Autorenporträt
Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Wöller
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DGPT, DPG), Lehranalytiker. Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2004 Leitender Abteilungsarzt an der Rhein-Klinik, Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Bad Honnef.
Schlagwörter
tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, psychodynamische Psychotherapie, Therapiephasen, Einzel- und Gruppentherapie, Depressionen, Angsterkrankungen, somatoforme Störungen, Persönlichkeitsstörungen
Inhaltsverzeichnis
Einleitung (Anliegen des Buches, Definition, Wirksamkeit, »Mutterwissenschaft« Psychoanalyse, Perspektivenvielfalt und Adaptivität)
Bevor die Therapie beginnt (Hypothesen und ihre Überprüfung, der Psychotherapie-Antrag, Therapieziele und Therapiefocus)
Die Anfangsphase: Beziehungsaufbau und Problemexposition (tragfähiges Arbeitsbündnis als Basis der therapeutischen Arbeit, Problematik zur Entfaltung bringen, Affekte annehmen und klarifizieren, Umgang mit Affekten, konflikthafte Objektbeziehungen, maladaptive Verhaltensmuster, negative Überzeugungen und verinnerlichte Objektbeziehungen, Ressourcen nutzen und stärken)
Die mittlere Phase: Einsicht und Beziehung, Widerstand und Übertragung (von der Klärung zur Deutung, Vermittlung einer positiven Beziehungserfahrung, Abwehr lockern, Widerstände sind beziehungsregulierend, Übertragungsphänomene erkennen, Übertragungen analysieren oder begrenzen etc.)
Spezielle psychotherapeutische Techniken bei Patienten mit Strukturpathologien (schwere Persönlichkeitsstörungen und andere Strukturpathologien, Stabilisieren, Ich-Funktionen aufbauen, supportives Arbeiten)
Besondere Patientengruppen (depressive und suizidale Patienten, Patienten mit Angsterkrankungen, Patienten mit somatoformen Störungen, Patienten mit somatischen und »psychosomatischen« Erkrankungen, Patienten mit posttraumatischen Störungsbildern)
Besondere Therapieformen (Gruppenpsychotherapie, körpertherapeutische Interventionen, Kunst- und Gestaltungstherapie , Musiktherapie)
Die Endphase (Therapieende, Ausblick, weitere empfohlene Therapieverfahren)