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Zweieiige Zwillinge?

(Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
In öffentlichen Diskursen über die Rolle polizeilichen Handelns wird wiederholt gefordert, die Polizei müsse verstärkt proaktiv agieren, anstatt primär reaktiv tätig zu werden – sie müsse also „vor die Lage“ kommen. Ziel ist es, potenzielle Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden, noch bevor sie sich manifestieren und in strafbares Verhalten übergehen. Eine solche präventive Ausrichtung würde nicht nur die Deeskalation von Konflikten begünstigen, sondern könnte auch die Effektivität und Ressourceneffizienz polizeilicher Maßnahmen steigern sowie zur Stärkung des öffentlichen Vertrauens in die Polizei beitragen. Vorausschauendes Handeln wird in diesem Kontext als Ausdruck institutioneller Professionalität interpretiert. Doch stellt sich die Frage, ob ein derartiger präventiver Ansatz im polizeilichen Alltag überhaupt realisierbar ist. Kriminalität und deren polizeiliche sowie kriminalistische Bearbeitung unter- liegen stets einer Art von gegenseitiger Beeinflussung. Veränderungen innerhalb der Polizeiarbeit erfolgen nämlich häufig reaktiv, insbesondere dann, wenn gesellschaftliche oder technologische Umbrüche zu emotional aufgeladenen Kriminalitätsereignissen führen, welche die Polizei zur kritischen Reflexion und Neuausrichtung ihres Handelns zwingen. Es entsteht der Eindruck einer zyklischen Eskalation zwischen kriminalitätsprägenden Ereignissen und darauf folgenden polizeilichen Anpassungsprozessen. Je stärker dabei die moralische Aufladung eines Kriminalitätsereignisses ist, desto größer scheint das Potenzial dafür, dass sich polizeiliche bzw. kriminalistische Entwicklungsschübe vollziehen. Der vorliegende Sammelband widmet sich daher der zentralen Frage, ob und in welchem Umfang ein „Vor-die-Lage-Kommen“ für die Polizei überhaupt möglich ist und wie sich Kriminalität und Kriminalistik in ihrer Entwicklung wechselseitig bedingen. Handelt es sich womöglich um zwei voneinander abhängige, aber nicht identische Systeme – gewissermaßen um zweieiige Zwillinge?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.07.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783866769465
Herausgeber
Verlag für Polizeiwissenschaft
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
310
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
A5
Buch Untertitel
Zur gegenseitigen Beeinflussung von Kriminalität und Kriminalistik
Schlagwörter
Kriminalität, Kriminalistik, Polizei
Thema-Inhalt
L - Recht J - Gesellschaft und Sozialwissenschaften
Inhaltsverzeichnis
Felix Bode / Harald Kania / Stefan Kersting Gegenseitige Beeinflussung von Kriminalität und Kriminalistik Bernhard Frevel „Wie wird ein Problem polizeilich relevant?“ Ausgewählte Analysemodelle Gina R. Wollinger Spiegel der Gesellschaft: Wie sich die Vorstellung von Kriminalität auf ihre Bekämpfung auswirkt Kristin Wolf / Clemens Lorei Subjektives Sicherheitsgefühl als Motor für neue Technologien in der Polizeiarbeit? Benjamin E. Luft Die gegenseitige Beeinflussung der Entwicklung von Kriminalität und kriminalpräventiver Organisationsund Gremienstruktur Tim Lukas / Jacqueline Oppers Broken Window und Zero Tolerance Policing Marcus Papadopulos Evil Twins: Digitaler Hass & terroristische Gewalt Steven Avanzato-Driesner / Dominik Schroth Von der Bedrohung zur Innovation – über die Entwicklung Sicherheitsbehördlicher Radikalisierungsprävention im Kontext extremistischer und terroristischer Bedrohungsszenarien Alexander Wollinger / Franziska Franz Von Problemdruck und öffentlichen Diskursen zur Kriminalstrategie am Beispiel der sogenannten Clankriminalität Natalie Liedtke Italienische Mafia in Deutschland – Das Duisburger Attentat als Weckruf? Christina Ettmann Zur Neubewertung und Strafverfolgung von Kinderpornografie-Delikten im Internetzeitalter Ann-Christin Adam / Benjamin Rampp Die Digitalisierung von Partnerschaftsgewalt als polizeiliche Herausforderung Coerw Krüger Die Bekämpfung der Cyberkriminalität im Rahmen der Europäisierung der Inneren Sicherheit Bernhard Rinke Cyberbedrohungen als Katalysator der Europäisierung Innerer Sicherheit Holger Plank Präventiver Paradigmenwechsel in der Polizei? Andreas Ruch Polizeiliche Auswertung von Mobiltelefonen. Ein rechtlicher Blick auf eine kriminalistische Standardmaßnahme Stefan Kersting / Felix Bode Schutz von Polizeibeamtinnen und -beamten vor tätlichen Angriffen Clemens Lorei / Kerstin Kocab Überlegungen zur kommunikativen Beziehung in alltäglichen polizeilichen Konfliktsituationen Harald Kania / Stefan Kersting / Felix Bode Epilog: Vor die Lage kommen!
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Hersteller: Verlag f. Polizeiwissens., Am Weigelsgarten 50, Frankfurt, Deutschland, 60433, verlag@polizeiwissenschaft.de, verlag@polizeiwissenschaft.de

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