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»Meine Feder soll ein Flügel sein«

(Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
»Meine Feder soll heute ein Flügel sein« schreibt Jean Paul im Januar 1796 an seinen jüdischen Freund Emanuel. Die Feder, das sei das Schreibgerät und zugleich, als Schwungfeder des Vogels, aus der sie gewonnen wird, das Mittel, um über die wenige Zeit, die der Autor habe, hinwegzufliegen. Jean Paul erklärt das an dieser Stelle nicht genauer, sondern führt den Brief fort in einer Kaskade von Mitteilungen und Bildern. Diesem Fortschreiben, Fortdenken und Bilderfinden und den Lebenssituationen und Begegnungen, aus denen sie entstehen, sind anlässlich des 200. Todestages des Schriftstellers im November 2025 zwei Ausstellungen gewidmet – eine in Bamberg und eine in Coburg. In Bamberg wird einer der größten handschriftlichen Nachlässe Jean Pauls betreut, der Briefwechsel mit Emanuel Osmund. Er reicht vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zu Jean Pauls Tod und bildet einen der Schwerpunkte. In Coburg lebt Jean Paul 1803/04, bevor er zu Emanuel nach Bayreuth weiterzieht und dort bis zu seinem Tod bleibt. Hier entstehen, neben dem alltäglichen Schriftverkehr zwei seiner wichtigsten Werke: die Flegeljahre und die Vorschule der Ästhetik. Die Beiträge, die in diesem Band versammelt sind, widmen sich dem in jeweils unterschiedlichen Perspektiven oder ergänzen es durch verwandte Themen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.08.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783826093517
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
196
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Jean Paul und seine literarischen Netzwerke
Schlagwörter
Jean Paul, Briefwechsel, Emanuel Osmund
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein
Höhe
297 mm
Breite
21 cm

Hersteller: Königshausen & Neumann, Leistenstr. 7, Würzburg, Deutschland, 97082, info@koenigshausen-neumann.de, Verlag Königshausen & Neumann GmbH

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