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Beschreibung
Mit ihrer eingeschworenen Frauen-Clique, einigen Gin Tonics und noch mehr Zigaretten manövriert sich die Politikerin Catharina Cornelius im Bonn der späten 70er hinreißend klug durch den Sumpf der Altherren-Elite. Als die Liberale aber völlig überraschend zur Außenministerin und Vizekanzlerin wird, reiben sich überrumpelte Kollegen in höchsten Regierungskreisen fassungslos die Augen. Die konservative Opposition überschlägt sich mit hämischen Kommentaren. Die Herren Journalisten lächeln süffisant und spitzen die Feder. Frauen und Männer im ganzen Land blicken erstaunt auf die zierliche Frau mit den extravaganten Halstüchern, die langen Haare stets zu einem eleganten Chignon zusammengesteckt. Schon bald fordern dramatische Umwälzungen neue Antworten. Von Bonn bis Teheran steht die Außenministerin im Sturm von Ereignissen, die so viel größer sind als sie selbst und sie muss erkennen, dass es immer einen Preis hat, sich die Freiheit zu nehmen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783426565131
Herausgeber
Droemer
Sonderedition
Nein
Autor
Heike Specht
Seitenanzahl
352
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag (bedruckt)

Hersteller: Droemer HC, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

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4.0
Aus 5 Bewertungen zu Die Frau der Stunde
Aus 5 Bewertungen zu Die Frau der Stunde
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Ein interessanter Einblick in die Politik der 70er Jahre ...
Isabel R. - Bewertet am 01.01.2026
Zustand: Sehr gut
Ich freue mich sehr zu Die Frau der Stunde gegriffen zu haben, denn hiermit legt Heike Specht ein vielschichtiges, klug komponiertes Buch vor, das persönliche Lebenswege mit größeren gesellschaftlichen Fragen verknüpft. Im Zentrum steht eine Frau, die in einem entscheidenden Moment ihres Lebens handeln muss – und damit nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch ihre Rolle in einer von Erwartungen und Machtstrukturen geprägten Umwelt neu definiert. Spechts Stärke liegt vor allem in der Figurenzeichnung. Die Protagonistin wirkt glaubwürdig und komplex, fern von einfachen Heldinnenklischees. Ihre Zweifel, inneren Konflikte und Entscheidungen werden feinfühlig und psychologisch überzeugend dargestellt. Dadurch entsteht eine große Nähe zur Figur, die es leicht macht, sich in ihre Situation hineinzuversetzen. Auch die Nebenfiguren sind sorgfältig ausgearbeitet und tragen dazu bei, das erzählte Umfeld lebendig und authentisch wirken zu lassen. Stilistisch überzeugt der Roman durch eine klare, präzise Sprache, die zugleich atmosphärisch dicht ist. Heike Specht nimmt sich Zeit für Zwischentöne und lässt wichtige Themen – etwa Selbstbestimmung, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage nach Verantwortung – organisch aus der Handlung heraus entstehen, ohne belehrend zu wirken. Das Erzähltempo ist ruhig, aber konsequent, und unterstützt die nachdenkliche Grundstimmung des Buches. Die Frau der Stunde ist kein lauter, effekthaschender Roman, sondern ein leises, nachhaltiges Leseerlebnis. Er richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für starke Frauenfiguren, historische oder gesellschaftliche Kontexte und eine reflektierte Auseinandersetzung mit persönlichen Entscheidungen interessieren. Nach der letzten Seite bleibt vor allem eines: das Gefühl, eine Geschichte gelesen zu haben, die lange nachwirkt. Von mir gibt es für diesen gut durchdachten Roman 4,5 Sterne, die ich gerne auf die volle Punktzahl aufrunden. Sicher werde ich noch das ein oder andere Buch dieser interessanten Frau in die Hände nehmen, bin schon sehr gespannt auf ihre Biografien!
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Die Welt im Umbruch des Feminismus
Kristin G. - Bewertet am 29.12.2025
Zustand: Exzellent
Eine Frau in den Siebzigern die sich nicht an die gesellschaftlichen Regeln hält und halten will, eine Frau die anstatt verheiratet zu sein und Kinder zu haben, in die Politik gegangen ist und dann kommt ihr Moment als sie zur ersten deutschen Außenministerin und Vizekanzlerin wird. Ich muss gestehen, das ich am Anfang noch etwas skeptisch war, wo der Inhalt dieses Buches hinführen soll, bis ich ahnte, das da noch etwas Großes kommen wird. Hinter politischen Verstrickungen und Machtspielchen geht unsere Frau der Stunde ihren Weg. Man kann nicht sagen das sie dies unbeirrt tut, natürlich hegt sie hier und da Zweifel, aber durch den Kreis ihrer Vertrauten kämpft nicht nur sie sich durch die Geschichte des Buches, sondern auch ihre Freundinnen. Eine Geschichte im Übrigen bei der man geneigt ist zu zweifeln, ob man politisch etwas verpasst hat, bei dieser fiktiven Story, die doch so real wirkt, als wäre sie aus dem Leben gegriffen wurden. Eine Geschichte über Frauen die sich ihren Wert in der Welt erkämpfen müssen, nicht wollen. Eine Geschichte wie Männer denken, es leicht mit dem vermeintlich schwachen Geschlecht zu haben. Ich fand das Buch inhaltlich gut, teilweise etwas holprig geschrieben für meinen Geschmack. Der politische Rahmen war interessant konstruiert, leider ist es nicht ganz meine Thematik gewesen. Deshalb würde ich es nur bedingt weiterempfehlen.
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Beeindruckend
Franziska S. - Bewertet am 07.11.2025
Zustand: Sehr gut
Heike Specht entführt uns in ihren Roman in das politische Bonn der 70er Jahre in der die fiktive Catharina Cornelius recht überraschend erste Außenministerin und Vizekanzlerin wird. Eine Frau im von Männern dominierten Politikbetrieb, zur damaligen Zeit fast schon skandalös. Heike Specht zeichnet ein eindrückliches Bild der aufwühlenden Jahre und verwebt parallel die Vorkommnisse in Teheran mit in die Geschichte, für mich als Kind der Neunziger spannend zu lesen, gut recherchiert und Wölfe die Einblicke fand ich aufschlussreich wie auch aufschreckend. Die Autorin zeichnet vor allem ein historisches Bild und ich finde das macht sie großartig, wer allerdings einen Roman der mit persönlichen Einblicken und privater Storyline gefüllt ist erwartet, wird eher enttäuscht sein. Trotzdem gibt es von meiner Seite aus fünf Sterne und eine Leseempfehlung.
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starke Frau
Brigitte S. - Bewertet am 18.10.2025
Zustand: Exzellent
Die Autorin und Historikerin Heike Specht widmet sich in ihren Romanen immer wieder historischen Frauenfiguren. Im Herbst 1978 wird die Politikwissenschaftlerin Catharina Cornelius überraschend zur Außenministerium und Vizekanzlerin gewählt. Das ganze spielt sich in Bonn 1978 ab.Deutschland ist noch immer geteilt. Eine große Stütze sind ihre Freundinnen Suzanne und Azadeh. Deren Geschichte spielt sich im Hintergrund ab. Nebencharaktere werden unter anderen von der Büroleiterin Sieglinde gut dargestellt. Eigentlich ist es ungewöhnlich, eine Frau an der Spitze der Macht. Die Frauen gehören zu dieser Zeit immer noch an den Herd der Familie. Das Bild der Bundesrepublik Deutschland Ende der 1970er Jahre wird von Heike Specht gut dargestellt. Obwohl ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte hat mir das Buch recht gut gefallen.
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Starke Frauen in stürmischen Zeiten – ein fiktiver Blick auf
Saskia N. - Bewertet am 06.10.2025
Zustand: Exzellent
„Die Frau der Stunde“ von Heike Specht entwirft ein überzeugendes Gedankenexperiment: Was wäre gewesen, wenn 1978 eine Frau zur Außenministerin und Vizekanzlerin in der Bonner Republik geworden wäre? Catharina Cornelius, Politikwissenschaftlerin und erfahrene Parlamentarierin, wird durch einen politischen Skandal in diese Position gehoben – ein strategischer Schritt, ja, doch mehr als das: Ihre Autorität beruht auf Willenskraft, Fingerspitzengefühl und dem Rückhalt eines starken Netzwerks. Die Handlung wechselt zwischen Bonn und Teheran, und genau diese Verflechtung von innerdeutscher Politik und internationalen Umbrüchen verleiht dem Roman Tiefe. Die Freundinnen Suzanne und Azadeh stehen nicht nur symbolisch, sondern real als Gegenpole und Spiegel für Catharina: Suzanne kämpft mit alltäglichen Erwartungen an Ehe, Mutterschaft und Karriere, Azadeh mit dem politischen Umbruch im Iran. Die drei Frauen verkörpern unterschiedliche Spielarten von Emanzipation und Freiheit – und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Sprachlich gelingt Specht vieles: Der historische Hintergrund wird lebendig, die Atmosphäre der späten Siebzigerjahre – in Bonn wie auch in Teheran – spürt man in Mode, Musik, Medien und gesellschaftlichen Konventionen. Der Schreibstil ist flüssig, mitunter elegant und oft eindrucksvoll in politischen Szenen – etwa im Bundestag oder bei diplomatischen Begegnungen. Man spürt, wie wenig Frauen damals zugetraut wurde, und wie sehr sie mit doppelten Standards zurechtkommen müssen. Bei allem Lob aber auch Kritikpunkte: Die Figuren, insbesondere die Nebenfiguren, sind zahlreich – nicht alle entfalten ihr Potenzial. Einige Perspektivwechsel lenken vom zentralen Strang ab, ohne dass sie immer neuen Erkenntnisgewinn bringen. Ebenso könnte man sich mehr realpolitische Tiefe wünschen: Details zu außenpolitischen Entscheidungen, Machtmechanismen und Parteistrategien bleiben manchmal eher skizzenhaft. Der Fokus liegt stark auf emotionalen und persönlichen Dimensionen, weniger auf der politischen Theorie oder Analytik. Auch endet die Erzählung abrupt; ein Epilog oder ein Blick in die Zukunft hätte das Ganze abgerundet. Insgesamt besticht der Roman durch sein Thema, die starke weibliche Hauptfigur, seinen historischen Rahmen und die Frage nach Gleichberechtigung – und macht deutlich, wie aktuell vieles davon noch immer ist. Ein lohnender Roman für alle, die starke Charaktere, politisches Drama und ein gutes Stück feministischer Zeitgeist schätzen.
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