Autorenporträt
Der Herausgeber Dr. Alexander Ulfig, geb.1962, studierte Philosophie, Soziologie und Sprachwissenschaften in Hamburg und Frankfurt am Main. Er promovierte mit einer Arbeit über den Begriff der Lebenswelt. Er arbeitet als freier Autor. Wichtigste Veröffentlichungen: Lexikon der philosophischen Begriffe (1993); Lebenswelt, Reflexion, Sprache (1997); Immanuel Kant, Die drei Kritiken (Hrsg.) (1999); Niccolò Machiavelli, Hauptwerke (Hrsg.) (2000); Große Denker (2006); Qualifikation statt Quote (Hrsg.) (2012); Wege aus der Beliebigkeit (2016); Die Quotenfalle (Hrsg.) (2017); Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie? (Hrsg.) (2019); Der letzte Schritt zum Glück (2020); Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung (2021).
Schlagwörter
Politisierung, künstlerische Qualität, queer, künstlerische Freiheit, Gender-Mainstreaming, Misandrie, Bibliotheken, gender, Inklusion, Neomarxismus, Feminismus, Ideologie, John Cage, Moderne, Sensitivity Reading, Antirassismus, politische Korrektheit, Individualismus, Museum, Antonio Gramsci, künstlerische Werte, Käthe Kollwitz, Karl Marx, Wokeness, Kunst, Avantgarde, Architektur, Wokeismus, Identitätspolitik, Kollektivismus, William Shakespeare, Theater, Film, Kulturbetrieb, Kunstausstellungen, Critical Whiteness, Literatur, Denkmalpflege, Universalismus, Diskriminierung, Postkolonialismus, Propaganda, Kulturpolitik, Antisemitismus, Aufklärung, Lew Tolstoj, Quoten, Musik, Cancel Culture, Exklusion, Diversity, Marxismus, Postmoderne
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