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Beschreibung
Anliegen der Menschheit war es stets, das Wesen der Schöpfung zu ergründen und das Naturgeschehen auf wenige Schöpfungsprinzipien zurückzuführen. In diesem Essay wird eine Begründung der Naturwissenschaft nach einem Top-Down-Prinzip sowohl aus den in der Bibel als auch in der Antike zu Beginn dieses Essays in Erinnerung gerufenen Schöpfungsprinzipien versucht. Als wesentliche Grundlage hierfür wird eine moderne Interpretation der Platonischen Ideenlehre dargelegt. Aus den in diesem Essay vorgestellten Ideen, den geistigen Schöpfungsprinzipien, werden die beispielsweise in der Physik erkannten Naturgesetze begründet. In der Johannes Offenbarung wird die Vision vom thronenden Gott im Himmel vorgestellt. Darin heißt es, dass Gott auf seinem Thron sitzend in der rechten Hand ein Buch hält, das innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt sei. Nach Öffnung der sieben Siegel wird das Schicksal der Menschheit in einer visionären symbolischen Sprache dargelegt, welches in dem Buch Gottes enthalten ist. Vor wenigen Jahrzehnten war es für viele Menschen kaum vorstellbar, wie es möglich sein könnte, dass Gott die Schöpfungsgeschichte und das Schicksal der Menschheit in seiner rechten Hand halten könnte. Doch angesichts der Leistungsfähigkeit der Handys kann diese Metapher heutzutage nachvollzogen werden. Dieser Essay stellt prinzipiell dar, wie sowohl die Bewegungen der Gestirne im Makrokosmos als auch der Elementarteilchen im Wasserstoffatom aus einer geistigen Vorbereitung in Form Platonischer Ideen begründet werden können. Der Forscher deckt die Naturgesetze auf, welche bereits vom Schöpfer vorgedacht sind, bevor sie sich in der irdischen Wirklichkeit manifestieren. Bevor die irdische Schöpfungsgestaltung durch die Ideen zur Naturgestaltung untersucht werden kann, muss die Erkenntnisfähigkeit der Geschöpfe Gottes, der Lebewesen und somit der Menschen auf Erden erörtert werden. Diese ist die wesentliche Grundlage dafür, wie die Geschöpfe die irdische Wirklichkeit wahrnehmen. Nach Platon ist die irdische Erkenntnisfähigkeit durch die sinnliche Wahrnehmung getrübt. Echte Erkenntnis kann sich seiner Ideenlehre zufolge allein im Ideenbereich ausbilden. Das letzte Kapitel zur Mystik der Schöpfung wird mit der Betrachtung der Theorie der „Prästabilierten Harmonie“ des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) abgerundet, welche auch als Monadologie bezeichnet wird. Eine Monade (altgriechisch: Einheit) ist nach Leibniz Definition eine einfache Substanz, welche ohne Teile ist. Jedes Aggregat sei aus einfachen Substanzen aufgebaut. Der Schöpfer der Monaden wird als Urmonade bezeichnet, welche mit ihm identisch ist. Die einzelnen Monaden selbst können allein von Gott erschaffen oder vernichtet werden. Die einzelnen Monaden bilden trotz ihrer „Fensterlosigkeit“ eine Monadengemeinschaft, welche durch den Willen Gottes vermittelt wird und von Leibniz deshalb als „Prästabilierte Harmonie“ bezeichnet wird. Aus dieser Sichtweise heraus bildet die gesamte Schöpfung Gottes im Diesseits und Jenseits jeweils eine Perspektive Gottes auf sie. Gott betrachtet seine Schöpfung demnach wie durch ein Kaleidoskop, indem sich die Monaden als Abbild und Schöpfung seiner selbst spiegeln. Dieser Essay schließt sich dieser ganzheitlichen Sichtweise von Leibniz auf die Schöpfung im Prinzip an, in der alle Lebewesen als Geschöpfe Gottes jeweils eine Einheit bilden, welche in ihrer Komplexität durch das Erkenntnisvermögen der Menschen bedingt von ihnen als vielfältige Wirklichkeit wahrgenommen wird, welche sich tatsächlich jedoch in der Monadologie als Einfaltigkeit einer illusionären Wirklichkeit entpuppt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
31.03.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783989131781
Herausgeber
winterwork
Sonderedition
Nein
Autor
Thomas Warzog
Seitenanzahl
113
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Ein Deutungsversuch der Schöpfungsprinzipien zur Begründung der Naturwissenschaften
Schlagwörter
Schöpfungslehre, Begründung Naturwissenschaft, Platon Ideenlehre, Prästabilierte Harmonie, Hesiod
Thema-Inhalt
PD - Naturwissenschaften, allgemein
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Hersteller: edition winterwork, Carl-Zeiss-Str. 3, Borsdorf, Deutschland, 04451, mail@edition-winterwork.de

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