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Elf ist eine gerade Zahl

Martin Beyer (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

3.4 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
Optischer Zustand
Beschreibung
Herzerwärmend, hoffnungsvoll und ein wenig märchenhaft – ein heilsamer Roman über eine besondere Mutter-Tochter-Beziehung Paula ist schwer erkrankt. Paula ist Katjas Tochter und mit 14 Jahren viel zu jung für ihr Schicksal. Katja ist Paulas Mutter, alleinerziehend, Lehrerin in ihrem normalen Leben, aber davon ist nicht mehr viel übrig. Paula war einmal unangepasst, ein selbstbewusstes Mädchen, wie ihre Mutter mit eigenem Kopf. Nun aber ist sie verängstigt. Und Katja ist es auch, obgleich sie doch stark sein will für ihre Tochter. Sie droht, an diesem Widerspruch zu zerbrechen – und an den Schuldgefühlen, die sie empfindet. In dieser Ausnahmesituation, kurz vor und nach der Operation, beginnt Katja, Paula eine Geschichte zu erzählen, über einen Fuchs und ein Mädchen, das von einem Schatten verfolgt wird und fliehen muss, wenn sie nicht von ihm verschlungen werden will … In der Tradition von 1001 Nacht handelt Elf ist eine gerade Zahl von der Kraft der Fantasie und der Macht des Erzählens.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.11.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783471360859
Herausgeber
List Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Martin Beyer
Seitenanzahl
320
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag

Hersteller: List Paul Verlag, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.4
Aus 5 Bewertungen zu Elf ist eine gerade Zahl
Aus 5 Bewertungen zu Elf ist eine gerade Zahl
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Unerwartet und für mich leider nicht überzeugend
Laura S. - Bewertet am 14.01.2026
Zustand: Exzellent
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und Leseprobe, Cover und auch die Inhaltsbeschreibung haben mich überzeugt. Leider konnte das Buch dann für mich meine Erwartungen nicht erfüllen. Es gibt zwei Erzählstränge: Einmal die Geschichte rund um Paula, die erneut mit Krebs diagnostiziert wird und ihre Mutter Katja. Dieser Teil hat mich gut abgeholt. Die widersprüchlichen Emotionen, die Überforderung, die Ängste und die Schwierigkeiten in der Beziehung von Katja mit ihrer pubertierenden Tochter Paula, wurden für mich gut und greifbar dargestellt. Da konnte ich gut mitschwingen. Der zweite Erzählstrang ist eine Geschichte, die Katja ihrer Tochter im Krankenhaus erzählt, um diese abzulenken. In der Geschichte "Der Fuchs und das Mädchen" geht es um die Schatten im Leben und wie man diese loswird oder mit ihnen umgeht. Es ist eine Fantasygeschichte und ich hatte nicht damit gerechnet, dass diese einen so großen Raum einnimmt. Die Idee fand ich spannend, aber die Umsetzung hat bei mir eher dazu geführt, dass sich das Buch für mich brüchig und oberflächlich angefühlt hat. Keiner der beiden Stränge konnte ich so ganz entfalten. Sehr schade, denn aus der Grundidee wäre einiges zu machen gewesen.
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An sich eine gute Idee
Larissa B. - Bewertet am 28.12.2025
Zustand: Exzellent
Der Klappentext und das schöne Cover des Buches haben mich direkt überzeugt und mir war klar, dass ich die eher schwere Geschichte von Katja und ihrer an Krebs erkrankten Tochter Paula lesen möchte. Die Idee für das Buch fand ich an sich toll: Es wechseln sich Kapitel ab, in denen man über die Behandlung und das Leben im Krankenhaus erfährt, mit Kapiteln, in denen Katja ihrer Tochter eine Geschichte erzählt. Die Handlung im Krankenhaus fand ich schlüssig, die Emotionen waren gut spürbar und ich mochte diese Kapitel, auch, wenn das Thema natürlich nicht einfach war. Die Geschichte, die Katja ihrer Tochter erzählt habe ich nicht verstanden. Es ging sicher um eine Botschaft, die die Mutter ihrer Tochter geben wollte, aber mir war gänzlich unklar, was die Botschaft nun sein sollte. Ich war reichlich verwirrt und immer froh, wenn das Kapitel fertig war. Ich habe das Buch ganz gelesen, da ich immer noch auf einen Aha-Moment gewartet habe. Dieses blieb allerdings aus.
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Zwischen Hoffnung und Schrecken
Isabel K. - Bewertet am 07.12.2025
Zustand: Exzellent
Katjas 14jährige Tochter Paula ist zum zweiten Mal an Krebs erkrankt. Das Buch schildert sehr einfühlsam und direkt wie Katja mit der Situation um geht. Mit einer fantasievollen Geschichte versucht sie, ihre Tochter durch die schwere Zeit zu bringen. Das Cover und der Titel sind mir sofort aufgefallen. Zunächst suggeriert beides einen humorvoller Inhalt. Doch beim Lesen habe ich schnell gemerkt, das dies nicht der Fall ist. Das Buch ist keine leichte Kost und gerade als Mutter einer ungefähr gleichaltrigen Tochter, kann ich mich sehr gut in Katja hineinversetzen. Sie schwankt zwischen der Hoffnung, dass alles gut geht, und der harten Realität, dass ihre Tochter vielleicht bald nicht mehr an ihrer Seite sein wird. Schon alleine bei diesem Gedanken läuft es mir kalt den Rücken runter. Ich kann mitfühlen, wie unaushaltbar diese Situation ist. Dazu kommt, dass sie als Alleinerziehende diese Last hauptsächlich alleine tragen muss. Ihr Vater, die beste Freundin und auch Paulas Vater versuchen sie teilweise zu unterstützen, doch manchmal ist diese Hilfe auch sehr widersprüchlich. So bekommt sie den Rat, sich auch um sich selbst zu kümmern, von anderer Seite hört sie aber dann den Vorwurf, egoistisch zu sein. Manche Dialoge machen mich wütend, da auch ich den Eindruck habe, dass Katja teilweise alleine gelassen wird. Die Schilderungen und Situationen fühlen sich sehr authentisch an. Auch das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist gespannt. Paula ist dem Alter entsprechend in der Pubertät und hätte alleine schon damit genug zu tun. Sie zieht sich zurück und doch benötigt sie gerade in dieser Situation die Liebe ihrer Mutter. Katja fühlt sich hilflos. Ihr Gefühlschaos ist sehr sensibel und einfühlsam beschrieben. Mir gefällt es sehr gut, dass die Handlung hauptsächlich aus dem Blickwindel der Mutter erzählt. Um wieder Kontakt zu ihrer Tochter zu finden, fängt Katja an, ihr eine fantasievolle Geschichte über Mut und Stärke zu erzählen. Allerdings ist mir persönlich die Fantasiegeschichte zu depressiv und bedrohlich. Ich verstehe schon, dass die Erzählung die momentane Situation widerspiegeln soll, doch ich weiß nicht, ob sie wirklich hilfreich ist. Sie nimmt auch einen sehr großen Teil des Buches ein und ist an manchen Stellen zu langatmig geraten. Ich hätte sie mir etwas kürzer gewünscht, etwas weniger aufwühlend und positiver von der Grundstimmung her. Eigentlich besteht das Buch aus zwei Teilen, die Fantasiegeschichte könnte auch für sich alleine stehen. FAZIT: "11 ist eine gerade Zahl" ist ein sehr realistischer, einfühlsamer und aufwühlender Roman mit ein paar langatmigen Passagen. Lesenswert aber schwere Kost !
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unschlüssig
Judith G. - Bewertet am 03.12.2025
Zustand: Exzellent
Der Roman "11 ist eine gerade Zahl" handelt von zwei parallelen Geschichten. In der Haupterzählung geht es um Katja und ihre Tochter Paula, die erneut an Krebs erkrankt ist. Während des Krankenhausaufenthalts erzählt Katja ihrer Tochter eine Geschichte, um die Zeit zu überbrücken. Das Buch besteht zu etwa 60 % aus der Haupterzählung und zu 40 % aus der ausgedachten Geschichte von Katja. Durch den gewählten Schreibstil lässt sich alles meistens zügig und flüssig lesen, manchmal wird es jedoch etwas holprig. Die Hauptfigur Katja ist an sich gut beschrieben, jedoch konnte ich leider keinen Bezug zu ihr herstellen, da mir die Tiefe fehlte. Paula ist nur oberflächlich beschrieben, was sehr schade ist. Wer Spannung sucht, liegt hier bei diesem Buch falsch. Obwohl es keine Spannung gibt, möchte man das Buch trotzdem immer weiter lesen. Wer allerdings daran interessiert ist, eine Geschichte erzählt zu bekommen, ist hier genau richtig.
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Traurig schön
Wencke M. - Bewertet am 28.11.2025
Zustand: Exzellent
Wir lesen von Paula - im Teenageralter, Katja ihrer Mutter und vom Mädchen mit dem Fuchs - eine Geschichte, die Katja ihrer Tochter erzählt. Es ist Frühling in Hamburg, eigentlich könnte alles so schön sein, doch Katjas Welt steht still. Mir fällt es gerade mächtig schwer hier die richtigen Worte zu finden. Denn beim Lesen wird der Schmerz, die Traurigkeit, die Verzweiflung, die Hoffnung, all das was Katja und Paula gerade durchmachen so gut rübergebracht. Bei Paula ist der Krebs zurückgekehrt. Die Krankheit schien überstanden, doch nun steht wieder eine schwere Zeit bevor. Katja und Paula wissen was auf sie zukommt, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an die letze Krebstherapie. Paula erleben wir ruhig, in sich gekehrt und wenig Hoffnung ausstrahlend. In dieser verzweifelten Lage, Katja weiß nicht, wie sie Paula aufmuntern kann, erzählt Katja ihrer Tochter die Geschichte vom Mädchen und dem Fuchs. Somit lesen wir quasi zwei Geschichten in einer. Ich fand die Geschichte um Katja und Paula tief bewegend. Ich denke, dass der Autor selber Solches durchleben musste, der Schmerz ist beim Lesen deutlich spürbar. Mit der Geschichte um das Mädchen mit dem Fuchs konnte ich selber leider nicht soviel anfangen.
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