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Beschreibung
Ein Bärendienst aus Anlass des 60. Geburtstages am 27. März 2005. Harry Rowohlt: Pooh’s Corner complett. Jahrelang hatte sie Kultstatus, die in der Zeit erscheinende Kolumne Pooh’s Corner von Harry Rowohlt, legendär als gefeierter Übersetzer, Vorleser mit rammelvoller Bude („Zu mir kommen die Gesunden und die Schönen, die Jungen und die frisch Gebadeten, die Raucher und die Trinker“) und „as best actor in a supporting role“, als Penner in der Lindenstraße. Angefangen hatte Pooh’s Corner als Buchbesprechung vom Schlage „Kinderbücher, die mich prägten“ - später wurden Kommentare zu allen Lebenslagen daraus: „Früher, wenn man sich keinen Namen merken konnte, hieß das vergesslich. Inzwischen heißt das Alzheimer. Und wieder muss man sich einen Namen merken.“ Kenner lesen die Glossen, Feuilletons, Aufsätze, Berichte, Film- und Buchkritiken von „Deutschlands irischstem und bärtigstem Kolumnisten“ (Handelsblatt) mindestens dreimal hintereinander und entdecken auch beim dritten Durchgang noch neue Stellen zum Lachen. Denn „keiner kolumnet schöner. Sein Stil ist unerreichbar … Derzeit gibt es wohl niemanden, der auf ähnlich hohem Sprachniveau so treffend Ironie und Eigensinn verbindet“ (Szene Hamburg). Jetzt gibt es Harry Rowohlts gesammelte Kurztexte noch einmal zusammen mit dem legendären Spiegel-Interview für die ständig wachsende Fangemeinde in einem Geburtstagsprachtband, ergänzt um ein Überraschungssupplement zu Harrys Sechzigsten. Aus dem Inhalt: Who is Pooh? Auf Bärenfang in Sussex, Warum die Zehn Gebote auf zwei Gesetzestafeln stehen, Die Indianereinstellung, Frühstück ohne Blaulicht, Ich und Schmidt-Bargfeld, Mein Lieblingskommunist und wie er seinen Zeigefinger verlor, Hippie Lehmann, die Sofa-Schnute, Übersetzen ist Kunst, Gebet des Nashorns, Irland, mit den Augen von Flann O’Brien gesehen, Ru(h)m für Bären und Poeten, Und keiner hat was bestellt. Auf dem 1. Internationalen Flann-O’Brien-Symposium in Dublin, Im Speisewagen mit Jutta Ditfurth, Konjunktivitis heißt Bindehautentzündung, Opern Sie mir nicht in die Schuhe, Herr!, Pu bei den Parlamentariern, Mein allererster und allerzweiter Film, Ein Wort, das ich normalerweise nie verwende u.v.a Über den Autor: Harry Rowohlt wurde u.a. mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (dem „deutschen Übersetzer-Oscar“, H.R.), dem Deutschen Hörbuchpreis 2004 und dem Satirepreis „Göttinger Elch“ ausgezeichnet und zum „Ambassador of Irish Whiskey“ ernannt. Aus dem Inhalt: Who is Pooh? Auf Bärenfang in Sussex, Warum die Zehn Gebote auf zwei Gesetzestafeln stehen, Die Indianereinstellung, Frühstück ohne Blaulicht, Ich und Schmidt-Bargfeld, Mein Lieblingskommunist und wie er seinen Zeigefinger verlor, Hippie Lehmann, die Sofa-Schnute, Übersetzen ist Kunst, Gebet des Nashorns, Irland, mit den Augen von Flann O‘Brien gesehen, Ru(h)m für Bären und Poeten, Und keiner hat was bestellt. Auf dem 1. Internationalen Flann-O‘Brien-Symposium in Dublin, Im Speisewagen mit Jutta Ditfurth, Konjunktivitis heißt Bindehautentzündung, Opern Sie mir nicht in die Schuhe, Herr!, Pu bei den Parlamentariern, Mein allererster und allerzweiter Film, Ein Wort, das ich normalerweise nie verwende u.v.a Mit einer limitierten Überraschungsbeigabe anlässlich von Rowohlts Sechzigstem. Herausgegeben von Gerd Haffmans und Heiko Arntz.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.02.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783861505471
Herausgeber
Zweitausendeins
Titel in Originalsprache
Pooh's Corner I (1993), Pooh's Corner II (1997)
Sonderedition
Nein
Autor
Harry Rowohlt
Seitenanzahl
478
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Complett. Sämtliche Kolumnen, Rezensionen, Berichte Buch- und Filmkritiken.
Schlagwörter
Literaturkritik, Kolumnen, Sprachkritik, Filmkritik, Glossen
Höhe
190 mm
Breite
12.5 cm

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