommen die Erinnerungen zurück und es stellt sich heraus, dass sie als verdeckte Ermittlerin auf dem Schiff den Spuren von Kinderhändlern nachgehen soll. Einige Leute, von denen sie dachte sie kann ihnen vertrauen, entpuppen sich dabei als falsch. Der Kriminalroman ist mega spannend und man kann kaum das Buch zur Seite legen, weil man neugierig ist, was als nächstes passiert und ob Sarah den Geschehnissen auf dem Schiff auf die Schliche kommt. Die Autorin war mir bisher unbekannt, würde aber gerne noch weitere Bücher von ihr lesen.
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Undercover
Petra B. - Bewertet am 07.10.2024
Zustand: Sehr gut
Das Cover mit dem Bullauge und den dahinter vorbeiziehenden Wolken passt sich der Handlung perfekt an. Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und sehr lebendig. Die Geschichte wird abwechselnd von den Ermittlern erzählt. Sarah Peters wacht ohne Erinnerungen auf einem Kreuzfahrtschiff auf, das durch das westliche Mittelmeer unterwegs ist. Sie weiß weder wer sie ist, noch wie sie auf das Schiff gekommen ist. Sarah sucht die Wahrheit über ihre eigene Person und gerät in einem Fall über schmutzige Geschäfte selbst in Gefahr. Das Debüt der Autorin ist ein voller Erfolg. Der rasante Krimi enthält sofort eine unterschwellige Spannung, viel Action und Emotionen. Der Charakter der Polizistin Sarah besticht durch ihren herrlichen Sarkasmus und ihrer ausgelebten Gefühlswelt. Der Undercover-Einsatz hat mich begeistert und ich freue mich schon auf den nächsten Einsatz der sympathischen Ermittlerin. Fazit: Spannende Action auf hoher See!
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