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  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
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Beschreibung
Die Geschichte eines Hauses und der Menschen, die es bewohnen: von der NS-Zeit bis heute, von Leben, Verantwortung und Erinnerung Das alte Haus erzählt. Denn seine Mauern, Dielen und Ritzen bewahren die Erinnerungen an alle Menschen, die es jemals bewohnt haben. Schon als Kind hat Irma Thon mit ihren nazitreuen Eltern im ersten Stock gelebt. Während die 90-Jährige zurückblickt und immer wieder an die kleine Ruth Sternheim von damals denken muss, erfreuen sie die Gespräche mit Nele Bittner aus dem Vierten. Die Schülerin lernt für eine Geschichtsklausur und beginnt zu verstehen, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist, sondern nur wenige Stufen entfernt. »Szántós Sprache fließt durch dieses Haus und durch die Zeiten, klug und voller Details. Unbedingt lesen!« Markus Thielemann »Dass die Echos der Geschichte überall sind, wenn man nur hinhört, zeigt dieser originelle Roman.» Raphaela Edelbauer
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.08.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783896677785
Herausgeber
Blessing
Sonderedition
Nein
Autor
Henrik Szántó
Seitenanzahl
224
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag
Buch Untertitel
»Eine echte Entdeckung.« NDR Kultur

Hersteller: Blessing Karl Verlag, Neumarkter Straße 28, München, Deutschland, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

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5.0
Aus 2 Bewertungen zu Treppe aus Papier
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Ganz besonders!
Janina H. - Bewertet am 01.09.2025
Zustand: Exzellent
„Treppe aus Papier” ist ein ganz besonderes Buch: ganz besonders gut gelungen, aus einer ganz besonderen Perspektive erzählt und mit einer ganz besonders wichtigen Botschaft. Schon das Cover hat mich absolut fasziniert. Jeder kennt diesen Spiegel-Effekt, der hier angedeutet wird, aber bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Bilder sich doch voneinander unterscheiden und so passt dieses Design perfekt zur Geschichte. Hier erzählt nämlich ein Gebäude vom Leben seiner Bewohner. Dabei zu lauschen ist manchmal schon etwas anspruchsvoll, denn für dieses Mehrfamilien-Haus spielt Zeit keine große Rolle und so geschieht alles zugleich. Zum Beispiel sehen wir Irma in ihrer Wiege liegen und gleichzeitig versucht sie als über 90-Jährige ihren Briefkasten aufzuschließen. Als wäre diese ungewöhnliche Erzählperspektive aber noch nicht spannend genug, ist das Zuhause von Irma, Nele, Ruth und vieler anderer ein Zeitzeuge der bereits das NS-Regime miterlebt hat. Die Erinnerungsarbeit die Henrik Szántó hier leistet, ist berührend und geht unter die Haut. Er schafft es, die Geschichte so aufzuarbeiten, dass sie unangenehm persönlich und dadurch besonders nutzbar wird. Für mich definitiv eine der besten Neuerscheinungen des Jahres!
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(1)
Haus der Erinnerung
Helene r. - Bewertet am 28.06.2025
Zustand: Sehr gut
Der Roman „Treppe aus Papier“, welcher von Henrik Szántó verfasst wurde, behandelt die Nazivergangenheit Deutschlands und die Verantwortung der Lebenden aus einer neuen Perspektive. Doch zuerst zu der Gestaltung: Das Titelbild stellt einen langen Flur dar, der mit hellen Farben gestaltet ist und durch den man durchschauen kann. Die Fröhlichkeit, die diese Gestaltung aufweist, lässt sich nicht immer im Inhalt des Buches wiederfinden. Ich mochte die Umsetzung des Themas sehr. Der Roman ist aus der Perspektive des Hauses verfasst. Es treten oft Personalpronomen wie „wir“ auf, womit die Gesamtheit des Gebäudes und deren Bewohner gemeint ist. Dies hat mich anfangs etwas verwirrt. Mit der Zeit wird das jedoch zur Gewohnheit und stellt kein Problem dar. Mir gefällt diese Erzähltechnik sehr, da es einfach etwas komplett Neues ist. Die Themen sind natürlich sehr hart. Es geht um den Nationalsozialismus, Verrat, Verdrängung und auch Missbrauch. Die Geschichte verlässt hierbei nie die räumliche Umgebung des Hauses. Der Schreibstil ist auch sehr eigen. Dies wird direkt im ersten Kapitel deutlich, da die drei Seiten aus einem langen Satz bestehen. Der hypotaktische Satzbau zieht sich auch durch einige Passagen im restlichen Roman. Auch hier brauchte ich etwas, um mich daran zu gewöhnen. Die Protagonist:innen empfand ich allesamt als ziemlich authentisch. Ich denke, wir kennen fast alle Personen, wie die, die dort dargestellt sind. Der Fokus liegt auf Irma, einer 90-jährigen Frau, die in dem Haus mit Nazi-Eltern aufgewachsen ist und auf Nele, einer Jugendlichen, die zur heutigen Zeit lebt. Sie versucht, die Geschichte aufzuarbeiten und ihre Familienhistorie nachzuvollziehen. Der Roman war sehr interessant, da er stark zum Nachdenken angeregt hat. Es ist sehr wichtig sich viel mit dem Thema der Nationalsozialisten zu beschäftigen, da der Rechtsrutsch leider wieder deutlich aktueller wurde.
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