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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.10.2025
Sprache
Englisch
EAN
9781365771408
Herausgeber
Lulu.com
Autor
Seneca
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Höhe
235 mm
Breite
157 mm

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4.0
Aus 5 Bewertungen zu Medea
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Düsteres Retelling
Eleonore K. - Bewertet am 10.03.2026
Zustand: Exzellent
Der Mythos rund um Medea und die Argonauten: Auf dieses Buch habe ich mich - nicht nur wegen des schönen Covers - unglaublich gefreut. Generell bin ich ein großer Fan von Neuerzählungen, die stereotypische Mythen auf den Kopf stellen und einen Perspektivenwechsel ermöglichen, insbesondere feministische Retellings. Vor einigen Jahren beeindruckte mich auch Christa Wolfs "Medea. Stimmen" und obwohl Bücher für sich selbst stehen sollten, verglich ich ungewollt diese Neuerzählung von Medea häufig mit Christa Wolfs Buch. Aus diesem Grund wurde bei mir auch das Gefühl geweckt, dass in dieser Neuerzählung noch nicht das volle Potenzial des Medea-Mythos' ausgeschöpft wurde. Viele Entscheidungen wirkten auf mich zu konstruiert und nicht wirklich authentisch. Zwar fand ich den Beginn des Buches noch stark, Medeas Handlungen waren nachvollziehbar und auch das Ende des Buches hat gut gepasst, aber der mittlere Teil überzeugte mich handlungstechnisch nur teilweise. Auf der einen Seite fand ich das Zusammenspiel aus kaputten Elternhaus, keiner wirklichen Perspektive und einer toxischen Beziehung sehr wichtig für die Handlung und auch nachvollziehbar für alles Kommende. Auf der anderen Seite habe ich Medeas weitere Facetten und ihre Vielschichtigkeit vermisst. Ihr Umfeld hat sie gebrochen und ich denke, ihre Rolle als Opfer war auch eine wichtige Botschaft in diesem Buch. Allerdings wirkte sie plötzlich flach, kopflos und hatte nicht mehr wirklich viel mit der eigentlichen Medea zu tun. Der Schreibstil hat mich von sich überzeugt und hat einen flüssigen Lesefluss ermöglicht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich von dieser Neuerzählung ein wenig enttäuscht war. Das Buch konnte mich nicht in allen Aspekten, wie der Handlung und Medeas Charakterentwicklung, überzeugen. Trotzdem war es ein spannendes und düsteres Retelling, das ich gerne gelesen habe. Viele Themen, wie Perspektiv- und Wurzellosigkeit, die Suche nach Zugehörigkeit und der Sinnsuche im Leben, sind heute immer noch aktuell und fanden durch dieses Buch Gehör.
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Eine meisterliche Nacherzählung der tragischen Figur - Medea
Karin R. - Bewertet am 24.02.2026
Zustand: Exzellent
Ich war schon immer ein kleiner heimlicher Fan von der griechischen Mythologie. Aber mit diesem Buch „Medea – die Hexe von Kolchis“ hat mich die Autorin Rosie Hewlett einfach komplett abgeholt. Ich bin so tief in diese Geschichte eingetaucht und wollte nicht mehr auftauchen. Die Autorin schaffte meiner Meinung nach hier eine meisterliche Nacherzählung dieser tragischen Geschichte. Stück für Stück erlebt und versteht man, wie Medea zu dieser furchterregenden Frau werden konnte. Diese Kindheit, diese Erlebnisse und dieser Verrat. Immer wieder dieser Verrat. Medea musste viel Leid und Gewalt ertragen. Wurde immer wieder in Situationen gedrängt, welche sie durch ihr fälschliches Vertrauen, als richtig beachtete. Man weiß als Leser, dass sie ein Monster ist! Aber man fühlt mit ihr, manchmal versteht man einfach auch. Durch diesen unglaublich starken und bildhaften Schreibstil fühlte man sich mitten in der Geschichte. Diese detailreichen Szenen, die perfekt ausgearbeiteten Charaktere und die Tiefen der verschiedenen Emotionen machten das Buch zu einem richtigen Lesegenuss. Ich hoffe bald mehr Bücher von dieser Autorin lesen zu können. Absolute Leseempfehlung für alle Fans der griechischen Mythologie.
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Groß in Thema & Anspruch, kleiner im Gefühl
Mirjan S. - Bewertet am 07.12.2025
Zustand: Exzellent
Medea von Rosie Hewlett (übersetzt von Simone Jakob) ist im HarperCollins Hardcover Verlag erschienen und erzählt die Geschichte einer der umstrittensten Figuren der griechischen Mythologie neu. Hewlett folgt Medea von ihrer Kindheit in Kolchis bis zu jenen Entscheidungen, die sie in die Sagenwelt eingeschrieben haben – als Hexe, als Frau, als Schurkin, aber vor allem als wütendes Opfer. Was mich von Beginn an beeindruckt hat, ist Hewletts kompromisslos weiblicher Blick. Medea ist hier keine Mystifikationsfigur, sondern ein Mädchen, das Gewalt, Isolation und patriarchale Macht schon früh am eigenen Körper erfährt. Gleich zu Beginn heißt es über ihren Bruder: „Niemand sonst erkannte, wie gerecht ich handelte, denn für alle anderen hatte Apsyrtos’ Verhalten nichts Tadelnswertes. Er benahm sich nur »wie ein Junge«, was wohl bedeutete, dass Grausamkeit in seiner Natur lag. Aber diese Rechtfertigung ergab für mich keinen Sinn.‘“ (S. 10). Dieser Satz sagt eigentlich alles über die Welt, in der sie lebt. Die Darstellung der männlichen Figuren ist bewusst schonungslos und ja, zu Recht wie ich finde. Die Manipulation der Männer, die Gewalt der Väter, das Abwerten weiblicher Stärke: „Ist es nicht verblüffend, wie es den Männern gelungen ist, allen vorzugaukeln, sie seien das klügere Geschlecht?“ (S. 148). Hewlett zeichnet das alles klar, ohne zu vereinfachen. Richtig spannend wurde es für mich vor allem ab der Stelle, als Medea endlich versucht, ihre eigene Ohnmacht in Handlung zu verwandeln und ihr Schweigen bricht. Die Autorin zeigt, wie aus erlebtem Schmerz Widerstand werden kann, um doch noch Gerechtigkeit zu erlangen: „Die Welt hat versucht, mich zum Opfer zu machen, und so wurde ich zur Schurkin.“ (S. 349) Und trotzdem: So sehr mich Inhalt, Themen und Figiren überzeugt haben, hat mich die Erzählung emotional nicht vollständig gepackt. Etwas hat mir gefehlt. Was genau? Vielleicht die mythologische Komponente, die glaub einfach nicht so meins ist. Aber auch der Schreibstil hätte noch nahbarer sein können wenns nach mir ginge. Fazit "Medea" ist ein kraftvolles, wütendes, feministisches Retelling, das mich gedanklich enorm beschäftigt, emotional aber nicht zu 100 % erreicht hat. Ich empfehle es allen, die griechische Mythologie, starke weibliche Perspektiven, morally grey heroines und feministische Neu- udn Umdeutungen lieben. Wer jedoch eine ganz intime emotionale Bindung erwartet, könnte hier eventuell enttäuscht werden. Danke an der Stelle auch an netgalley.de (E-Book) und Vorablesen für die Rezensionsexemplare.
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Hexe oder Heldin?
Sarah K. - Bewertet am 29.11.2025
Zustand: Exzellent
Wir alle kennen sie: Die Geschichten um die antiken Helden, die nach Ruhm streben, Monster besiegen und alles für ihr Volk tun. Diese Helden sind Männer, natürlich. Aber was ist mit den Frauen der Antike? Einer dieser Helden ist Jason, der mit Mut und Scharfsinn das Goldene Vlies gewinnen konnte. Hier wird eine andere Seite von Jason dargestellt. Der große Held ist ein Mann voller Selbstzweifel, die er mit Hochmut und Charme zu überspielen versucht. Er nutzt Medea für seine Ziele aus und sobald diese erreicht sind, schmiedet er neue Pläne. Medea wird als Hexe dargestellt und für immer als Verbannte und Mörderin in die Geschichte eingehen. Ist das wirklich ihre alleinige Schuld, oder spielen hier noch andere Faktoren eine Rolle? Der Autorin ist es gelungen, ein vielschichtiges Bild von Medea zu erschaffen und die Tragik der Geschichte in eine moderne Erzählweise zu kleiden. Eine absolute Empfehlung an alle, die moderne Neuerzählungen der griechischen Mythologie aus Sicht einer Frau erleben möchten.
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Griechische Mythologie wie wir sie lieben!
Angelique P. - Bewertet am 27.11.2025
Zustand: Sehr gut
Ich liebe die griechische Mythologie und Rosie Hewlett schafft es wie keine andere diese zum Leben zu erwecken. Das Buch hat ein wunderschönes Cover und der Schreibstil der Autorin hat mich dazu gebracht nur so durch die Seiten zu fliegen. Die Geschichte von Medea habe ich bisher noch nicht gehört und doch hat sie mich tief berührt. Ich konnte es die meiste Zeit nicht ertragen, was ihr alles passiert ist und wie viel Hass ihr entgegen geschlagen ist. Ich habe mit dem kleinen Mädchen gefühlt bei jedem Verrat, dass doch nur einmal in ihrem Leben geliebt werden wollte. Das kleine Mädchen, das auf grausame Weise von Jason benutzt wurde für seine eigenen Interessen. Jason, der das perfekte Bild, eines Mannes widerspiegelt, der mehr Charisma als Stärke besitzt und nur sich selbst loyal gegenüber ist. Rosie Hewlett schafft es auf einfühlsame Art Medeas Geschichte zu erzählen und so einer weiteren Frau in einer Welt voller Männer eine Stimme zu geben! Ich habe mich sehr über die Möglichkeit gefreut in Medusa Geschichte einzutauchen. Gerne mehr davon!
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