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Technische Daten


Erscheinungsdatum
09.09.2025
Sprache
Englisch
EAN
9781526654564
Herausgeber
Bloomsbury UK
Autor
Gilbert, Elizabeth
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Höhe
2380 mm
Breite
160 cm

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3.8
Aus 5 Bewertungen zu All the Way to the River
Aus 5 Bewertungen zu All the Way to the River
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Komprimierte extreme Liebesgeschichte
Kristin G. - Bewertet am 23.11.2025
Zustand: Exzellent
Elizabeth Gilbert hat mit All the way to river ein Buch geschaffen, welches nicht nur eine extreme und wundervolle Liebesgeschichte erzählt, welche durch die Kürze der Zeit, in der sie stattfand schon regelrecht in all ihren Facetten komprimiert war. Nein Frau Gilbert hat es auch geschafft, dies in ein Buch zu projezieren. Diese ganze Beziehung überquellend von Liebe, Leidenschaft, Humor, Verzweiflung und Reflektion auf viel zu wenig Seiten. Und ebenso liest sich dieses Buch, es kommt sofort mit all den Emotionen daher, die eine Liebesgeschichte zu geben hat und auch mit all ihrem Schmerz. Ich war anfangs skeptisch was den Inhalt angeht und doch neugierig, als ich mich zu Eat Pray Love belesen hatte, was ich, wie ich zugeben muss weder gelesen, noch als Film gesehen habe. Auf den ersten Seiten war ich regelrecht geschockt über die Intensität mit welcher die Autorin alle Emotionen, Gedanken und Geschehnisse schonungslos preisgibt und mit welcher Offenheit sie intimste Dinge offenbart. Genau das zieht sich durch das gesamte Buch und macht es damit so authentisch und lebendig. Auch wenn ich kein so spiritueller Mensch bin, fand ich das Buch trotzdem wundervoll und eben dies macht es so ehrlich und offen. Auch eben der Umgang mit dem Thema Sucht und Drogen. Ich fand es einerseits teilweise sehr lapidar wie mit dem Konsum umgegangen wurde, wiederum zeigte diese Art und Weise wie gefährlich gewisse Dinge sein können, wenn man ohne sie nicht mehr kann, nicht mehr der Mensch ist der man ist.
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Mut zur Wahrheit – Elizabeth Gilbert und die Tiefe der Selbs
Saskia N. - Bewertet am 28.10.2025
Zustand: Exzellent
Elizabeth Gilberts neues Werk All the Way to the River: Love, Loss and Liberation hat mich tief bewegt, weil es weit mehr ist als nur eine Erzählung über Trauer und Heilung – es ist ein schonungsloser Bericht über Abhängigkeit, Liebe und die Suche nach Freiheit. Das Cover hat mich sofort angesprochen: schlicht, in dunklen Tönen gehalten, mit goldener Schrift, vermittelt es auf subtile Weise den melancholischen und zugleich hoffnungsvollen Grundton des Buches. Die Gestaltung mit kleinen Zeichnungen, Gedichtfragmenten und tagebuchartigen Notizen wirkt sehr persönlich und spiegelt die innere Zerrissenheit der Autorin eindrucksvoll wider. Inhaltlich erzählt Gilbert von einer intensiven, aber auch zerstörerischen Beziehung, von Krankheit, Verlust und den eigenen Schattenseiten. Ohne zu viel zu verraten: Sie beschreibt, wie Liebe und Abhängigkeit ineinander übergehen können und wie schwer es ist, sich selbst inmitten dieses Chaos wiederzufinden. Besonders beeindruckt hat mich, dass sie dabei weder sich selbst noch ihre Partnerin schont. Gilbert zeigt die Widersprüche einer Beziehung, die zugleich tröstet und zerstört. Diese Ehrlichkeit macht das Buch für mich glaubwürdig und kraftvoll. Manchmal allerdings verliert sich die Erzählung etwas in spirituellen oder therapeutischen Betrachtungen, wodurch der Lesefluss leicht stockt. Dennoch ist der emotionale Gehalt so stark, dass man weiterliest, weil man spürt, dass hier jemand wirklich um Wahrheit ringt. Ihr Schreibstil ist, wie man ihn von Gilbert kennt, sehr persönlich, fast intim. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern lässt den Leser an ihren innersten Gedanken teilhaben. Manche Passagen wirken fast wie ein innerer Monolog, roh und ungeschliffen, aber genau das hat mich überzeugt. Gilbert schreibt mit einem Mut, der selten ist – sie zeigt ihre Fehler, ihre Co-Abhängigkeit und ihre Versuche, sich davon zu lösen. Dadurch wird sie nicht zur Heldin, sondern zu einem zutiefst menschlichen Charakter. Die Figuren sind authentisch, besonders die Beziehung zwischen Gilbert und ihrer Partnerin ist komplex und glaubwürdig. Die Nebenfiguren bleiben zwar etwas blass, doch das stört kaum, da der Fokus klar auf Gilberts innerem Wandel liegt. Mich persönlich hat das Buch vor allem deshalb interessiert, weil ich Gilbert schon von Eat Pray Love kannte. Dort suchte sie Erleuchtung und Selbstfindung in der äußeren Welt – hier sucht sie sie in der inneren Dunkelheit. Dieser Kontrast hat mich fasziniert und gezeigt, wie sehr sich die Autorin weiterentwickelt hat. Insgesamt ist All the Way to the River ein intensives, emotional tiefes Buch über Verlust, Sucht und Selbstbefreiung. Es verlangt den Leser*innen einiges ab, belohnt aber mit ehrlicher Reflexion und sprachlicher Schönheit. Ich empfehle es allen, die keine seichte Lebenshilfe, sondern echte, schonungslose Auseinandersetzung mit menschlicher Zerbrechlichkeit suchen. Für Fans von Elizabeth Gilbert ist es ein Muss – und für alle anderen ein Buch, das noch lange nachhallt.
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Liebe, Verlust und Selbstsuche
Diana K. - Bewertet am 16.10.2025
Zustand: Exzellent
Elizabeth Gilbert auf dem Weg zu sich selbst Elizabeth Gilbert erzählt in All the Way to the River eine zutiefst persönliche und schonungslos ehrliche Geschichte über Liebe, Verlust und Selbstfindung. Im Mittelpunkt steht ihre Beziehung zu Rayya, die zunächst als Freundschaft beginnt, sich zu einer großen Liebe entwickelt und schließlich von Krankheit und Abschied geprägt wird. Gilbert beschreibt mit emotionaler Tiefe, wie Nähe und Abhängigkeit ineinandergreifen und wie schwierig es ist, loszulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Besonders stark sind die Passagen, in denen sie die gegenseitige Hingabe und Verletzlichkeit spürbar macht. Weniger überzeugend wirken hingegen die ausgedehnten spirituellen Selbstgespräche, theologischen Gedichte und gedanklichen Analysen, die die eigentliche Handlung oft unterbrechen und zu viel Raum einnehmen. Dadurch verliert das Buch stellenweise an Spannung und Leichtigkeit. Trotzdem bleibt All the Way to the River ein mutiges, authentisches Werk über die existenziellen Themen Liebe, Sucht, Krankheit und Abschied – ein Buch, das berührt, aber nicht immer fesselt.
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Unfassbar ehrlich
Judith G. - Bewertet am 14.10.2025
Zustand: Exzellent
Das Buch "All the Way to the River" ist wirklich unglaublich ehrlich geschrieben. Es handelt von der Autorin Elizabeth Gilbert, welche durch den Bestseller "Eat, Pray, Love" weltberühmt wurde, und Rayya Elias, die zunächst eine Bekannte war, dann beste Freundin und schlussendlich ihre Partnerin. Beide sind auf unterschiedliche Art und Weise süchtig und gehen verschieden damit um. Mir gefällt, wie die Autorin das alles ungeschönt erzählt und einen tiefen Einblick in ihr Leben und die Sucht gewährt. Das Buch leistet nicht nur nebenbei Aufklärung, sondern gibt auch Mut, die Sucht zu besiegen und nicht aufzugeben. Auch einige Tage, nachdem ich das Buch beendet habe, muss ich noch immer an einige Themen denken, was ein positives Zeichen ist. Zwischen den Kapiteln befinden sich Gedichte und Zeichnungen. Diese Abwechslung lockert auf und hat mir gut gefallen. Fazit: Absolut empfehlenswert!
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Verwirrend
Larissa B. - Bewertet am 05.10.2025
Zustand: Exzellent
Bei diesem Buch ist mir das knallbunte Cover direkt aufgefallen und es hat mich neugierig gemacht. Das erste Buch der Autorin ist mir inhaltlich nicht bekannt. Da mir aber der Titel sehr vertraut war und ich diesen mit einem guten Buch assoziiert habe, habe ich mich ohne weitere Recherche für das Buch entschieden. Wäre ich hier achtsamer gewesen, hätte es das Buch bereits nicht mit zu mir nachhause geschafft, da es mir zu viel Gott, Glaube und Universum ist. Trotzdem habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Das Buch ist autobiografisch und zeigt die Beziehung der Autorin zu einer Frau auf, welche bereits verstorben ist. Abwechselnd gibt es Berichte, Bilder, Erinnerungen und auch Gedichte. Vor allem die Gedichte waren für mich unverständlich oder zumindest schlecht übersetzt. Für mich erweckten sie den Eindruck einer Psychose. Ich habe das Buch abgebrochen bei etwa 50 Seiten.
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