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Güterverkehr auf dem Waldviertler Schmalspurnetz

Ludger Kenning (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Hoch hinaus bringt uns der Südflügel von Gmünd nach Groß Gerungs. Zunächst ist der Verlauf unspektakulär, bei Dietmanns können die Züge sogar ihre Höchstgeschwindigkeit ausfahren, während ein Güterumschlag – abgesehen vom Sägewerksanschluß in Eichberg – nicht anfällt. Hinter Alt Weitra geht es sodann in weiten Schleifen zwischen der Teichlandschaft und den Walserbergen bergan nach Weitra, überragt vom prächtigen Renaissanceschloß. Für den Güterverkehr ist der Bahnhof sehr bedeutsam, vor allem Hölzer, Baustoffe und landwirtschaftliche Waren werden umgeschlagen. Es folgen zwei weitere bauliche Höhepunkte, die großen Viadukte über den Veitsgraben oberhalb Weitra und den Wolfgangbach nahe Langfeld. Nach vielen Windungen nähern wir uns dem Talgrund der Lainsitz, passieren die vom Holzumschlag geprägte Haltestelle St. Martin sowie die Ortslage Oberlainsitz und erreichen den Bahnhof Steinbach-Groß Pertholz mit der markanten Wasserstation, wo die Lokpersonale ihre Maschine vor dem Aufstieg auf den „Waldviertler Semmering“ nochmals durchchecken und mit Wasser versorgen. Die nun folgende Gebirgsstrecke ist der absolute Höhepunkt des Schmalspurnetzes. In zahlreichen, teils sehr engen Windungen – an steilen Hängen und tiefen Abgründen entlang – geht es hinauf zur Mitteleuropäischen Hauptwasserscheide. Wir passieren den Kleinen und den Großen Bruderndorfer Tunnel, dazwischen liegt einsam im Wald die Halte- und Wasserstelle Bruderndorf, wo die Lokomotiven wie auch die Personale an einer sehr reinen Quelle abermals den Durst löschen können. Bald öffnet sich die Landschaft wiederum und nach weiteren Schleifen senkt sich die Bahnstrecke hinab nach Lang-schlag. Auch hier sind die Land- und die Forstwirtschaft die wesentlichen Bahnkunden. Nicht minder windungsreich ist der nun folgende Streckenabschnitt über Harruck bis zum Endpunkt Groß Gerungs. Die Fahrzeugvielfalt ist überschaubar. Lange waren die C1’-Dampfloks der Reihen U, Uv und Uh zugegen, daneben kurzzeitig einzelne Splittergattungen. Geprägt wurde der Zugdienst vornehmlich von den Stütztenderloks der M-Serie, wovon 1916 die erste – eine Verbundlok – nach Gmünd kam. Die sechs Stück der Heißdampfversion Mh (ÖBB 399) waren ab den 60er Jahren gar vollzählig hier vereint. Die Dieseltraktion spielte nur eine Nebenrolle. Ab 1962 erbrachte eine 2095er einen Teil der schweren Zugdienste und ab 1965 war eine alte Heeresfeldbahnlok für den Verschub in Gmünd zuständig. Die gedeckten und offenen Güterwagen, die Rollböcke und Drehschemelwagen stammten großteils aus Beständen der Niederösterreichischen Landesbahnen, nur wenige kamen von anderen Strecken ins Waldviertel. Mit sächsischen Fahrzeugen führte die Reichsbahn um 1941/42 den Rollwagenverkehr ein, der mit der Zeit beträchtlich ausgeweitet wurde. Umfangreiche Statistiken mit detaillierten Lebensläufen veranschaulichen den interessanten Fahrzeugpark des Waldviertler Schmalspurnetzes.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.03.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783944390369
Herausgeber
Kenning, L
Sonderedition
Nein
Autor
Ludger Kenning
Seitenanzahl
224
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Teil 2: Der Südflügel Gmünd – Groß Gerungs und die Fahrzeuge
Schlagwörter
Niederösterreich, Schmalspurbahn, Güterverkehr
Höhe
290 mm
Breite
22 cm

Hersteller: Kenning Verlag, Buschkamp 6, Nordhorn, Deutschland, 48527, Ludger.kenning@web.de, Ludger.kenning@web.de

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