Bis zu 50 % günstiger als neu
3 Jahre rebuy Garantie
Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
Samyang
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
CanonAlle anzeigen
FujifilmAlle anzeigen
OlympusAlle anzeigen
PanasonicAlle anzeigen
SonyAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Die Grenzorganisation der spätantiken Kyrenaika

Christian Barthel (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Im Zentrum der Untersuchung steht die historische Auswertung eines 14 Bestimmungen umfassenden Gesetzestextes aus der Regierungszeit von Anastasius I. (491–518 n. Chr.). Dieses Gesetz, das in der Forschung unter dem Titel de rebus Libycis bzw. de rebus Libyae Pentapolis denuo constituendis bekannt ist, wurde auf Stein verewigt und in mehreren Städten der Kyrenaika, dem östlichen Teil des modernen Libyens, entdeckt. Diese Region befand sich am südwestlichen Rand des (ost-)römischen Reiches und wurde folglich als Grenzraum aufgefasst. Zu den wichtigsten Neuerungen der spätrömischen Zeit gehörte die Organisation eines solchen Grenzbereichs in einem Dukat, das einem als dux limitis bezeichneten Funktionsträger unterstellt wurde. In diesem Zusammenhang bieten die Bestimmungen des Anastasius einen hervorragenden Einblick in einen Akt der politischen Kommunikation zwischen der kaiserlichen Zentrale, dessen untergeordneten Verwaltungsorganen und der Peripherie des Herrschaftsraumes in der Form des dukalen Amtssprengels. In der Folge soll daher durch die systematische Analyse des Gesetzes die von den militärischen Erfordernissen geprägten Organisationsstrukturen des libyschen Dukats untersucht werden. Bei der in der Kyrenaika überlieferten Inschrift handelt es sich um eine kaiserliche Konstitution und damit um eine römische Staatsurkunde. In der epigrafischen Forschung hat in den letzten Jahrzehnten der fruchtbare Ansatz Fuß gefasst, solche Dokumente und Texte nicht mehr losgelöst von ihrem Aufstellungsort, der unmittelbar adressierten Öffentlichkeit sowie dem verwendeten Material des Inschriftträgers und im Einzelfall sogar des Monuments, welche die jeweilige Inschrift zierte, zu untersuchen. Der libysche Militärerlass des Anastasius wurde bislang in das Jahr 501 n. Chr. datiert. Dies beruhte allerdings auf einer falschen Lesung der Kaisertitulatur. Im Rahmen der Untersuchung konnte das Jahr 492 n. Chr. als neuer terminus post quem bestimmt werden. Aufgrund dieser neuen Datierung war es möglich, die Bestimmungen des Kaisers in der Pentapolis mit der im Protokoll seiner Thronbesteigung überlieferten Forderung der hauptstädtischen Bevölkerung nach einer stärkeren Beachtung der militärischen Belange des Reiches zu verbinden. Anastasius kam dieser Forderung in seiner umfassenden Erneuerung des Militärs nach. Wie nun die libyschen Inschriften detailliert belegen, lässt sich diese Reform in zwei Teile gliedern: Im ersten Teil wurden vornehmlich reichsweite Standards etabliert, bekräftigt und feinjustiert. Im zweiten Teil wurden hingegen die speziellen Regelungen für den jeweiligen Geltungsbereich festgelegt. Es sind diese Anordnungen, die die Reform der Dukate ausmachten. Aufbauend auf den in der Kyrenaika gewonnen Beobachtungen wurden dann die übrigen Grenzbereiche des oströmischen Reiches in den Blick genommen. Dabei wurde deutlich, dass ein weiterer wichtiger Baustein der Reformen im Ausbau der militärischen Infrastruktur lag.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 28,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.02.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783963272646
Herausgeber
Zaphon
Serien- oder Bandtitel
Muziris
Sonderedition
Nein
Autor
Christian Barthel
Seitenanzahl
332
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Studien zu den Militärreformen unter Anastasius I. (491–518 n. Chr.)
-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!