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Ausstiegsberatung für Rechtsextremist*innen

(Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Was ist Ausstiegsberatung und wie arbeiten Ausstiegsberater*innen? Ausstiegsberatung ist ein Arbeitsfeld, das sich seit Anfang des Jahrtausends aus der Praxis heraus entwickelt hat. Fachkräfte mit verschiedenen beruflichen Hintergründen haben im Beratungsalltag Methoden entwickelt und angepasst, um Menschen beim Ausstieg aus rechtsextremen Kontexten Hilfestellung zu geben bzw. sie zu begleiten. Erstmalig schreiben behördliche und zivilgesellschaftliche Ausstiegsberater*innen gemeinsam darüber, was Ausstiegsberatung aus ihrer Sicht auszeichnet, was sie besonders macht und welches die Herausforderungen sind, vor die sie gestellt werden. Sie zeichnen nicht nur ein vielschichtiges Bild dieses anspruchsvollen und innovativen Arbeitsfeldes, sondern geben auch wertvolle Hilfe für die eigene pädagogische Praxis.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.03.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783734417160
Herausgeber
Wochenschau Verlag
Serien- oder Bandtitel
Politik und Bildung
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
224
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Pädagogische Ansätze – Programme – Akteure
Autorenporträt
Laura Adrian, B. A. Politikwissenschaften und Philosophie, ist seit 2017 Mitarbeiterin von ‚KAST e. V.‘ sowie Leiterin des Projekts Kick-Off, Deradikalisierung und Prävention in Strafvollzug und Bewährungshilfe. Außerdem ist sie Mediatorin in Strafsachen im Bereich Täter-Opfer-Ausgleich im Bereich Jugend tätig. David Angelovski ist Justizsozialarbeiter bei der ‚AussteigerhilfeRechts‘, die Menschen seit 2001 beim Ausstieg aus rechtsextremen Bezügen unterstützt. Die ‚AussteigerhilfeRechts‘ ist deutschlandweit als einziges Programm direkt bei der Justiz angesiedelt. Marius Bause arbeitet seit 2023 als Berater bei der zivilgesellschaftlichen Ausstiegs- und Distanzierungsberatung ‚NinA NRW‘. Er studierte Soziale Arbeit und Psychosoziale Beratung in Sozialer Arbeit. Kati Behrens hat Pädagogik, Gender Studies und Rehabilitationspädagogik studiert. Sie ist seit 2021 Ausstiegsberaterin bei ‚Distance – Ausstieg Rechts‘ und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit extrem rechten Frauen in der Ausstiegsarbeit. Johanna Bode ist Justizsozialarbeiterin bei der ‚AussteigerhilfeRechts‘, die Menschen seit 2001 beim Ausstieg aus rechtsextremen Bezügen unterstützt. Die ‚AussteigerhilfeRechts‘ ist deutschlandweit als einziges Programm direkt bei der Justiz angesiedelt. Team der Geschäftsstelle und dem Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft ‚Ausstieg zum Einstieg‘ e. V. . Es handelt sich dabei um ein multiprofessionelles Team, das neben Kenntnissen und Abschlüssen aus Politikwissenschaft, Sozial- und Geisteswissenschaften, der Sozialen Arbeit und Pädagogik auch über mehrjährige Berufserfahrung in der Präventionsarbeit im Phänomenbereich (extreme) Rechte verfügt. Kai Fischer ist Justizsozialarbeiter bei der ‚AussteigerhilfeRechts‘, die Menschen seit 2001 beim Ausstieg aus rechtsextremen Bezügen unterstützt. Die ‚AussteigerhilfeRechts‘ ist deutschlandweit als einziges Programm direkt bei der Justiz angesiedelt. Rudolf Forsen, Jurist, ist Regierungsdirektor in der Abteilung Verfassungsschutz im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt und u. a. zuständig für die staatliche Ausstiegshilfe des Landes Sachsen-Anhalt. Er leitet die 2014 gegründete und dort angesiedelte Ausstiegshilfe EXTRA, die er mit konzipiert und aufgebaut hat. Seit über 10 Jahren ist er intensiv vernetzt und im Praxis- und Erfahrungsaustausch mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen der Ausstiegsarbeit und der Extremismusprävention. Sowohl innerhalb des Landes als auch überregional bringt er so seine Kompetenzen und Erfahrungen ein. Er war bzw. ist an der Entwicklung und Fortschreibung des Grundsatzpapiers ‚Standorte und Perspektiven staatlicher Ausstiegsprogramme im Bereich des Rechtsextremismus‘ beteiligt und wirkt in der Arbeitsgruppe ‚Deradikalisierung‘ im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum zur Bekämpfung des Rechtsextremismus/-terrorismus (GETZ-R) mit. Willi Friedrich, Dipl. Sozialarbeiter, ist als Ausstiegsberater im Ausstiegsprogram ‚(R)AUSwege‘ im Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz tätig. Er ist ausgebildet in ‚Klientenzentrierter Gesprächsführung‘ nach C. Rogers, Systemischer Beratung sowie Traumabegleitung. Willi Friedrich hat ab 2010 zudem an der Konzipierung und Umsetzung der Distanzierungsberatung Rückwege des Demokratiezentrums RLP mitgewirkt. Er ist seit 2003 aktiv beteiligt sowohl an Vernetzung und Austausch im Rahmen der Bund-Länder-Arbeits-Tagungen (BLAT) der behördlichen Ausstiegsprogramme als auch seit 2015 am ‚Praxis- und Erfahrungsaustausch der behördlichen und zivilgesellschaftlichen Ausstiegsprogramme für Rechtsextremist*innen in Bund und Ländern‘ (PEARBL). Volker Haase, Dr. phil., Dipl. Erziehungswissenschaftler, ist tätig als Berater bei ‚JUMP‘ in Trägerschaft des CJD Nord. Benno Hafeneger, Dr. phil., Studium der Psychologie und Erziehungswissenschaft, Prof. (em.) am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg, forscht und publiziert zu Jugendfragen, außerschulischer Jugendarbeit/-bildung und zu rechtem Extremismus. Vielfältige Vortrags- und Beratungstätigkeit bei zivilgesellschaftlichen Trägern. Louisa Lehmann, M. A. Soziale Inklusion – Gesundheit und Bildung, arbeitet bei ‚Rote Linie – Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus‘ als Umfeld- und Distanzierungsberaterin. Sie berät Angehörige und Fachkräfte zum Umgang mit rechtsorientierten Menschen. Mit den rechtsorientierten Jugendlichen selbst arbeitet sie auf eine Distanzierung hin. Ihre Expertise fließt ebenfalls in die politische Bildungsarbeit der Roten Linie ein. Torsten Niebling, Dipl. Pädagoge, ist seit 2010 im Projekt ‚Rote Linie – Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus‘ tätig und aktuell Co-Leitung dieses Projektes. Ihn treibt die Frage um, wie Einstiegsprozesse in extrem rechte Szenen und verhärtete Weltbilder vermieden werden können. Er arbeitet hierfür in der Distanzierungsarbeit, der Beratung und der Qualifizierung. Christian Pfeil, Dr. phil., Diplom-Pädagoge, seit 2020 Projektkoordinator des zivilgesellschaftlichen Ausstiegsangebots ‚Distance – Ausstieg Rechts‘, Niedersachsen, vorher u. a. tätig an der C. v. O.-Universität Oldenburg mit Lehr- und Forschungsschwerpunkt Ausstiegsprozesse aus rechtsextremen Szenekontexten. Er promovierte zum Thema ‚Zum Ausstiegsprozess aus rechtsextremen Szenezusammenhängen‘ (BIS/Oldenburg). Robert Poschmann, Kriminalbeamter, Interkultureller Trainer, Mediator (BM), war seit Mitte der 1990er Jahre mit verschiedenen behördlichen Aufgaben im Themenfeld Rechtsextremismus betraut. Seit 2014 ist er Ausstiegsbegleiter im Ausstiegsproramm ‚Spurwechsel‘ beim Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Jonas Stapper studierte Geschichte, Politikwissenschaft und interdisziplinäre Antisemitismusforschung und ist Systemischer Berater (DGSF) in Ausbildung. Er arbeitet seit 2022 als Berater bei der zivilgesellschaftlichen Ausstiegs- und Distanzierungsberatung ‚NinA NRW‘. Nils Stühmer, B. A. Erziehungswissenschaft, ist seit 2014 als Mitarbeiter von ‚KAST e. V.‘ in der Ausstiegs- und Distanzierungsberatung im Phänomenbereich Rechtsextremismus tätig. Weitere Tätigkeitsfelder stellen die Täterarbeit häusliche Gewalt und die Antigewaltarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen dar. Stefan Tepper, Dr. phil., Dipl.-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter, ist im Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen u. a. zuständig für die Beratung von Akteur*innen der Ausstiegsarbeit, Behörden und Institutionen. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren zu Ausstiegsprozessen aus rechtsextremen Kontexten und hat zur Entwicklung von Abwendungsmotiven geforscht. Stefan Tepper organisiert die Fachtagung ‚Praxis- und Erfahrungsaustausch der behördlichen und zivilgesellschaftlichen Ausstiegsprogramme für Rechtsextremist*innen in Bund und Ländern‘ (PEARBL). Er zeichnet zudem verantwortlich für die ‚Qualifizierungsmaßnahme zur Fachkraft Ausstieg im Phänomenbereich Rechtsextremismus‘ des Landespräventionsrates Niedersachsen. Dieter Uden, Kriminalbeamter, M. A. Kriminologie und Polizeiwissenschaft, ist seit 1987 Angehöriger der niedersächsischen Landespolizei. Er ist Mitarbeiter des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz und hat dort die Sachgebietsleitung für ‚Aktion Neustart – Aussteigerprogramm Extremismus‘. Thomas Vitt, Mag. Theol., ist Distanzierungs- und Umfeldberater bei der ‚Roten Linie‘. Er kommt aus der freien Jugendhilfe, Gewaltintervention und -prävention. Er ist neben der Arbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen und deren Umfeld auch in der Beratung für Menschen und Institutionen tätig, die Kontakt zur sogenannten Reichsideolog*innen-Szene haben.

Hersteller: Wochenschau Verlag, Eschborner Landstr. 42-50, Frankfurt am Main, Deutschland, 60489, info@wochenschau-verlag.de, Wochenschau Verlag

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