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Beschreibung
Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium wird nicht nur jedes Verbrechen mit lebenslanger Haft bestraft, die Bürger der Oberschicht bekommen außerdem die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Als der Bruder der 23-jährigen Raven verhaftet wird, schmiedet die Kopfgeldjägerin den Plan, die Haftanstalt Endlock als Insassin zu infiltrieren und eine Ausbruchsaktion zu starten. Doch leider hat Raven dabei die Rechnung ohne den attraktiven Wachmann Vale gemacht. Plötzlich muss sie nicht nur die tödlichen Spiele im Gefängnis überleben, sondern auch gegen ihre wachsenden Gefühle für den Mann ankämpfen, der für all das steht, was sie an Dividium so verabscheut …
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2025
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783426566138
Herausgeber
Bramble Hardcover
Titel in Originalsprache
To Cage a Wild Bird
Serien- oder Bandtitel
Divided Fates
Sonderedition
Nein
Autor
Brooke Fast
Seitenanzahl
448

Hersteller: Bramble Hardcover, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

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4.4
Aus 16 Bewertungen zu To Cage a Wild Bird
Aus 16 Bewertungen zu To Cage a Wild Bird
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Solider Auftakt einer neuen Dystopie Reihe
Karin R. - Bewertet am 24.02.2026
Zustand: Exzellent
To Cage a Wild Bird - Verlier dein Leben. Oder dein Herz - ist der Auftakt und somit der erste Band der "Divided Fates" und entführt uns in eine dystopische Welt, welche nach Hierarchien aufgebaut ist. Dividum ist eine rauhe Stadt, in der es um Leben oder Tod geht. Landest du im Gefängnis, ist das wahrscheinlich dein Todesurteil. Denn die Reichen bezahlen dafür, aus Langeweile Gefangene aus Endlock zu jagen und zu töten. So beschließt Raven, eine Kopfgeldjägerin, sich freiwillig verhaften zu lassen, um ihren Bruder aus Endlock zu retten. Zu ihrem großen Erstaunen trifft sie in Endlock nicht nur auf Jed, sondern auch auf Vale, einem Wächter, den sie schon außerhalb des Gefängnisses kennen gelernt hat. Den Schreibstil fand ich sehr lebhaft, rasant, bildhaft aber manchmal für die Brutalität der Story ein bisschen zu locker. Die Story und die Charaktere waren wunderbar ausgeartet. Das Setting, welches sich hauptsächlich auf Endlock festsetzte, konnte man sich als Leser unglaublich gut vorstellten. Man flog nur so durch die Seiten Leider war für mich die Anziehung und die Beziehung zwischen Vale und Raven nicht ganz so spürbar und eher fehl am Platz. Für mich hätte hier eine reine Dystopie ohne der Liebesgeschichte auch sein können. Alles in allem ist es eine gelungenes Buch mit Luft nach oben. Dadurch freu ich mich schon sehr auf die Fortsetzung.
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Beklemmender Weltenbau
Isabel K. - Bewertet am 19.02.2026
Zustand: Sehr gut
To Cage a Wild Bird ist ein dystopischer Roman mit einem beklemmenden Weltenbau, der mich von Anfang an neugierig gemacht hat. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der Kopfgeldjägerin Raven, die in der untersten Schicht der Dreiklassengesellschaft Dividium lebt. Jedes Verbrechen wird dort mit der Inhaftierung in Endlock bestraft. In dieser Haftanstalt dürfen zahlungskräftige Kunden die Gefangenen zur Unterhaltung jagen und töten . Um ihren Bruder zu retten, lässt sich Raven bewusst verhaften, ohne wirklich zu wissen, welche Grauen sie dort erwarten. Der Weltenbau ist klar strukturiert, leicht verständlich und sehr anschaulich beschrieben. Allerdings erfährt man nur wenig über die Hintergründe und Entwicklungen, die zu dieser dystopischen Gesellschaft geführt haben. Die Gewaltdarstellungen sind teilweise wirklich grenzwertig, da sie sehr detailliert beschrieben werden Das ist stellenweise nichts für schwache Nerven. Auch die spicy Szenen sind sehr explizit ausgearbeitet; für mich hätte das nicht ganz so ausführlich sein müssen. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen, zugleich spannend und fesselnd. Ich war schnell in der Geschichte drin und hatte oft das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu müssen. Die permanente Bedrohung in Endlock ist für mich beim Lesen deutlich spürbar und hat eine dichte, bedrückende Atmosphäre geschaffen. Raven mochte ich von Anfang an: Sie ist mutig, kämpferisch und stellt sich immer vor die Menschen, die sie liebt. Besonders gefallen hat mir, dass auch ihre inneren Zweifel und Konflikte sichtbar werden. Das macht sie für mich authentisch und nahbar. Und auch das Cover möchte ich nicht unerwähnt lassen: Ich finde es wunderschön und es ist definitiv ein Highlight in meinem Regal. Der Cliffhanger am Ende ist wirklich gemein: Ich habe das Buch zugeschlagen und dachte nur: Das könnt ihr doch nicht ernst meinen! Man fühlt sich fast gezwungen, sofort zum zweiten Band zu greifen. Bleibt nur die Frage: Wann dürfen wir endlich mit der Fortsetzung rechnen? FAZIT: Für mich ist es ein lesenswertes Buch mit einer spannenden, düsteren Atmosphäre. Allerdings sollte man wissen, dass Gewalt- und spicy Szenen sehr detailreich beschrieben werden.
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(1)
Fesselnd
Timm S. - Bewertet am 18.02.2026
Zustand: Exzellent
To cage a wild bird hat mir wieder einmal gezeigt, wie fesselnd eine Dystopie sein kann. Die Handlung startet ohne große Umwege und man wird sofort in die Geschichte hineingezogen. Wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, wird man eines Besseren belehrt. Vor allem die Szenen in Endlock sind nervenaufreibend und die Atmosphäre ist voller Angst. Mir hat es richtig gut gefallen, wie abwechslungsreich die Geschichte aufgebaut ist. Es gibt actionreiche Szenen, aber auch ruhigere Momente. Außerdem einige emotionale Einblicke und immer wieder Wendungen, die ich absolut nicht kommen sehen habe. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und man fiebert sehr mit Raven mit, die ständig vor moralischen Entscheidungen steht. Der Schreibstil passt auch wirklich perfekt. Die Autorin schreibt flüssig und sehr bildhaft. Ich konnte mir das Setting und die Figuren dadurch extrem gut vorstellen und bin schnell durch die Geschichte geflogen. Ich möchte auf jeden Fall noch mehr von der Autorin lesen!
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Tolle Dystopie
Verena V. - Bewertet am 18.02.2026
Zustand: Exzellent
Ich habe mich extrem auf „To cage a wild bird gefreut“, weil ich dystopische Geschichten wie „Die Tribute von Panem“ sehr gerne gelesen habe. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie gut die Figuren ausgearbeitet sind. Raven ist am Anfang etwas schwer zugänglich, aber je mehr man über ihre Vergangenheit erfährt, desto klarer wird, wie viel Schmerz und Schuldgefühle sie mit sich trägt. Sie liebt ihren Bruder sehr und setzt ihr eigenes Leben aufs Spiel, um ihn aus Endlock zu befreien. Dabei handelt es sich um einem Ort, aus dem niemand zurückkehrt. Auch die Nebenfiguren sind sehr gut ausgearbeitet. Vale ist geheimnisvoll und ruhig, aber auch leidenschaftlich. August ist recht still, aber stark und Perri hat eine sehr coole Art und ein riesiges Herz. Die Beziehungen zwischen den Figuren entwickeln sich außerdem alle sehr authentisch. Den Schreibstil der Autorin fand ich auch super. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Deshalb kann ich das Buch auch auf jeden Fall weiterempfehlen.
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Ich war nicht bereit dazu, dass dieses Buch endete!
Kerstin H. - Bewertet am 13.02.2026
Zustand: Exzellent
Ich war nicht bereit dazu, dass dieses Buch endete! In „To Cage a Wild Bird“ erzählt uns Raven Thorne aus der Ich-Perspektive ihre Geschichte. Eine Geschichte, voller Blut, Gewalt, Liebe, Verrat und... nun ja... Zähnen. Denn die trägt man voller Stolz als Schmuck, wenn man einen Menschen erbeutet hat und das kann man indem man sich eine Jagdtour in Endlock bucht. Das eventuell vorhandene, schlechte Gewissen wird dadurch beruhigt, dass es sich bei den Jagdzielen um Kriminelle handelt. Also Jagen für die gute Sache quasi. Als Ravens Bruder in Endlock landet muss auch sie rein, um ihn zu befreien. Wow, was ein Ritt. Brooke Fasts Schreibstil ist rasant und facettenreich. Dabei konnte ich mir Endlock und seine Grausamkeiten sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen. Mit Raven haben wir eine zunächst tough anmutende Heldin, bei der wird allerdings schnell hinter die Fassade blicken können. Ihr dabei zu zu sehen, wie sie sich an einem so grausamen Ort immer mehr öffnet und Freundschaften schließt war ein Highlight. Ihre Charakterentwicklung ist nahbar und glaubhaft dargestellt und passiert so schleichend in der Geschichte, dass man am Ende denkt: Wow, Mädel. Stimmt. Vorher warst du nur ein Abziehbild einer dystopischen Heldin und schau dich jetzt an, mit Tiefe, Ecken und Kanten. Auch die anderen Figuren haben mir super gefallen, allen voran Yara. Der einzige der etwas blass für mich blieb, war der Loveinterest Vale. Es war jetzt nicht so, als könnte ich so gar nicht nachvollziehen, was Raven an ihm fand und das Knistern war definitiv da... Aber, was sind seine Gründe? Die genannten wirken auf mich noch zu flach und sein ständiges „kleines Vögelchen“ als Kosename für Raven ging mir gehörig auf den Keks. Irgendwie klang das in meinen Ohren so nach Machtgefälle (gut, das ist eh da, aber aus mehreren anderen Gründen auf die ich hier nicht eingehen möchte... Spoileralarm!). Was seine Tiefe angeht hoffe ich sehr da auf mehr Nachvollziehbarkeit und Hintergrundinformationen in Band zwei. Und auf den hoffe ich nach diesem Ende sowieso sehr (und bitte schnell!!)! Denn ihr solltet fiese, miese Cliffhanger mögen und ihr solltet darauf gefasst sein, die letzten 10% mit klopfendem Herzen und Tränen in den Augen, atemlos am Buch zu kleben. „To Cage a Wildbird“ ist eine großartige Dystopie für Fans von „Die Tribute von Panem“ und Co und erinnert mich sehr an die damaligen Erfolge in diesem Genre. Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht zu lesen. Und das wünsche ich auch dir.
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