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Beschreibung
»Ein brillanter, tief bewegender Roman über eine Welt in Aufruhr.« Celeste Ng   Die junge Tamilin Sashi hat nur einen Wunsch: Sie will Ärztin werden. Wie ihr Großvater und ihr geliebter ältester Bruder. Und wie K, ein Junge aus der Nachbarschaft, mit dem sie eine besondere Freundschaft verbindet. Doch dann versinkt das Land im Bürgerkrieg, und Sashi ist gezwungen, um ihre Träume und Hoffnungen zu kämpfen, während die Welt um sie herum zerbricht. Mit großer erzählerischer Kraft zeichnet V. V. Ganeshananthan das Porträt einer jungen Frau, die zwischen Ideologie und Menschlichkeit, zwischen Heimat und Exil einen eigenen Weg sucht. Sashi bereitet sich gerade auf die Zulassungsprüfungen für ihr Medizinstudium vor, als in Sri Lanka der Bürgerkrieg ausbricht. Über Nacht gerät ihr Leben aus den Fugen. Sashi muss mitansehen, wie ihre Familie in den Strudel der Gewalt gerät. Zwei ihrer Brüder schließen sich den Tamil Tigers an – ebenso wie K, ein stiller junger Mann, den sie seit ihrer Kindheit kennt und zu dem sie eine tiefe Verbindung spürt. Während er zur Waffe greift, entscheidet Sashi sich für einen anderen Weg: Sie zeigt ihren Widerstand als Ärztin. Doch der Preis für ihren Einsatz ist hoch, und am Ende ist Sashi gezwungen, in New York ein neues Leben zu beginnen. Ihre Vergangenheit holt sie aber auch dort unausweichlich wieder ein. Ein mitreißender Roman, der uns mit bestechender Klarheit den Wert eines jeden Menschenlebens vor Augen führt. »Ein spektakulärer Roman vor dem Hintergrund historischer Ereignisse: gründlich recherchiert, voller Empörung und Mitgefühl.«  THE GUARDIAN  »Ganeshananthan ist eine grandiose Schriftstellerin. Ihr Schreiben zeugt von immenser Aufmerksamkeit gegenüber den Nuancen der Geschichte, die sie erzählt.« THE TIMES »Ganeshananthan gelingt ein großer Roman vor dem Hintergrund eines Krieges. Sie erzählt von Jahren des Wachstums, entscheidenden Ereignissen und untermauert ihre Geschichte mit umfangreichen Recherchen, ohne je die Intimität und das Gefühl für ihre Figuren zu verlieren.« THE NEW YORKER
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.10.2025
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783608502787
Herausgeber
Tropen
Titel in Originalsprache
Brotherless Night
Sonderedition
Nein
Autor
V. V. Ganeshananthan
Seitenanzahl
464
Auflage
1

Hersteller: Tropen, Rotebühlstraße 77, Stuttgart, Deutschland, 70178, produktsicherheit@klett-cotta.de, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH

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4.8
Aus 5 Bewertungen zu Der brennende Garten
Aus 5 Bewertungen zu Der brennende Garten
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Einblick in die Geschichte Sri Lankas anhand einer tamilisch
Mirjan S. - Bewertet am 10.01.2026
Zustand: Exzellent
„Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan (aus dem Englischen übersetzt von Sophie Zeitz, erschienen beim Verlag Tropen) ist ein Roman, an dem die Autorin 18 Jahre (!) gearbeitet hat. Gut Ding braucht Weile und in diesem Fall hat sich diese Geduld definitiv ausgezahlt. Erzählt wird die Geschichte der jungen Tamilin Sashi, die im Bürgerkrieg Sri Lankas erwachsen wird, während ihr Umfeld zerbricht. Zwischen Jaffna und New York, zwischen Medizin, Widerstand und Verlust sucht sie nach einem Weg, Mensch zu bleiben. Meine Meinung Ich bin ohne große Erwartungen in dieses Buch gegangen und wollte es zunächst auch gar nicht lesen. Erst die sympathische Vorstellung der Autorin auf der Buch Wien und der sanfte Schubs einer Bookstagram-Freundin haben mich schließlich überzeugt. Zum Glück. Denn Ganeshananthan schreibt mit einer Klarheit, die nicht vereinfacht, sondern Komplexität aushält. Meiner Meinung nach etwas, das man nicht in vielen Büchern findet. Besonders deutlich wird das an der Art, wie sie Begriffe wie „Terrorist“ hinterfragt: „Das Wort Terrorist ist zu einfach für die Geschichte, die wir erlebt haben“ (S. 13). Der Roman zwingt uns damit, genauer hinzusehen auf das vermeintlich Klare: auf Ideologien, auf Schuld und auf die Grauzonen dazwischen. Auf den ersten Blick nicht explizit feministisch, spielen Frauen dennoch eine entscheidende Rolle im Roman. Mütter, Aktivistinnen, Professorinnen, deren Solidarität eine eigene Kraft entfaltet: „Jetzt erkannte ich, dass meine Mutter eine Wildheit besaß … eine Kraft, die von den Frauen um uns herum exponentiell vervielfacht wurde“ (S. 162). Feminismus wird hier nicht theoretisch, sondern existenziell verhandelt: Wer darf sprechen? Wer widerspricht? Und was kostet das? Neben all dem findet auch die Liebe ihren Platz, wenn auch leise, zart und tragisch: „Alles war vollkommen, und alles war unerträglich, weil es enden würde“ (S. 303). Und immer wieder kehrt der Roman zu der zentralen Frage zurück, welche Bedeutung Geschichte(n) und die Berichterstattung über Gräueltaten selbst haben können. In diesem Fall auch als Überlebenstechnik, als Halt wie an diesem Zitat deutlich wird: „Die Worte nahmen den Nächten das Grauen“ (S. 261). Fazit "Der brennende Garten" ist kein leichtes Buch, aber ein notwendiges. Ein Roman über Krieg, der sich weigert, Menschen auf Rollen zu reduzieren. Für alle, die literarische Tiefe, politische Komplexität und emotionale Wahrhaftigkeit suchen. Von mir gibts eine klare Leseempfehlung.
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Berührender Einblick in die Geschichte Sri Lankas
Janina H. - Bewertet am 09.12.2025
Zustand: Exzellent
Die Geschichte von Sashi hat mich sehr berührt. Als junges Mädchen muss sie miterleben, wie sie und andere Tamilen immer wieder große Ungerechtigkeit erfahren, die von staatlicher Seite geduldet oder sogar gefördert wird. Nach dem »schwarzen Juli«, bei dem sie auch ihren ältesten Bruder verliert, radikalisieren sich viele junge Männer in ihrem Umfeld und lassen sich und in bewaffnete Konflikte hineinziehen. Sashi jedoch geht mit Mut und moralischer Integrität ihren ganz eigenen Weg. Der Roman hat mir sehr gut gefallen, weil er die Gefühle und Beweggründe der handelnden Personen nachvollziehbar darstellt, berührend von Verlust, Ohnmacht und Angst berichtet, aber auch zeigt, wie man mit Mut und Menschlichkeit etwas bewirken kann - im Kleinen wie auch im Großen. Der Schreibstil ist sehr besonders, da einen die Erzählerin als Leser immer wieder direkt anspricht, was in mir gefühlsmäßig eine noch größere Nähe zur Hauptfigur geschaffen hat. Wirklich ein gelungener Roman und ein lesenswerter Ausflug in die Geschichte Sri Lankas.
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Aufwachsen im Bürgerkrieg
Annegret H. - Bewertet am 30.11.2025
Zustand: Exzellent
Der erste Satz in "Der brennende Garten" knallt direkt rein und setzt die Stimmung für diese dramatische Geschichte: "Ich habe vor Kurzem einen Brief an einen Terroristen geschickt, den ich von früher kannte." Damit eröffnet die Protagonistin und Ich-Erzählerin Sashi einen vielschichtigen Roman, der schnell verdeutlicht, dass Bezeichnungen wie "Terroristen" immer von der Perspektive abhängen und nie alle Seiten eines Menschen abdecken. Wer die Geschichte schreibt, welche Erlebnisse dabei bewahrt und welche verdrängt oder verdreht werden, zieht die Autorin V. V. Ganeshananthan als Motiv durch den ganzen Roman. Die Rahmenhandlung spielt in New York, der größte Teil des Romans aber in Sri Lanka, vor allem auf der nördlichen Halbinsel Jaffna und in der Hauptstadt Colombo, die im Südwesten der Insel liegt. Statt den bekannten romantischen Urlaubsbildern von Palmen-gesäumten Sandstränden und goldglänzenden Tempeln lernen wir hier den rauen, gefährlichen Alltag kennen. Aus den Spannungen der singhalesischen Mehrheit und der tamilischen Minderheit entwickelt sich ein schrecklicher Bürgerkrieg, in den später auch Indien eingreift. Eine unübersichtliche Lage, in der alle Seiten grausame Menschenrechtsverbrechen begehen und viele Zivilisten von Gewalt betroffen sind. Ich muss gestehen, dass ich bisher extrem wenig über die Geschichte Sri Lankas wusste und in dem Buch viel darüber gelernt habe. Trotzdem liest sich der Roman nicht wie ein trockenes Geschichtsbuch, sondern wie ein lebendiges, menschliches Zeugnis von unmenschlichen Geschehnissen. Wir lernen Sashi als Jugendliche kurz vor Ausbruch des Bürgerkrieges kennen und begleiten sie auf fast 450 Seiten beim Erwachsenwerden in widrigen Umständen. Sie und ihre Familie machen viel durch. Plastische, interessante Charaktere, die in Ausnahmesituationen überleben müssen, prägen dieses Buch und machen es zu einer mitreißenden Lektüre. Besonders interessant ist, wie unterschiedlich die einzelnen Familienmitglieder mit dem Krieg umgehen, wo ihre Loyalitäten liegen und wie sich Zweifel auf das Zusammenleben auswirken. Einziger Wermutstropfen: Ich hätte mir entweder einen Familienstammbaum im Anhang gewünscht oder ein Glossar mit den tamilischen (?) Begriffen und Kosenamen. Für Brüder, Eltern etc. nutzen die Charaktere hier teilweise Begriffe neben ihren Namen und wenn mehrere Brüder etc. vorkommen, ist es manchmal verwirrend, der Handlung zu folgen. Abgesehen davon ist es eine bewegende, hervorragend erzählte Geschichte, die es sich zu lesen lohnt.
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Ein berührender Roman mit viel Nachhall
Laura S. - Bewertet am 17.11.2025
Zustand: Gut
Ich habe zum Lesen von "Der brennende Garten" sehr viel länger gebraucht als sonst üblich, da ich es teils schwer aushaltbar fand und Pausen gebraucht habe, um das Gelesene zu verarbeiten und emotional mitzukommen. Der Roman spielt während des Bürgerkriegs in Sri Lanka und wir begleiten Sashi, eine junge Tamilin, die den Traum hat, Ärztin zu werden. Während sie die Schule abschließt und das Studium beginnt, bricht in Sri Lanka der Bürgerkrieg aus. Auch zwei ihrer Brüder schließen sich den tamilischen Separatisten an und kämpfen bei den Tamil Tigers. Auch wenn es ein sehr schweres und brutales Thema ist, habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Eine der größten Stärken ist meiner Meinung nach, dass die Komplexität des Themas (soweit ich das beurteilen kann) gehalten wird, dass die Charaktere im Buch auch die Widersprüche in sich tragen, dass keine einfachen Antworten auf sehr komplexe Sachverhalten gestülpt werden und wir so mitten drin sind in dem emotionalen Chaos, das neben den Belastungen eines Alltags im Krieg, belastend wirkt. Ich habe viel über den Bürgerkrieg in Sri Lanka gelernt, denn ich hatte mich davor gar nicht damit beschäftigt. Das Buch gibt definitiv einen vielschichtigen Einblick in die Brutalität und Lebenssituation während der Jahre des Bürgerkriegs. Und es ist ein Buch, das nachhallt, das Fragen aufwirft, das das eigene Denken in Frage stellt. Daher eine große Leseempfehlung!
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Von Müttern und Terroristen
Marla M. - Bewertet am 17.10.2025
Zustand: Exzellent
Ich habe das Buch noch nicht fertig gelesen, aber ich habe mich seit meinem Gewinn so darauf gefreut. Eine detaillierte und emotionale Erzählung eines Teils der tamilischen Geschichte in Sri Lanka. Ganeshananthan erzählt, ich vermute autofiktional, von einem jungen Mädchen, dass zur Zeit der Progrome gegen die Tamil*innen in Jaffna aufwächst. Sie adressiert dabei eine Leser*innenschaft außerhalb Sri Lankas und beschreibt bildlich und mit vielen Erklärungen, wie sich diese Zeit anfühlte und was nicht in Geschichtsbüchern steht. Sie wirft Fragen auf über das Etikett des Terroristen, das seit jeher Menschen aufgedrückt wird, die Widerstand gegen ihre Unterdrückung leisten. Und sie erzählt von starken Müttern, die politisch viel bewegen. Der Einband des Buches ist wunderschön deisgnt, aber auch das Buch selbst fühlt sich wertig an und ist schön formatiert. Die über 450 Seiten verfliegen nur so, während Ganeshananthan in einfacher, klarer Sprache von der Gewalt gegen die Tamil*innen und ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer weichen Stärke berichtet. Die Figur der Amma, aber auch der Ammamma haben mich sehr ergriffen und inspiriert. Alle Protagonist*innen werden mit so viel Liebe beschrieben, dass man als Leser*in selbst nicht umhin kommt, sie alle zu lieben und ihren Schmerz mitzufühlen. Ich spreche eine große Empfehlung für dieses Buch aus, alle sollten es lesen!
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