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Antisemitismus im Briefumschlag

Dmitri Silbermann (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Als Dmitri Silbermann Anfang der 1990er-Jahre aus Moskau nach Berlin kam, war er in der einstigen „Reichshauptstadt“ vielerorts mit der Vergangenheit konfrontiert. Besonders interessierte ihn, wie „einfache Deutsche“ in der NS-Zeit über die „Judenfrage“ dachten. Zeitgenössische, authentische Quellen aber, die Antworten hätten geben können, waren kaum zugänglich. Er begann, nach deutscher Feldpost und Zivilkorrespondenz zu suchen. In diesem Band stellt Dmitri Silbermann eine Auswahl aus seiner inzwischen mehrere Zehntausend Briefe umfassenden Sammlung vor – ergänzt um Fotografien deutscher Soldaten aus den besetzten Ostgebieten. Ein kleiner Teil der Briefe seines Archivs thematisiert die Situation der jüdischen Bevölkerung. Auch Schilderungen zum Holocaust sind, selten zwar, in Soldatenbriefen in die Heimat zu finden. Kurze Bemerkungen, beiläufig erwähnte Beobachtungen, fast harmlos klingende Äußerungen über „die Juden“ offenbaren, wie scheinbar normal Antisemitismus damals war.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
08.08.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783863318000
Herausgeber
Metropol-Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Dmitri Silbermann
Seitenanzahl
200
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die „Judenfrage“ in deutscher Privatkorrespondenz der NS-Zeit

Hersteller: Metropol Verlag, Ansbacher Strasse 70, Berlin, Deutschland, 10777, veitl@metropol-verlag.de, veitl@metropol-verlag.de

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