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Beschreibung
Warmherzig und entschleunigend – ein Roman, der einfach nur guttut In Redu, einem kleinen Bücherdorf inmitten der belgischen Ardennen, wird die Zeit als Freund und nicht als Gegner empfunden: Umgeben von ausgedehnten Wäldern, rauschenden Flüssen und steilen Anhöhen gibt es hier lediglich einen Fernseher, während das Internet nur zwischen 19 und 20 Uhr verfügbar ist. Dass der Kirchturm windschief in den Himmel ragt und man sein baldiges Herabstürzen befürchten muss, stört die 390 Einwohner ebenso wenig wie die gehörig aus dem Takt geratene Turmuhr. Als dann jedoch die junge Französin Marie ins Dorf kommt und der Frühling Einzug hält, wird nicht nur die Natur zu neuem Leben erweckt. Selbst die mürrische Mathilde kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.01.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783423285124
Herausgeber
dtv Verlagsgesellschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Torsten Woywod
Seitenanzahl
336
Auflage
4
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Roman | Eine Liebeserklärung an den Zauber des Lesens und eine Rückbesinnung auf das, was wir im Leben wirklich brauchen

Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft, Tumblingerstraße 21, München, Deutschland, 80337, produktsicherheit@dtv.de, dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

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3.3
Aus 3 Bewertungen zu Mathilde und Marie
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Entschleunigung
Ursula U. - Bewertet am 04.03.2026
Zustand: Exzellent
Die junge Marie hat Paris fluchtartig verlassen. Sie sucht neuen Halt in ihrem Leben, nachdem sie erst vaterlos, dann zu früh den Tod ihrer Mutter verkraften musste und nun auch mit dem Tod ihrer Tante, die in den letzten Jahren für sie da war, zurecht kommen musste. Im Zug trifft sie auf die ältere Isländerin Jonina, die von Brüssel zurück nach Redu fährt, wo sie eine Buchhandlung betreibt. Redu ist ein ganz besonderer Ort in den belgischen Ardennen, der wirklich existiert. Auf 390 Einwohner kommen 20 Buchhandlungen. Jónína überzeugt Marie, mit ihr mitzukommen, die Ruhe würde ihr guttun. Marie lernt ohne ihr Smartphone zu leben, im Ort wird das Internet nur für eine Stunde freigeschaltet und es gibt nur einen einzigen Fernseher für alle. Sie lernt, ihre Zeit anders zu nutzen, mit langen Spaziergängen mit der Labradorhündin Anneliese, mit Gesprächen und als Aushilfe in der Buchhandlung. Nach und nach entdeckt sie die Natur um sie herum und will mehr darüber erfahren. Und sie trifft auf Mathilde, die nach langer und glücklicher Ehe den Tod ihres Mannes nicht verkraftet, besonders, da dieser eine kryptische und Besorgnis erregende Nachricht hinterließ. Der Roman ist so ruhig wie das Dorf, es ereignet sich nicht viel. Das Leben im Laufe eines halben Jahres mit den wechselnden Jahreszeiten, die Gemeinschaft der Dorfbewohner in ihrem entschleunigten Leben, die sich Zeit nehmen für die Sorgen ihrer Mitmenschen, wird sehr einfühlsam beschrieben und lässt einen selbst nachdenklich zurück.
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Idee top, Umsetzung für mich...
Mirjan S. - Bewertet am 17.02.2026
Zustand: Exzellent
Mit Mathilde und Marie (336 Seiten, erschienen am 15.01.2026 bei dtv Verlag) legt Torsten Woywod seinen ersten eigenen Roman vor. Er arbeitete als Buchhändler und im Online-Marketing. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom dtv Verlag und lovelybooks.de als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Danke dafür. Zum Inhalt Im Mittelpunkt steht das belgische Bücherdorf Redu, ein Ort der Entschleunigung: kaum Internet, viel Natur, eine enge Gemeinschaft. Die Französin Marie strandet dort eher zufällig und begegnet Jónína, einer Buchhändlerin, die Menschen zu lesen versteht. Nach und nach findet Marie nicht nur Anschluss an die Dorfgemeinschaft, sondern auch ein Stück weit zu sich selbst und schließlich auch zur titelgebenden Mathilde. Meine Meinung Was mir wirklich gut gefallen hat, war das Vorwort und die Motivation des Autors. Besonders dieser Satz ist mir hängen geblieben: „In einer Zeit, in der wir uns immer häufiger mit der Frage konfrontiert sehen, ob die Welt allmählich aus den Fugen gerät … dürfen wir all das Gute nicht aus den Augen verlieren, das weiterhin existiert.“ (S. 9) Diese Haltung, also die Dankbarkeit gegenüber Buchhändler:innen und eine Liebeserklärung an das Lesen zieht sich spürbar durch den gesamten Roman. Alleine das hat mich auf jeden Fall schonmal sehr angesprochen. Atmosphärisch ist Redu wunderschön gezeichnet. Wälder, Walnussbrot, Vögel, Pflanzen. Das Dorf wirkt fast magisch, wie ein Gegenentwurf zur schnellen, digitalen Welt. Und auch das Grundthema des Buches wird mit einigen traurig schönen Zitaten gut rübergebracht: „Die Trauer ist für mich eine Sackgasse. Ein dunkler Schatten, der mir überallhin folgt. Sie hält sich an keine Regel, nur die Vehemenz ihres Auftretens variiert. Manchmal kommt sie langsam herangerollt wie ein Sommergewitter, das schon in der Ferne grollt und kracht. Wenn es dann da ist, lässt es keinen klaren Gedanken mehr zu. Ein anderes Mal erscheint sie plötzlich und mit voller Wucht. Wie ein Hexenschuss und dessen körperliches Echo.“ (S. 79) Schwieriger wurde es für mich bei den zahlreichen Lebensweisheiten, die sich teilweise wie aneinandergereihte Kalendersprüche lesen: „Ein erfülltes Leben lässt sich nicht am Reißbrett planen.“ (S. 60) oder „Vielleicht bedeutet dieses vermeintlich einfache Leben auf dem Land gar keinen Rückschritt, sondern eine leise Heimkehr zu mir selbst.“ (S. 260/261) Hier hatte ich oft das Gefühl, eher einen Ratgeber in Romanform zu lesen. Auch die Dialoge wirkten auf mich stellenweise konstruiert und sehr pathetisch, was es mir erschwert hat, emotional wirklich einzutauchen. Konflikte lösten sich zudem recht schnell auf, vieles blieb harmonisch und „zu glatt“. Was ich wiederum mochte: die Grundidee eines Ortes, an dem Bücher Menschen zusammenbringen, und der Gedanke, dass Literatur Gemeinschaft stiften kann. Der abschließende Wunsch „auf ein Mehr an Miteinander“ (S. 332) ist zweifellos schön, nur hat mich der Weg dorthin erzählerisch leider nicht überzeugt. Fazit Mathilde und Marie ist eine sanfte, naturverbundene Liebeserklärung an Bücher und Gemeinschaft. Für Leser:innen, die entschleunigte Dorfgeschichten, viel Naturbeschreibung und lebensphilosophische Gedanken mögen, dürfte dieser Roman genau richtig sein. Wer jedoch kantigere Figuren, natürlichere Dialoge und mehr erzählerische Reibung sucht, wird sich – so wie ich – möglicherweise schwertun.
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Leider nicht meins
Heike R. - Bewertet am 25.01.2026
Zustand: Exzellent
Ich habe sehr viel von diesem Buch gehört und war sehr gespannt. Allerdings funktioniert es nicht bei mir. Mir ist die Geschichte zu langatmig, zu konstruiert, zu langsam. Ich glaube ich mag nicht auf diese Weise entschleunigt werden. Es hat sich großartig angehört mit dieser Atmosphäre im Dorf, ohne Internet, mit vielen netten und interessanten Menschen. Märchenhaft. Aber, ich weiß gar nicht warum genau, der Funke springt bei mir nicht über. Weder Mathilde noch Marie oder Jonina vermögen es mich für sich einzunehmen. Und so wird das Lesen zäh. Es passiert einfach nichtsund das, was passiert ist schnell vorhersehbar. Ich wollte dieses Buch, diese Liebeserklärung an unabhängige Buchhändler, wirklich gerne mögen. Vielleicht kriegt es mich zu einer anderen Zeit, in einer anderen Stimmung eher zu fassen, ich werde es noch einmal versuchen. Irgendwann.
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