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Beschreibung
Im Mittelpunkt des Bandes steht die Auseinandersetzung mit dem frühen Schaffen der Phänomenologin Gerda Walther (1897-1977). Es sind die folgenden drei Fragen, die hier untersucht werden: a) In welchem sozialontologischen Verhältnis steht die Person zur sozialen Gemeinschaft nach Walther, b) kann diese Person willensfrei in der sozialen Gemeinschaft agieren und c) wie lässt sich Walther philosophisch verorten? Die Herausforderung der Beantwortung dieser Fragen liegt in dem Spannungsfeld zwischen historischem Materialismus und phänomenologischem Subjektivismus, dem Walther gegenübersteht. Julia Mühl-Sawatzki zeigt, dass Walther einen anti-singularistischen Ansatz hinsichtlich des sozialontologischen Verhältnisses zwischen der einzelnen Person und der sozialen Gemeinschaft vertritt. Die daraus ableitbaren Schlussfolgerungen für das Moment der Willensfreiheit innerhalb der sozialen Gemeinschaft sowie Walthers philosophischer Verortung werden in dieser Arbeit begründet dargelegt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.06.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783658486068
Herausgeber
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Serien- oder Bandtitel
Frauen in Philosophie und Wissenschaft. Women Philosophers and Scientists
Sonderedition
Nein
Autor
Julia Mühl-Sawatzki
Seitenanzahl
193
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Eine sozialontologische Untersuchung der Bedeutung der einzelnen Person für die soziale Gemeinschaft nach Gerda Walther
Schlagwörter
Sozialdeterminismus, Gerda Walther, Sozialontologie, Willensfreiheit, Frühe Phänomenologie, Anti-Singularismus
Thema-Inhalt
QDHR5 - Phänomenologie und Existenzphilosophie
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Hersteller: Springer Spektrum, Europaplatz 3, Heidelberg, Deutschland, 69115, ProductSafety@springernature.com, Springer Nature Customer Service Center GmbH

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