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Beschreibung
Eine deutsch-japanische Familiengeschichte, wie man sie noch nicht gelesen hat. »Zum Heulen schön.« (Doris Dörrie) Als Aki erfährt, dass ihre Großmutter gestorben ist, bucht sie zwei Flüge. Ein letztes Mal will sie ihre Mutter zu ihrer Familie in Japan bringen, auch wenn sie weiß, wie riskant es ist, einen dementen Menschen aus der gewohnten Umgebung zu reißen. Und wirklich hat sie Keiko noch nie so verloren erlebt wie in der ersten Nacht im Hotel. Doch dann sitzen sie beim Essen im alten Elternhaus, und plötzlich spricht sie, die so still geworden ist, fröhlich und klar für sich selbst. Erst auf dieser Reise erkennt Aki in ihrer Mutter die mutige und lebenshungrige Frau, die sie einmal war, bevor sich in Deutschland diese große, für Aki so bedrohliche Müdigkeit über sie legte. Mit sanfter Klarheit lässt Yuko Kuhn die faszinierende Geschichte einer deutsch-japanischen Familie entstehen, die zwischen den Kulturen verloren geht und sich neu findet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.07.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783446283114
Herausgeber
Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Yuko Kuhn
Seitenanzahl
208
Auflage
4
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: Hanser Berlin, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, info@hanser.de, Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG

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3.7
Aus 3 Bewertungen zu Onigiri
Aus 3 Bewertungen zu Onigiri
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Onigiri als Bindeglied.
Jennifer S. - Bewertet am 26.09.2025
Zustand: Sehr gut
Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch zunehmend verloren hat, je tiefer ich in die Geschichte eintauchen durfte. Anfänglich fand ich den distanzierten Schreibstil noch interessant und stimmig zur bedrückenden Grundstimmung des Romans. Aber nach etwa 70 Seiten sorgte diese Distanz, gepaart mit einem Schreibstil, der an das Abarbeiten einer Stichpunkteliste erinnert, für eine unüberbrückbare Hürde zu den Charakteren. Zwar erfährt man viele Informationen über die Charaktere, doch ihr Innenleben blieb stets undurchdringlich. Leider ertappte ich mich oft dabei, der Protagonistin Aki Vorwürfe zu machen und zunehmend die Geduld mit ihr zu verlieren. Die Geschichte, die der Roman erzählt, ist ansonsten wirklich interessant und sorgte sogar an der einen oder anderen Stelle für einen beklemmenden Kloß im Hals. Doch diese Intensität konnte das Buch leider nie lange aufrechterhalten, da der Schreibstil zunehmend anstrengender wurde. Leider springt die Erzählung unablässig zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Dies führte dazu, dass ich nie sicher wusste, in welchem Erzählstrang wir uns gerade befanden. Dies verhinderte zusätzlich einen kohärenten Lesefluss. Die japanisch - deutschen Interferenzen werden leider nur im geringem Maße thematisiert, die Autorin konzentrierte sich stattdessen primär auf die interfamiliären Dramen. Insgesamt ein Werk, das auch mir als Leser viel Kraft gekostet hat. Eine Investition, die ich für weitere Bücher der Autorin nicht mehr tätigen würde. Trotzdem bereue ich es nicht, dass Buch bis zum Ende gelesen zu haben.
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Zwischen Reis und Erinnerung – Yuko Kuhns leiser Roman Onigi
Saskia N. - Bewertet am 04.09.2025
Zustand: Exzellent
Yuko Kuhns Debütroman Onigiri erzählt die Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die von Krankheit, Erinnerung und kultureller Herkunft geprägt ist. Im Mittelpunkt steht Aki, deren Mutter Keiko an Demenz erkrankt ist. Nach dem Tod der Großmutter beschließt Aki, mit ihrer Mutter nach Kobe in Japan zu reisen – zurück an den Ort, den Keiko einst verlassen hat und der tief in ihrem Gedächtnis verwurzelt ist. Diese Reise wird zu einer leisen, aber intensiven Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit, Identität und familiären Bindungen. Die titelgebenden Onigiri, kleine japanische Reisbällchen, sind dabei mehr als nur ein Symbol für Heimat. Sie stehen für Trost, Nähe und die unsichtbaren Fäden, die Familienmitglieder auch in Zeiten der Sprachlosigkeit miteinander verbinden. Immer wieder schafft Kuhn in kleinen Szenen Momente der Nähe zwischen Mutter und Tochter – sei es beim gemeinsamen Essen oder in kurzen Augenblicken, in denen Keikos Erinnerung wieder aufflackert. Gerade diese stillen, alltäglichen Beobachtungen sind es, die dem Roman seine besondere poetische Kraft verleihen. Sprachlich überzeugt Onigiri durch seine ruhige, klare und oft zärtliche Erzählweise. Kuhn schildert die Begegnungen, Rückblenden und inneren Monologe mit einer Zurückhaltung, die dem Thema Demenz gerecht wird, ohne ins Sentimentale abzurutschen. Die Sprache ist schlicht, aber atmosphärisch dicht, sodass schon kleine Details eine große emotionale Wirkung entfalten können. Gleichzeitig ist der Roman nicht frei von Schwächen. Mehrere Rückblenden und Zeitsprünge sorgen dafür, dass die Handlung stellenweise fragmentarisch wirkt. Manchmal fällt es schwer, die Zeitebenen klar auseinanderzuhalten. Auch der Ton bleibt bewusst distanziert – was einerseits zur Ruhe und Sanftheit des Textes passt, andererseits aber dazu führen kann, dass manche Leserinnen und Leser eine stärkere emotionale Nähe zu den Figuren vermissen. Insgesamt ist Onigiri ein stiller, feinfühliger Roman, der weniger durch äußere Spannung als durch innere Atmosphäre überzeugt. Yuko Kuhn gelingt es, die Themen Erinnerung, Herkunft und Mutter-Tochter-Liebe auf unaufdringliche Weise zu verknüpfen. Wer eine laute, dramatische Geschichte erwartet, könnte enttäuscht werden. Wer sich jedoch auf die ruhige Erzählweise einlässt, wird mit einem berührenden, poetischen Leseerlebnis belohnt, das lange nachklingt.
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Bewegend und ungewöhnlich erzählt
Diana K. - Bewertet am 25.07.2025
Zustand: Exzellent
Eine Familiengeschichte, wie man sie so noch nicht gelesen hat: sensibel, leise und dennoch voller Kraft. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch das Thema Demenz eingefangen wird – nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch. Der Schreibstil spiegelt mitunter die gedankliche Zerrissenheit und das Springen in Erinnerungen wider, was das Leseerlebnis besonders eindrücklich macht. Aki und ihre Mutter Keiko nehmen uns mit auf eine berührende Reise nach Japan, zurück zu den Wurzeln – und mitten hinein in eine Vergangenheit, die lange verschüttet schien. Die Szenen zwischen kultureller Fremde und familiärer Nähe sind feinfühlig geschildert und emotional bewegend. Yuko Kuhn gelingt es, das Schweigen, die Müdigkeit, aber auch das Aufleben von Erinnerung und Identität einzufangen. Kein klassischer Roman, sondern eher ein leiser, literarischer Abschied und ein zarter Neuanfang. Eine stille Empfehlung für alle, die Familiengeschichten mit Tiefe und Zwischentönen schätzen.
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