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Beschreibung
»Einer der besten Romane, die ich seit Langem gelesen habe.« The Guardian »Ein atemberaubendes Debüt, das ganz sicher viele verschlingen werden.« The Independent (Buch des Monats) »Schlagfertig, provokativ und mit viel bissigem Witz.«  The Times (Buch des Monats) Als Hayley Sinclair auf die Bühne tritt, hofft sie auf tosenden Applaus. Doch am nächsten Morgen kassiert die Performerin eine vernichtende Kritik. Nicht weiter schlimm, denkt sie, wer liest schon noch Zeitungen? Bis sie erfährt, dass der Mann, den sie nach der Premiere in einer Bar ansprach, der ihr so wohlwollend zuhörte und die Nacht mit ihr verbrachte, ausgerechnet ebenjener Starkritiker Alex Lyons ist. Hayley macht ihn und seinen Verrat zum Thema ihrer Show, die bald zum Phänomen wird: Immer mehr Frauen erheben die Stimme und rechnen ab. Doch wohin führt ihre Wut? Mit »Standing Ovations« gelingt Charlotte Runcie ein bestechend vielschichtiges Debüt über Misogynie, Kunst und Macht, die die Seiten wechselt – Gegenwartsliteratur im besten Sinne. »Scharfsinnig, klug und authentisch – was für eine starke, wunderbar witzige Lektüre!« Claire Lombardo »Ein hinreißendes Debüt. Dieser Roman, den man nur so verschlingen will, vermisst unsere Obsessionen, unseren inneren Kritiker und das, was wir im echten Leben und auf dem Papier zu sein glauben. Intim, wahrhaftig und wirklich komisch. Dieser Text hat es in sich.« Kiley Reid »Ein verblüffendes Debüt über das angespannte Verhältnis von Künstler und Kritiker, Wahrheit und Werbung, Männern und Frauen. Standing Ovations erinnert uns daran, wie unklug es ist, vorschnelle Urteile über Menschen oder Kunst zu fällen – was mich nicht davon abhält, Charlotte Runcie fünf von fünf Sternen zu geben.« Nathan Hill
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.07.2025
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783492074025
Herausgeber
Piper
Titel in Originalsprache
Bring the House Down
Sonderedition
Nein
Autor
Charlotte Runcie
Seitenanzahl
336
Auflage
1

Hersteller: Piper Verlag GmbH, Georgenstraße 4, München, Deutschland, 80799, info@piper.de, Piper Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 2 Bewertungen zu Standing Ovations
Aus 2 Bewertungen zu Standing Ovations
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Potential verschenkt: Männlicher Machtmissbrauch in der Kult
Annegret H. - Bewertet am 10.07.2025
Zustand: Exzellent
"Standing Ovations" lässt mich etwas frustriert und mit enttäuschten Erwartungen zurück. Deswegen - sorry, Alex Lyons - gibt es nur 3 unentschlossene Sterne. Für einen Stern ist es viel zu gut, für 5 Sterne bei weitem nicht gut genug. Ich wollte das Buch so gerne lieben: Es spielt in der britischen Kulturszene, besonders beim Edinburgh Fringe Festival, einer kreativen, pulsierenden Umgebung, bei der die unterschiedlichsten Kunstformen und Künstler:innen aufeinandertreffen. Die Prämisse klingt spannend und auch die Charaktere vielversprechend. Der Kritiker Alex Lyons rezensiert das Stück der Newcomerin Hayley Sinclair, wertet sie ab und gibt ihrer Performance nur einen Stern. Nachdem er die Rezension bei seiner Zeitung eingereicht hat, trifft er Hayley zufällig und verbringt die Nacht mit ihr. Erst am nächsten Morgen erfährt sie von der vernichtenden Kritik und fühlt sich absolut betrogen von Alex, der nichts davon erwähnt hatte. Für Alex ist das ein typisches Muster: Er schleppt Frauen ab, macht sich keine Gedanken, wie er sie behandelt, und schaut überheblich auf Hayley herab, als sie ihn schockiert konfrontiert. Doch im Gegensatz zu vielen von Alex' Ex-Freundinnen und Ex-Affairen verschwindet Hayley nicht einfach still aus seinem Leben, sondern schreibt ihre ganze Show um. Sie spricht nun über ihre Erlebnisse mit Alex, lädt andere Frauen ein, Teil des Stückes zu werden, und wird damit zum Festival-Hit. Charlotte Runcie schreibt in einem wirklich mitreißenden, kurzweiligen Stil. Die Wörter fliegen nur so von der Seite und man wird schnell in die Handlung hineingezogen. Aber der Roman hat für mein Empfinden ein riesiges Problem: Alles dreht sich um Alex und in einer Geschichte von männlichem Machtmissbrauch bleiben ausgerechnet die Frauenfiguren blass, während dem Mann - dem Täter - und seinem Gefühlsleben unfassbar viel Raum eingeräumt wird. Und das auch noch durch die Augen einer Frau. Sophie ist Alex' Kritikerkollegin und mit ihm in Edinburgh. Sie wohnen in der Zeit des Festivals in einer WG, sodass sie direkten Zugang zu ihm hat. Als Ich-Erzählerin wird die Geschichte vermeintlich aus ihrer Perspektive erzählt. Trotzdem bleibt Sophie erschreckend blass. Sophie, Hayley und alle anderen Frauen aus Alex' Umfeld lernt man nur über die Beziehung zu ihm kennen. Man erfährt wenig über sie selbst, sie sind Beiwerk. Selbst über Hayley erfährt man kaum etwas, das nicht mit Alex zu tun hat. Ihre ganze Show und damit ihr ganzer Ruhm dreht sich nur um ihn. Alle Frauencharaktere bleiben dadurch sehr eindimensional. Stattdessen darf sich Alex in seinem Elend suhlen, sich unverstanden fühlen, sich rechtfertigen. Werden neue Charaktere vorgestellt, dann sind sie in der Regel mit ihm verbunden, z.B. seine glamouröse Mutter, die wenig zur Handlung beiträgt, aber Alex durch seine vernachlässigte Kindheit als armen Jungen dastehen lässt. Besonders verwirrend ist, dass die Geschichte ausgerechnet durch eine Frau erzählt wird. Sie ist nur dazu da, um Alex zu folgen, ihm Mitgefühl zu zeigen und ihn zu beobachten. Man lernt wenig über Sophie, am ehesten noch etwas über ihren Sohn und ihre unglückliche Beziehung zu dessen Vater. Ansonsten bleibt sie konturlos. Alex ist unerträglich, er stellt Sophie ein einziges Mal eine Frage, ansonsten würgt er sie ab, wenn sie redet, labert sie voll, leiert Monologe der Rechtfertigung vor ihr ab und nimmt sie überhaupt nicht als Person war. Trotzdem bleibt Sophie fasziniert von Alex, völlig unverständlich. Fast alles in ihrem Leben dreht sich um irgendeinen Mann. Immerhin erkennt Sophie in einem kurzen Moment der Klarheit selbst, dass sie ein totales Pick Me Girl ist, Konsequenzen zieht sie aber nicht daraus. Der Roman schneidet so viele spannende Themen an: männliches Verhalten und Machtmissbrauch, wie unterschiedlich betroffene Frauen damit umgehen, wer welche Verantwortung trägt. Gegen Ende fängt Sophie an, sich kritische Gedanken zu Rolle und Macht eines Kritikers zu machen, wirklich spannend, aber hält leider nicht an. Stattdessen geht es abrupt wieder um Alex. Je weiter der Roman fortgeschritten ist, desto mehr hat mich diese Erzählweise frustriert. Ein wichtiges Thema und potentiell interessante Frauenfiguren verschenkt die Autorin leider, weil sie sich zum Großteil auf den Mann in der Geschichte konzentriert, statt das Geschehen fassettenreich aufzugreifen und die verschiedenen Positionen ihrer Figuren für ein differenziertes Bild zu nutzen. Wirklich schade.
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Großartig, vielschichtig und brandaktuell!
Janina H. - Bewertet am 07.07.2025
Zustand: Exzellent
„Standing Ovations” hat mich absolut abgeholt. Kurz zum Inhalt: Der erfolgreiche Theaterkritiker Alex Lyons rezensiert Hayley Sinclairs Show „Climate Emergence-She” - mit nur einem Stern. Danach trifft er sie zufällig in einer Bar und die beiden verbringen die Nacht zusammen. Als Hayley am nächsten Tag von seinem Verrat erfährt, wirft sie ihre Show über den Haufen und startet ein Rache-Programm mit dem Titel „Die Sache mit Alex Lyons”. Sofort erhält sie starken Rückhalt in den sozialen Medien. Für die restliche Spielzeit ist ihr Act ausverkauft und ihr Auftritt wird immer mehr zum Selbstläufer. Bedeutet ihr Erfolg das Aus für Alex' Karriere - oder gar Schlimmeres? Das Verhältnis zwischen Künstler und Kritiker ist an sich schon spannend. Als begeisterte Rezensentin hat mich das Thema auch persönlich stark angesprochen. Außerdem werden weitere emotionale Themen eingewoben, wie der Umgang mit dem frühen Tod der eigenen Mutter. Außerdem ist dieses Buch unabhängig vom Inhalt einfach genial geschrieben: es ist fesselnd und amüsant, aber am meisten begeistert hat mich die Erzählperspektive. Die ganze Geschichte wird aus Sicht einer Person beschrieben, die irgendwie zwischen den Stühlen sitzt. Die beide Parteien versteht und mit beiden fühlt. Dadurch fühlt sich der beschriebene Konflikt besonders echt und nah an. Am treffendsten lässt sich Charlotte Runcies Buch mit einem Satz aus ihrer eigenen Feder zusammenfassen. Es strahlt „die schöne Hässlichkeit einer Wahrheit, die man nicht hören will” aus. Damit handelt es sich hier zwar keineswegs um einen Wohlfühlroman, dafür aber um ein hochkarätiges Stück Gegenwartsliteratur.
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