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Elias Raatz, Lucius Teidelbaum (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Jugendzentrum Epplehaus: ein Stück gelebte Utopie Bereits über 50 Jahre prägt mit dem Epplehaus ein einzigartiges Jugendzentrum die Geschichte und Menschen in Tübingen. Seit seiner Besetzung 1972 ist das Haus in der Karlstraße 13 ein Raum für politische Kämpfe, kulturelle Revolutionen und generationsübergreifende Selbstverwirklichung. Jenseits des politischen Mainstreams organisieren sich Jugendliche und Junggebliebene selbst – irgendwo zwischen Krisen, Plenum, Streitereien mit der Stadt und dem Traum von einer besseren Welt. Hausbesetzungen, Selbstverwaltung und Subkultur Als unverzichtbares Stück Zeitgeschichte erzählt dieses Sachbuch in vier großen Themenblöcken von der Historie des Hauses und dem jeweiligen soziokulturellen Kontext. Zentrale Aspekte des Buchs sind zudem gelebte politische Ideale sowie die Musik und Subkultur, welche das Leben im Epplehaus formten. Exkurse wie zum Schwabenhaus, über die Jugendzentrumsbewegung oder ein Verzeichnis aller Tübinger Hausbesetzungen versprechen weitere interessante Einblicke. Tiefgehende und unterhaltsame historische Aufarbeitung Gemeinsam mit Gast-Autor*innen wie "Ton Steine Scherben"-Bassist Kai Sichtermann und vielen Zeitzeug*innen steigen Elias Raatz und Lucius Teidelbaum vom „Epplebeinturm“ herunter – jenseits von Selbstbeweihräucherung und einer „früher-war-alles-besser“-Nostalgie. Dieses Sachbuch liefert eine tiefgehende und unterhaltsame historische Aufarbeitung über das Epplehaus, einem schützenswerten Ort, dessen spannende Geschichte es wert ist, erzählt zu werden. I N H A L T S V E R Z E I C H N I S INHALTSÜBERSICHT - KAPITEL 1: "Von Jugendzentrumsbewegung und Hausbesetzungen" „Lasst das Grundgesetz in Ruh, SPD und CDU!“ - 1968: Notstandsgesetze, Antikapitalismus und ein Geldautomat (von Elias Raatz) „Bis zum Brand meine zweite Heimat“ - Seit 1900: Die Geschichte des Schwabenhaus (von Elias Raatz) „Dann aber Feuer frei!“ - 1972: Richard Epple stirbt durch Schüsse aus einer Polizeiwaffe (von Elias Raatz) Hausbesetzung, Widerstand und Klassenkampf - Seit 1970: „Ton Steine Scherben“ und der Häuserkampf (von Barbara und Kai Sichtermann) Freiheit der Freizeit! - 1970er: Gründung des Epplehaus im Schnittpunkt der Jugendzentrums- und Hausbesetzungsbewegung (von Marc Amann) „Wir hol’n jetzt unser Haus!“ - 1972: Die Hausbesetzung der Karlstraße 13 (von Elias Raatz) Ballettmeister, Hilfsbremser und Pfarrer - 1863-1972: Das Epplehaus vor seiner Besetzung (von Lucius Teidelbaum) „Wir müssen den Schleier der Freundlichkeit zerreißen“ - 1972-1978: Die ersten Jahre im Jugendzentrum (von Elias Raatz) „Die Häuser denen, die drin wohnen“ - Seit 1968: Chronologie Tübinger Hausbesetzungen (von Marc Amann und Elias Raatz) INHALTSÜBERSICHT - KAPITEL 2: "Das Epplehaus als Jugendzentrum" Der erste Tübinger Berufsjugendliche - 1968-1975: Haus-Historie aus subjektiver Sicht (von Jürgen Hempel) Freiheitsstreben in der Selbstverwaltung - 1972-1978: Haus-Historie aus subjektiver Sicht (von Michael Löffler) „Alles, was wir machen können, machen auch wir“ - 1975-1985: Haus-Historie aus subjektiver Sicht (von Jürgen Hempel) Hierarchiefrei, locker und effektiv - 1980er: Kampfsporttrainings im vierten Stock (von A. O. und F. S.) Besetzte Räume im besetzten Haus - 1983-2003: Zwanzig Jahre Frauencafé und Frauenkultur im Epplehaus (von Christa Stengelin) „Jugendhaus mit vorbildlichem Ruf“ - 1983-2004: Professionalisierung des Hausbetriebs (von Elias Raatz) Die Kleinen groß werden lassen - Seit 1991: Über 30 Jahre Kinderladen „Villa Kunterbunt“ (von Gabi Erbis, Thomas Müller und Helga Geiger) Das Epplehaus lebt weiter - 2001-2025: Das Epplehaus im 21. Jahrhundert (von Lucius Teidelbaum) Trouble in Paradise - Seit 1972: Konflikte und Probleme in der Selbstverwaltung (von Lucius Teidelbaum) Braucht’s das eigentlich noch? - 1972 vs. 2025: Berechtigung von Jugendhäusern (von Elias Raatz und Ulrike „Rika“ Seibert) INHALTSÜBERSICHT - KAPITEL 3: "Zwischen Politik und Interna" Eine Schule der Basisdemokratie - Seit 1972: Station in der Sozialisierung junger Menschen (von Lucius Teidelbaum) Das Epplehaus als Feindbild - Seit 1972: Rechte Angriffe und Anfeindungen gegen linkes Zentrum (von Lucius Teidelbaum) „Ein Raum voller queerer Menschen“ - Seit 1972: Queeres Leben im Epplehaus (von Helene Merz) Radikaler als der saturierte Bio-Mainstream - 1996-2000: Der Arbeitskreis für Anarchie & Subkultur (von Kai Herrmann) „Reclaim the Streets“ - Seit 2006: Graffiti und die künstlerische Außenwirkung am Epplehaus (von Peter „Pete“ Püschel) „Auch mal ohne seitenlange Marxzitate“ - Seit 2007: Linke Bildungsarbeit von „Input“ (von Larissa Roth und Lucius Teidelbaum) Von Kollektiv und Konsens - 2012-2018: Entscheidungsfindung und -struktur im Epplehaus (von Udo Nonner) Ein sicherer Raum für alle? - Seit 2017: Besondere Awareness im Epplehaus (von Lena Pinto) Alerta, alerta, antifascista! - Antifaschismus und das Epplehaus (von Lucius Teidelbaum) INHALTSÜBERSICHT - KAPITEL 4: "Über Musik und Events im Haus" „Mekka verschiedener Szene-Gruppen“ - Seit 1972: Musik als wichtige Säule im Epplehaus (von Elias Raatz) „Schneller, lauter, härter!“ - 1980er: Punkrock-Konzerte in Saal und Keller-Disco (von Rick Newton) Schampus über Schallplatten - Seit 1985: Disco-Abende im Gewölbekeller des Epplehaus (von Gernot „Gerri“ Rothhaar) „Du musst selbst was machen, sonst macht’s keiner“ - 1994-2002: Umsonst & Drinnen Mittwochskonzerte (von Marc Amann) Bassment for the Basement - Seit 1994: Breakbeat, Jungle und eine Prise Drum & Bass (von Oliver „Lightwood“ Lichtwald) Von Magic Mushrooms und Psytrance - 2000er: Eine Anekdote zur Eventreihe „Afterwork Trance“ (von Elias Raatz) Open-Mic, Street Art und Pakete in den Knast - Seit 2000: Interview zur Tübinger Graffiti- und Hip-Hop-Szene (von Peter „Pete“ Püschel) Zwischen Punk, Party und Politik - Seit 2003: Hardcore Punk, SubZine und Artverwandtes (von Freddi Hrůsa und Tobias Weckenmann) Draußen war es kühl, drinnen tropfte der Schweiß - Seit 2004: Die Metalnight im Epplehaus (von Uwe „Crazy“ Frank) „Wir passen in alle Schubladen“ - 2005-2015: Musikalische Subkultur bei „Tübingen Underground“ (von Jochen Braun) How to do „more than music“ - Ein 31-Schritte-Programm, zusammengestellt aus dem Repertoire von zwei Tübinger d.i.y.-HardcorePunk-Konzertgruppen (von Marc Amann, Dirk Neges, Anke Gasser und Kai Heneka) Mehr Infos unter: www.analyse-subkultur.de
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
16.01.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783988090355
Herausgeber
Dichterwettstreit deluxe
Serien- oder Bandtitel
EDITION Analyse & Subkultur
Sonderedition
Ja
Autor
Elias Raatz, Lucius Teidelbaum
Seitenanzahl
140
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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