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Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich

Kaśka Bryla (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

1.0 Stern
aus 1 Produktbewertung
Optischer Zustand
Beschreibung
Der Sommer 2020 ist heiß und schön, und doch herrschen überall Angst und Verunsicherung – auch auf dem Wagenplatz, wo die Autorin wohnt und mit einem schweren Krankheitsverlauf kämpft. Kraft geben ihr die inneren Gespräche mit dem Vater, der als Mitglied der polnischen Untergrundarmee im Gulag interniert war. Seine Widerständigkeit hat sie geprägt. Ihr eigener Kampf um ein selbstbestimmtes Leben als queere Frau ist ähnlich und doch ganz anders. Kraft gibt ihr aber auch das gestrandete Krähenbaby Karl, für das sie sorgt, solange es nicht fliegen kann. Liebevoll, lakonisch und manchmal surreal verflicht Kaśka Bryla Aufnahmen der Gespräche mit dem Vater, Fieberträume und Einsamkeit. Dieses außergewöhnliche Buch erinnert uns daran, was es bedeutet, Versprechen zu halten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.08.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783701718108
Herausgeber
Residenz
Sonderedition
Nein
Autor
Kaśka Bryla
Seitenanzahl
256
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag (bedruckt)
Kurzbeschreibung der Reihe
Der Sommer 2020 ist heiß und schön, und doch herrschen überall Angst und Verunsicherung – auch auf dem Wagenplatz, wo die Autorin wohnt und mit einem schweren Krankheitsverlauf kämpft. Kraft geben ihr die inneren Gespräche mit dem Vater, der als Mitglied der polnischen Untergrundarmee im Gulag interniert war. Seine Widerständigkeit hat sie geprägt. Ihr eigener Kampf um ein selbstbestimmtes Leben als queere Frau ist ähnlich und doch ganz anders. Kraft gibt ihr aber auch das gestrandete Krähenbaby Karl, für das sie sorgt, solange es nicht fliegen kann. Liebevoll, lakonisch und manchmal surreal verflicht Kaśka Bryla Aufnahmen der Gespräche mit dem Vater, Fieberträume und Einsamkeit. Dieses außergewöhnliche Buch erinnert uns daran, was es bedeutet, Versprechen zu halten.
Schlagwörter
Familiengeschichte, Queere Literatur, Autofiktionaler Roman, Widerstand, Widerstandserfahrung, Queere Identität, Einsamkeit
Thema-Inhalt
F - Belletristik und verwandte Gebiete
Höhe
205 mm
Breite
12.5 cm

Hersteller: Residenz Verlag, Mühlstraße 7, Salzburg, Österreich, 5023, info@residenzverlag.at, Residenz Verlag

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Aus 1 Bewertungen zu Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich
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„Ich brech das jetzt ab“ – und warum das auch okay ist
Mirjan S. - Bewertet am 11.08.2025
Zustand: Exzellent
„Ich brech das jetzt ab.“ – Warum ein Buch auch im Abbruch Spuren hinterlässt Ich habe „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“ von Kaśka Bryla nach rund 40 Seiten abgebrochen – und kann deshalb keine vollständige Bewertung abgeben. Was ich aber sagen kann: Dieses Buch hat mich vom Inhalt her thematisch sehr angesprochen. Die Mischung aus queerer Identität, familiärem Widerstand, Krankheit, Erinnerungsarbeit und der poetischen Beziehung zu einem Krähenküken klang für mich nach einem eindringlichen, vielschichtigen Leseerlebnis. Genau das hatte ich gehofft – gefunden habe ich es für mich leider nicht. Was mich ansprach, war der vielversprechende inhaltliche Bogen: Eine Frau ringt im heißen Sommer 2020 auf einem Wagenplatz mit einer schweren Krankheit – und findet Halt in inneren Gesprächen mit ihrem Vater, der einst im Gulag interniert war. Zwischen Fieberträumen, politischem Widerstand und queerem Alltag verspricht das Buch ein kraftvolles Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge. Themen wie Einsamkeit, queere Identität, das Aushalten von Schwäche, Widerstandserfahrung, und die Frage, was es bedeutet, Versprechen einzulösen, sind stark und wichtig. Auch das Motiv der Krähe, das sich wie ein stilles Symbol durch den Roman zieht, hat eine poetische Kraft. Doch stilistisch habe ich keinen Zugang gefunden. Der Schreibstil ist lakonisch, fragmentarisch – und für mich so sprunghaft, dass ich kaum Halt fand. Sätze, die sich über drei Seiten ziehen, ohne Punkt und ohne klare Personeneinführung oder erkennbare Struktur, haben mir das Lesen erschwert. Ich weiß, dass gerade in queerer Literatur und experimenteller Prosa die Form häufig radikal aufgebrochen wird – was oft befreiend und herausfordernd zugleich sein kann. Hier jedoch fehlte mir die sprachliche Balance zwischen Surrealität und Orientierung. Die Gedanken wirkten für mich ungeordnet, der Einstieg verwirrend. Fazit: Ich habe dieses Buch abgebrochen – nicht aus Desinteresse am Thema, sondern weil mir die sprachliche Form den Zugang verwehrt hat. Die Themen – queere Identität, familiärer Widerstand, Krankheit, poetische Tiermetaphern – sind kraftvoll, relevant und verdienen Gehör. Doch der Stil hat mich zu sehr aus dem Lesefluss geworfen. „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“ ist ein mutiges, sperriges Buch – aber leider keines für mich. Vielen Dank an Netgalley.de und den Residenz Verlag für das Rezensionsexemplar.
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