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A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1

Sophie Jordan (Broschiert, Deutsch)

4.1 Sterne
aus 7 Produktbewertungen
Optischer Zustand
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Beschreibung
*mit wunderschönem Farbschnitt* „Einzigartig, voller Twists, Spice, Drama und Drachen! Ein absolutes Muss für Romantasy-Fans.“ Ali Hazelwood, New York Times-Bestsellerautorin, über „A Fire in the Sky“ Was passiert, wenn der Funke in dir sich entzündet? In Penterra, einem Königreich, in dem Drachen nur noch Legenden sind, verbirgt Tamsyn ein gefährliches Geheimnis: Obwohl sie alle Prügelstrafen für die Verfehlungen der Prinzessinnen auf sich nehmen muss, verheilen die Striemen unmenschlich schnell. Doch als man sie zwingt, für eine Prinzessin einzuspringen und den gefürchteten Krieger Fell zu heiraten, nimmt ihr Schicksal eine dramatische Wendung. Zwischen Fell und Tamsyn entfacht eine unerwartete Leidenschaft – und mit ihr eine uralte Magie. Band 2 der epischen Drachen-Romantasy: A Scar in the Bone (Feuerschwur-Chroniken, Band 2) Mehr atemberaubende Romantasy-Reihen bei Ravensburger: „Der rote Nachtfalter“ „Nightbirds“ „Die Skaland-Saga“
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.01.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783473586981
Herausgeber
Ravensburger Verlag GmbH
Titel in Originalsprache
A Fire in the Sky, A Novel
Serien- oder Bandtitel
Feuerschwur-Chroniken
Sonderedition
Nein
Autor
Sophie Jordan
Seitenanzahl
544

Hersteller: Ravensburger Verlag, Postfach 2460, Ravensburg, Deutschland, service@ravensburger.de, Ravensburger Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.1
Aus 7 Bewertungen zu A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
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Ein Auftakt, der neugierig auf mehr macht!
Heidi L. - Bewertet am 20.04.2026
Zustand: Exzellent
Ich habe diesen Fantasy-Auftakt mit großer Neugier begonnen und wurde angenehm überrascht. Besonders die beiden Hauptfiguren, Tamsyn und Fell, haben mich schnell in ihren Bann gezogen. Während Tamsyn mit ihrer Entwicklung und ihren inneren Konflikten überzeugt, sorgt Fell als gefürchteter Krieger für eine spannende Dynamik. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich auf eine Weise, die mich immer weiterlesen ließ. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und leicht zu lesen. Besonders gut hat mir die Sicht aus verschiedenen Perspektiven gefallen. Das Setting ist interessant gewählt. Die Handlung startet eher ruhig, gewinnt aber im Verlauf deutlich an Intensität und bietet einige unerwartete Momente. Das Cover passt hervorragend zur Stimmung der Geschichte und gefällt mir gut. Für mich ein gelungener Einstieg in eine Reihe, der Lust auf mehr macht.
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Lodernde Magie
Andrea K. - Bewertet am 20.04.2026
Zustand: Exzellent
„A Fire in the Sky“ hat mich von Anfang an mit einer starken, fast greifbaren Atmosphäre abgeholt. Es fühlt sich an, als würde ständig etwas in der Luft liegen, eine Spannung, die sich langsam aufbaut und mich immer weiter in die Geschichte gezogen hat. Ich bin überraschend schnell in die Welt hineingekommen. Die Mischung aus Magie, Macht und inneren Konflikten hat für mich direkt funktioniert. Besonders mochte ich, dass nicht alles sofort erklärt wird. Stattdessen entwickelt sich vieles Schritt für Schritt, was das Ganze intensiver gemacht hat. Die Hauptfigur hat mich dabei besonders überzeugt. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen, auch wenn sie nicht immer einfache Entscheidungen trifft. Gerade diese Unsicherheiten und inneren Kämpfe haben sie für mich sehr echt gemacht. Ich habe mit ihr mitgefiebert, gezweifelt und manchmal auch gehadert. Was mich wirklich gepackt hat, war die Dynamik zwischen den Figuren. Da ist so viel Spannung, die nicht nur von der Handlung kommt, sondern auch von den Beziehungen untereinander. Einige Momente waren für mich fast greifbar, so intensiv haben sie sich angefühlt. Auch die Welt an sich fand ich sehr gelungen. Sie wirkt lebendig, ohne überladen zu sein. Ich konnte mir vieles gut vorstellen und hatte nie das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Gleichzeitig gibt es genug Geheimnisse, die neugierig auf die nächsten Teile machen. Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann vielleicht, dass ich mir an ein paar Stellen noch etwas mehr Zeit gewünscht hätte. Manche Entwicklungen gingen recht schnell, obwohl sie für mich noch mehr Raum verdient hätten. Am Ende hat mich das Buch aber genau mit dem richtigen Gefühl zurückgelassen. Es ist intensiv, emotional und voller Spannung. Für mich definitiv ein Auftakt, der Lust auf mehr macht und der noch lange nachwirkt.
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Mehr Potenzial
Timm S. - Bewertet am 18.02.2026
Zustand: Exzellent
A Fire in the Sky von Sophie Jordan hat mich vor allem mit dem Setting sehr überzeugt. Das Königreich Penterra ist gut ausgearbeitet und interessant. Im Norden kämpfen die Menschen ums Überleben, während es im Palast viele Intrigen gibt. Ich fand auch die Idee rund um die (ausgelöschten) Drachen und die Angst vor Magie sehr interessant. Der Schreibstil ist angenehm bildhaft und lässt sich gut lesen. Richtung Ende zieht die Spannung nochmal richtig an. Die Protagonistin Tamsyn ist wie ein Spielball des Systems. Als Prügelmädchen lebt sie ein fremdbestimmtes Leben, das mich total wütend gemacht hat. Ihre Entwicklung und ihr Wandel kommen recht plötzlich und irgendwie hätte ich mit anderen Reaktionen von den anderen Figuren in der Geschichte gerechnet. Es hat sich irgendwie niemand so richtig daran gestört. Die Dynamik zwischen ihr und Fell hätte noch etwas mehr ausgearbeitet sein können und hatte meiner Meinung nach noch mehr Potenzial. Auch vom Ende war ich leider nicht ganz überzeugt. Ich mochte das Buch aber trotzdem und werde Band 2 auch lesen.
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Spannende, komplexe Handlung und Charaktere
LustLektüre d. - Bewertet am 16.02.2026
Zustand: Exzellent
Es geht direkt mega spannend los. Wir dürfen erleben, wie Tamsyn als Prügelmädchen herhalten muss. Nur heute hat ihr Folterknecht nicht die Konzentration für seine Aufgabe, denn auch er fiebert unruhig der Ankunft der Grenzlords aus dem Norden entgegen. Grobschlächtige Krieger, die die nördliche Grenze gegen das angrenzende Schurkenreich verteidigen und gegen die Plünderer im Land angehen. Sie kommen, um eine Belohnung einzufordern: Die Hand einer Prinzessin. Natürlich muss wieder das Prügelmädchen herhalten und wird unter Vorspiegelung falscher Tatsachen mit dem Ober-Grenzlord, Fell, verheiratet. Dieser Abschnitt der Geschichte ist so krass. Wir erleben die gigantische Spannung zwischen den beiden, noch bevor sie sich das erste Mal gesehen haben. Und erst der ganze Betrug und wie die Hochzeits-Zeremonie abläuft ist so heftig, aber auch heiß. Das verschlägt einem glatt die Sprache! Ich konnte mich super gut in die Perspektive von Tamsyn hineinversetzen, wie sie als Kind damit gehadert hat, die Prügel für ihre Schwestern im Geiste einstecken zu müssen. Irgendwann aber ihren Stolz aus ihrer Aufgabe gezogen hat, so dass sie nicht mal mehr weiß, was das Ziel ihres Lebens ist, wenn ihre Schwestern bald verheiratet sein werden. Später dann hat mir total gut gefallen, wie sie sich einmischt und Fell das ein oder andere Mal den Hintern rettet – sie ist eine starke Frauenfigur. Fell auf der anderen Seite ist der Typ: angsteinflößende Erscheinung mit goldenem Herzen. Auch in ihn konnte ich mich unglaublich gut hineinversetzen: Er fühlt sich einerseits zu Temsyn hingezogen, spürt sogar ein starkes Band zu ihr und glaubt mit ihr vielleicht endlich eine Familie aufbauen zu können, der er sich endlich zugehörig fühlen kann. Und dennoch überschattet der Betrug, dass sie nicht die versprochene Prinzessin ist, ihre Beziehung. Dazu ist das Buch sehr spannend, es gibt ein wenig Action, Hinweise die ausgestreut und später aufgedeckt werden. Die zwiespältige Liebe zwischen den beiden, die auch noch gestört wird, durch Tamsyns Sandkastenfreund, der ihr plötzlich, wo sie Fell heiraten soll, seine Liebe entdeckt. Und dann gibt es eine spannende politische Situation und Unklarheit über den Wahrheitsgehalt der gelehrten Geschichte in Penterra. Also viele Rätsel, Herausforderungen, persönliches Schicksal und eine zwiespältige, aber aufblühende Liebe. Das Buch wird auf Amazon beworben „mit viel Spice“. Das würde ich so nicht unterschreiben. Es gibt eine medium detailliert beschriebene Szene und zwei recht oberflächliche in einem überdurchschnittlich langen Buch… Also, das ist nicht der Grund, warum man dieses Buch liest! Einzige Kritik, die ich in der ersten Hälfte habe, ist, dass Informationen manchmal mehrfach gegeben wurden. Da kann man kürzen, aber es hat jetzt auch nicht mega aufgehalten. Und leider kommt auch diese Romance nicht ohne die bekannte Wand aus, gegen die die Protagonistin aus Versehen läuft, die obligatorische geballte Faust an der Seite oder das sich-mit-der-Hand-über-das-Gesicht-fahren. ________________________________________ Kategorisierung 📚 Romance-Sub-Genre: Romantasy 👥 Altersgruppe der Hauptfiguren: New Adult ➿ Plot-Trope: Dude in distress, Fated mates, Good girl-bad boy, Marriage of convenience, Strong female main character, Touch her and die, Virgin heroine 🌎 Setting-Trope: Royal ⚤ Geschlechterkonstellation: Hetero 💞 Beziehungsstruktur: Love triangle 🔪 Spannung: Medium 🖤 Darkness: Unbedrohlich 💓 Emotionalität: Medium 🧠 Psychologische Tiefe: Medium 🧐 Glaubwürdigkeit: Glaubwürdig ❤️ Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch 😆 Humor: Wenig 👫 Klassisches Rollenmodell: Teils teils 💋 Anzahl Spicy Szenen: 3 🔗 Spielart Spicy Szenen: Vanilla 🔥 Explizitheit Spicy Szenen: Medium 🎨 Originalität der Erzählweise: Teils teils 👀 Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen
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Gute Idee – aber wir arbeiten noch dran
Louisa E. - Bewertet am 11.02.2026
Zustand: Exzellent
Sobald irgendwo Drachen draufstehen, stehe ich innerlich schon in der ersten Reihe und rufe: „Nehmt mein Geld!“ Natürlich musste also auch A Fire in the Sky bei mir einziehen. Und fairerweise: Die Idee ist stark. Wirklich stark. Schon die Leseprobe hat mich komplett abgeholt. Besonders das Konzept rund um das „Prügelmädchen“ fand ich spannend – ein Begriff, den man kennt, über den man aber selten wirklich etwas liest. Tamsyn als Figur hat mich schnell berührt. Ihre Loyalität zu ihrer Familie – trotz Folter, trotz Ausbeutung – ist intensiv und glaubwürdig. Wie weit sie für ihre Schwestern und Zieheltern gehen würde, hat der Geschichte echtes emotionales Gewicht gegeben. Das war kein oberflächliches „Ich beschütze euch“, sondern ein schmerzhaftes, konsequentes Festhalten an Liebe. Und dann wäre da noch Fell. Ich sag’s, wie es ist: Ich war schneller überzeugt, als ich zugeben möchte. Die Dynamik zwischen ihm und Tamsyn? Großartig. Spannend, knisternd, emotional aufgeladen – da hat es einfach gestimmt. Aber. (Und dieses Aber kommt leider nicht leise.) Was meine anfängliche Begeisterung zunehmend ausgebremst hat, waren die ständigen Wiederholungen. Die Handlung wurde immer wieder in Nebensätzen neu erklärt – als hätte das Buch Sorge, ich könnte mich nicht mehr erinnern, was drei Seiten zuvor passiert ist. Für LeserInnen, die Bücher über Wochen hinweglesen und zwischendurch komplett vergessen, worum es ging, mag das hilfreich sein. Für mich war es eher… nun ja… anstrengend. Dazu kamen Wortwiederholungen, die irgendwann unfreiwillig komisch wurden. Ein Beispiel? Die Größe eines gewissen Mannes. Ja, er ist groß. Sehr groß. Unglaublich groß. Größer als groß. Ich habe es verstanden. Wirklich. Aber wenn ich noch einmal „der große Mann“ gelesen hätte, hätte ich ihm vermutlich einen Zollstock geschenkt – einfach aus Prinzip. Dieses Problem zog sich leider durch mehrere Details. Dinge wurden so oft betont, dass sie eher an Wirkung verloren haben, statt stärker zu werden. Irgendwann habe ich manche Passagen nur noch überflogen – nicht, weil die Story schlecht war, sondern weil sie sich selbst ein wenig im Kreis drehte. Und trotzdem: Die Grundidee, die Figuren und die emotionale Spannung haben mich genug gepackt, um wissen zu wollen, wie es weitergeht. Das spricht eindeutig für die Geschichte. Fazit: Ein starker Anfang, tolle Figuren, viel Potenzial – aber die Wiederholungen nehmen dem Ganzen Tempo und Schärfe. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen. Trotz meiner Genervtheit war ich investiert. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen – mit der Hoffnung, dass im nächsten Teil etwas mehr Vertrauen in die Merkfähigkeit der LeserInnen steckt.
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