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Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104

Susanne Abel (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

5.0 Sterne
aus 2 Produktbewertungen
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  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führt Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird mitten in Deutschland ein kleiner Junge gefunden, der nichts über sich selbst und seine Herkunft weiß. Sein Alter wird geschätzt, er bekommt den Namen Hartmut und wächst in einem katholischen Kinderheim auf, in dem viel Ordnung und noch mehr Zucht herrscht. Dort lernt er die etwas ältere Kriegswaise Margret kennen, die ihn schon im Heim zu beschützen versucht. Die beiden werden zu einer unverzichtbaren Stütze füreinander und beschließen, sich nie wieder loszulassen. Doch während sie mit aller Kraft versuchen, gemeinsam das Geschehene zu vergessen und ein normales Leben zu führen, werden die Folgen ihrer Vergangenheit auch für die nachkommenden Generationen bestimmend ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.08.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783423283922
Herausgeber
dtv Verlagsgesellschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Susanne Abel
Seitenanzahl
544
Auflage
10
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Roman | »Wichtig und herzzerreißend« Elke Heidenreich

Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft, Tumblingerstraße 21, München, Deutschland, 80337, produktsicherheit@dtv.de, dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

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5.0
Aus 2 Bewertungen zu Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
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Familienroman mit Wucht
Mirjan S. - Bewertet am 20.09.2025
Zustand: Exzellent
Ein kleiner Junge ohne Herkunft, eine Freundschaft fürs Leben und das Schweigen über traumatische Erfahrungen, das Generationen prägt – darum geht es in "Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104". Susanne Abel, die vielen durch ihre „Gretchen“-Reihe bekannt ist, erzählt hier erneut mit Feingefühl und Präzision von Menschen, die durch ihre Vergangenheit gezeichnet sind. Die Autorin, selbst erfahrene Dokumentarfilmerin, nutzt ihre Gabe, Geschichten lebendig und zugleich gesellschaftlich relevant zu machen. Worum geht’s genau? Der Junge Hardy wächst nach dem Krieg als „Nr. 104“ in einem Kinderheim auf. Dort lernt er Margret kennen, die ihn beschützt und sein Leben lang begleiten wird. Beide versuchen, sich trotz Missbrauch, Hunger und Züchtigung eine Zukunft aufzubauen. Doch das Schweigen über das Erlebte lastet nicht nur auf ihnen, sondern prägt auch Tochter Sabine, Enkelin Julia und Urenkelin Emily. Erst diese beginnt, die Geheimnisse der Familie aufzubrechen. Meine Meinung Ich habe das Buch als Hörbuch gehört – gesprochen von Vera Teltz, deren Stimme ich vorher noch nicht kannte. Bei der Recherche habe ich festgestellt, dass sie auch als Synchronsprecherin arbeitet, u.a. für Naomie Harris („Fluch der Karibik“). Ihre warme, einfühlsame Interpretation hat mich unglaublich berührt und passte perfekt zum Ton dieses Romans. Jede Figur bekam durch ihre Stimme eine eigene Tiefe, ohne dass es jemals zu viel wurde. Das Buch selbst hat mich von der ersten Seite an gefesselt trotz (oder gerade wegen) der Schwere des Themas. Abels Schreibstil ist klug, einfühlsam und zugleich erschütternd ehrlich. Besonders stark fand ich, dass gleich zu Beginn eine Triggerwarnung steht – ein wichtiges Signal bei dieser Thematik. Hardy ist eine Figur, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Seine Sensibilität wird eindringlich gezeichnet: etwa als er sich weigert, Türen im Haus zu haben (S. 31) oder als er behutsam einen verletzten Vogel pflegt: „Hardy war bekannt für seine Feinfühligkeit“ (S. 31). Ein wohltuendes Bild von Männlichkeit, das Stärke und Verletzlichkeit vereint. Highlights waren für mich die Szenen mit Emily, Hardys Urenkelin, die früh Verantwortung übernehmen muss. Ihr Gespür für andere spiegelt das von Hardy wider. Gleichzeitig wird ihre Zerrissenheit deutlich: Sie fühlt sich oft als Erwachsene im Kinderkörper, nicht zuletzt, weil ihre Mutter Julia sie im Stich lässt. „Kein Kind sollte sich Gedanken machen müssen, ob es der Mutter seinetwegen schlecht geht“ (S. 130). Das Buch verbindet viele Zeitebenen: von Hardys Kindheit im Heim mit Prügeln, Hunger und Experimenten („verschimmeltes Brot im Keller“, S. 31) bis zu Emilys Jugend, in der sie sich mit den Narben ihrer Familie auseinandersetzen muss. Besonders bedrückend fand ich die Passagen über sexuellen Missbrauch und über Medikamententests. Diese Kapitel waren schwer auszuhalten und gleichzeitig so wichtig, weil sie verdrängte Teile unserer Geschichte sichtbar machen. Abel verwebt aber auch Alltagsbeobachtungen – von Germany’s Next Topmodel über Eurovision bis hin zu Tierquälerei im Karneval – und macht so deutlich, wie politisch und gesellschaftlich unser Alltag ist. Diese Vielschichtigkeit empfand ich als große Stärke. Das Nachwort der Autorin, das die historischen Bezüge einordnet und die Recherchen von Sylvia Wagner würdigt, war für mich ein wichtiger Abschluss. Es zeigt, wie viel Realität in der Fiktion steckt. Fazit Ein zutiefst berührender Familienroman über Trauma, Schweigen und die Kraft von Liebe und Freundschaft. Als Hörbuch mit Vera Teltz ein besonderes Erlebnis – einfühlsam gelesen, stimmig interpretiert. Für alle, die literarisch anspruchsvolle, historische und zugleich hochaktuelle Stoffe lesen möchten – keine leichte Kost, aber unbedingt empfehlenswert. Herzlichen Dank an @netgalleyde und @hoerbuchhamburg für das kostenlose Rezensionsexemplar!
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Wenn Schweigen manchmal lauter ist als Worte
Mirjan S. - Bewertet am 20.09.2025
Zustand: Exzellent
Ein kleiner Junge ohne Herkunft, eine Freundschaft fürs Leben und das Schweigen über traumatische Erfahrungen, das Generationen prägt – darum geht es in "Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104". Susanne Abel, die vielen durch ihre „Gretchen“-Reihe bekannt ist, erzählt hier erneut mit Feingefühl und Präzision von Menschen, die durch ihre Vergangenheit gezeichnet sind. Die Autorin, selbst erfahrene Dokumentarfilmerin, nutzt ihre Gabe, Geschichten lebendig und zugleich gesellschaftlich relevant zu machen. Worum geht’s genau? Der Junge Hardy wächst nach dem Krieg als „Nr. 104“ in einem Kinderheim auf. Dort lernt er Margret kennen, die ihn beschützt und sein Leben lang begleiten wird. Beide versuchen, sich trotz Missbrauch, Hunger und Züchtigung eine Zukunft aufzubauen. Doch das Schweigen über das Erlebte lastet nicht nur auf ihnen, sondern prägt auch Tochter Sabine, Enkelin Julia und Urenkelin Emily. Erst diese beginnt, die Geheimnisse der Familie aufzubrechen. Meine Meinung Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt – trotz (oder gerade wegen) der Schwere des Themas. Abels Schreibstil ist klug, einfühlsam und zugleich erschütternd ehrlich. Besonders stark fand ich, dass gleich zu Beginn eine Triggerwarnung steht – ein wichtiges Signal bei dieser Thematik. Hardy ist eine Figur, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Seine Sensibilität wird eindringlich gezeichnet: etwa als er sich weigert, Türen im Haus zu haben (S. 31) oder als er behutsam einen verletzten Vogel pflegt – „Hardy war bekannt für seine Feinfühligkeit“ (S. 31). Ein wohltuendes Bild von Männlichkeit, das Stärke und Verletzlichkeit vereint. Besonders berührend waren für mich aber vor allem die Szenen mit Emily, Hardys Urenkelin, die früh Verantwortung übernehmen muss. Ihr Gespür für andere spiegelt das von Hardy wider. Gleichzeitig wird ihre Zerrissenheit deutlich: Sie fühlt sich oft als Erwachsene im Kinderkörper, nicht zuletzt, weil ihre Mutter Julia sie im Stich lässt. „Kein Kind sollte sich Gedanken machen müssen, ob es der Mutter seinetwegen schlecht geht“ (S. 130). Das Buch verbindet viele Zeitebenen: von Hardys Kindheit im Heim mit Prügeln, Hunger und Experimenten („verschimmeltes Brot im Keller“, S. 31) bis zu Emilys Jugend, in der sie sich mit den Narben ihrer Familie auseinandersetzen muss. Besonders bedrückend fand ich die Passagen über sexuellen Missbrauch und über die Medikamententests. Diese Kapitel waren nur ganz schwer auszuhalten und gleichzeitig aber so wichtig, weil sie verdrängte Teile unserer Geschichte sichtbar machen. Abel verwebt aber auch Alltagsbeobachtungen – von Germany’s Next Topmodel über Eurovision bis hin zu Tierquälerei im Karneval – und macht so deutlich, wie politisch und gesellschaftlich unser Alltag ist. Diese Vielschichtigkeit empfand ich als große Stärke. Das Nachwort der Autorin, das die historischen Bezüge einordnet und die Recherchen von Sylvia Wagner würdigt, war für mich ein wichtiger Abschluss. Es zeigt, wie viel Realität in der Fiktion steckt. Fazit Ein zutiefst berührender Familienroman über Trauma, Schweigen und die Kraft von Liebe und Freundschaft. Für alle, die literarisch anspruchsvolle, historische und zugleich hochaktuelle Stoffe lesen möchten – keine leichte Kost, aber unbedingt empfehlenswert.
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