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Beschreibung
Historische Perspektiven und aktuelle Relevanz: Die unkörperliche Sache im ABGB Der Sachbegriff des ABGB umfasst seit der Stammfassung von 1811 sowohl körperliche als auch unkörperliche Sachen. Das bislang nur wenig beachtete Konzept der unkörperlichen Sache birgt dabei dogmatische Sprengkraft: Denn aus dem weiten Sachbegriff folgt, dass auch Rechte als Sachen gelten, an denen Eigentum und Besitz möglich sind. Dies steht jedoch in einem Spannungsverhältnis zur heute herrschenden Zivilrechtsdogmatik, die trotz im Kern unveränderter Gesetzeslage davon ausgeht, dass Sachen und Rechte stets streng getrennt werden müssen. Diese Monografie untersucht die unkörperliche Sache im ABGB anhand ihrer historischen Grundlagen. Dabei wird aufgezeigt, dass es beim Sachbegriff im österreichischen Zivilrecht zu einem Paradigmenwechsel kam, der vielfach dazu führte, dass sich Theorie und Praxis voneinander entfernten. Die unkörperliche Sache ist daher nicht nur für die rechtliche Einordnung von neuartigen Phänomenen der Entmaterialisierung von Bedeutung. Sie ermöglicht auch neue Lösungsansätze für bislang ungelöste Probleme im Zivilrecht, Gesellschaftsrecht, Wertpapierrecht und Immaterialgüterrecht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
09.04.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783704694416
Herausgeber
Verlag Österreich
Sonderedition
Nein
Autor
Stefan Holzweber
Seitenanzahl
916
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Paradigmenwechsel im Sachenrecht
Autorenporträt
Dr. Stefan Holzweber habilitierte sich an der Universität Wien und ist dort als Dozent tätig.
Schlagwörter
dingliches Recht, Eigentum, Sachenrecht
Thema-Inhalt
LNB - Zivilrecht, Privatrecht, allgemein
Höhe
235 mm
Breite
15.5 cm

Hersteller: Verlag Österreich GmbH, Bäckerstraße 1, Wien, Österreich, 1010, office@verlagoesterreich.at, Verlag Österreich GmbH

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