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Beschreibung
Bernd Sikoras zeichnerisches Werk nimmt in der ostdeutschen Kunstgeschichte eine stille, doch eigenständige Position ein. Zwischen Architekturskizze, Figurenstudie und atmosphärischer Milieubeobachtung entwickelt der Leipziger Künstler eine Bildsprache, die sich der Eindeutigkeit bewusst entzieht – und gerade darin eine bemerkenswerte Tiefe erreicht. Im Kontrast zur homoerotisch aufgeladenen Bildwelt Jürgen Wittdorfs, dessen Werk inzwischen als Schlüsselposition queerer DDR-Kunst gilt, entfaltet sich bei Sikora eine leise, oft melancholische Form des Sehens. Seine Darstellungen junger Männer, seine Porträts und Aktstudien setzen nicht auf Idealisierung oder Provokation, sondern auf die präzise Erkundung von Körpern, Räumen und Beziehungen – mit einem sensiblen Gespür für das Uneindeutige, das Zwischenmenschliche, das Fragile. Mit einem einleitenden Interview mit Bernd Sikora und einem kontextualisierenden Schlusswort von Tobias Wachter und Alexander Schug. Mit über 80 Zeichnungen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.10.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783864083495
Herausgeber
Vergangenheitsverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Tobias Wachter
Seitenanzahl
176
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Das zeichnerische Werk von Bernd Sikora
Schlagwörter
Bernd Sikora, ostdeutsche Kunst, Leipziger Schule, Zeichnung, Architekturskizze, Figurenstudie, Milieubeobachtung, Bildsprache, Melancholie, Porträt, Aktstudie, homoerotische Kunst, queere DDR-Kunst, Interview, Tobias Wachter, Kunstgeschichte, DDR-Kunst
Thema-Inhalt
AGHX - Erotische Kunst AB - Kunst: allgemeine Themen AG - Kunst: Themen und Techniken AGA - Kunstgeschichte
Höhe
270 mm
Breite
19.5 cm

Hersteller: Vergangenheitsverlag, Am Friedrichshain 22, Berlin, Deutschland, info@vergangenheitsverlag.de, Vergangenheitsverlag

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