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Beschreibung
Eine kleine Zwergenbinge im Eisenwald, 1028 BF: Bei ihrer Suche nach Erz stoßen Ortosch Sohn des Murtorog und seine Verwandten überraschend auf einen alten Kohleförderschacht. Die Freude über das noch immer reiche Vorkommen des seltenen Rohstoffs ist zunächst groß, doch in der dunklen Tiefe lauert ein lang vergessenes Unheil, das den Angroschim zum Verhängnis zu werden droht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783890645384
Herausgeber
Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH
Serien- oder Bandtitel
Das Schwarze Auge: DSA-Romane
Sonderedition
Nein
Autor
Daniela Knor
Seitenanzahl
305
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
DSA-Roman (Nr. 87)
Illustriert von
Swen Papenbrock
Bandzählung
87
Schlagwörter
Fantasy, Das Schwarze Auge, DSA

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3.0
Aus 1 Bewertungen zu Dunkle Tiefen
Aus 1 Bewertungen zu Dunkle Tiefen
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Rezension: "Dunkle Tiefen" von Elizabeth Kay
Rebecca M. - Bewertet am 05.07.2022
Zustand: Exzellent
Autor/in: Elizabeth Kay Titel: Dunkle Tiefen Genre: Psychothriller Erschienen: Juni 2022 ISBN: B09KX29YP3 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über NetGalley zum „Sofort lesen“ zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Klappentext In einem abgelegenen Cottage an der Steilküste Englands wollen drei Schwestern die Weihnachtsferien zusammen verbringen. Es ist das erste Mal seit jener tragischen Nacht vor zwanzig Jahren, dass sie in das einstige Ferienhaus der Familie zurückkehren. Damals stürzte ihre jüngste Schwester Rose mitten in der Nacht von einer Klippe - die Umstände ihres Todes sind bis heute ungeklärt. In der Hoffnung, die Vergangenheit möge endlich ruhen, treffen die drei jungen Frauen im Cottage ein. Als ein Sturm aufzieht, der sie endgültig von der Außenwelt isoliert, drängen allzu lang gehütete Geheimnisse an die Oberfläche - und mit ihnen eine tödliche Gefahr ... Buchtitel und Coverdesign Das Cover wird von einem schwarzen Untergrund gebildet, in dessen Mitte in silberfarbenen Blockbuchstaben der Titel platziert worden ist. Die Autorin ist knapp darunter in einem dunklen Blau genannt, währen die Coverfront ansonsten von einem wässrigen Strudel eingenommen wird. Dieser füllt die komplette Buchvorderseite, wirkt leicht grünlich und viele kleine Wassertropfen spritzen nach außen. Diese Darstellung hatte eine ziemliche Sogwirkung auf mich, die mich regelrecht fasziniert hat, was wohl auch der Grund dafür gewesen ist, dass ich die Geschichte unbedingt lesen wollte. Der Titel selbst hatte für mich etwas ziemlich Gefährliches an sich. Es hatte zugleich eine körperliche als auch eine psychische Wirkung und ich war sehr gespannt, was für ‚Abgründe‘ sich hier vielleicht inhaltlich auftun würden. Allzu viel mehr habe ich nicht wirklich versucht hineinzuinterpretieren. Charaktere Die Geschichte handelt von drei Schwestern, die seit Jahren schon keinen Kontakt mehr zueinander haben und unterschiedlicher nicht sein könnten. Bei Jess, Lydia und Ella ist alles ein einziger Konkurrenzkampf – schon immer gewesen – und Einigkeit kennen sie nahezu überhaupt nicht. Jess hat ein Drogenproblem, Lydia wird von Panikattacken gequält und Ella ist Ärztin geworden. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, einmal abgesehen von der leuchtenden roten Haarpracht, die bei allen Frauen der Familie dieselbe ist. Ursprünglich waren es mal vier Schwestern, aber leider ist die jüngste, Rosa, bei einem Unfall von einer Klippe gestürzt und ums Leben gekommen. Nach dieser Tragödie und dem gleichzeitigen Betrug des Vaters ist die Mutter der Schwestern in Trauer auseinandergebrochen, verschwunden und hat ihre Kinder allein gelassen. Seitdem herrscht auch zu ihr kein richtiger Kontakt. Schreibstil und Handlung Für mich ist „Dunkle Tiefen“ das erste Buch von Autorin Elizabeth Kay gewesen. Die Geschichte spielt in einem kleinen Cottage an der Küste Englands und hinterlässt erstmal einen recht idyllischen Eindruck beim Leser. Hinzu kamen allerdings eine Menge Geheimnisse, Spielchen, Lügen und Intrigen, die die Atmosphäre nicht mehr ganz so entspannt haben wirken lassen. Das bisherige Gefühl schwappte nämlich sehr schnell um in eine düstere und kalte Stimmung trat auf. Beim Lesen hinterließ sie ein einsames und mulmiges Gefühl bei mir, dass mir zum einen stellenweise eine Gänsehaut bescherte und zum anderen dafür sorgte, dass ich immer weiter lesen wollte und regelrecht von den einzelnen Worten mitgerissen worden bin. Die Geschichte ist in der dritten Person, aus Sicht eines allwissenden Erzählers, geschrieben und die Erzählperspektive wechselt nahezu ständig, was für ein dauerhaftes Hinterfragen des gerade eben Gelesenen sorgte und zu irren Gedankenspielen hätte führen können. Ich muss gestehen, dass mich das ziemlich verwirrt hat und als dann noch die Zeitwechsel von Vergangenheit zu Gegenwart hinzugekommen sind war ich nahezu verloren. Es war chaotisch und gleichzeitig sehr informativ, dass ich mich nicht wirklich entscheiden kann, wie ich es fand. Insgesamt werden mit dieser Erzählung eine Menge negativer Gefühle heraufbeschworen, die aber leider durch dieses ganze Chaos, das Hin und Her und die Verwirrung nicht wirklich greifbar gewesen sind, was ich äußerst schade fand. Auch im Hinblick auf die vier Schwestern der Geschichte muss ich leider sagen, dass ihre Ausarbeitung in meinen Augen recht eintönig gewesen ist. Ich konnte mir kein getrenntes Bild von ihnen machen, sondern hatte immer nur „Die Schwestern“ als ein Ganzes im Kopf, was nicht unbedingt für Individualität oder Detailliertheit steht. Die abschließende Auflösung in „Dunkle Tiefen“ hat mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gerissen. Ich hatte es ab einem gewissen Punkt die ganze Zeit geahnt und irgendwie hatte ich mir etwas Spannenderes, Bedeutungsvolleres oder auch Brutaleres erwartet, als dieses Endergebnis. Auch die Tatsache, dass die Mutter sich am Ende ‚opfert‘ hat mir nicht gefallen. Ich finde, dass gerade dieser Aspekt viel von der Geschichte kaputt gemacht hat. Insgesamt für mich eine Geschichte, die ihre Höhen und Tiefen hatte. Eine bunte Mischung aus Dingen, die mir gut gefallen haben, aber auch Aspekten, die man hätte besser machen können. Gerne verfolgt habe ich die Geschichte auf jeden Fall, denn langweilig ist es nie geworden. Fazit Ehrlich gesagt hatte ich mir von einem ‚Psychothriller‘ wesentlich mehr erwartet. Mehr Spannung, mehr Nervenkitzel, mehr Brutalität und mehr Überraschungen. Auch wäre eine intensivere Charakterausarbeitung oder das Einbringen einer anderen Erzählperspektive schön gewesen. Bewertung: 3  von 5 Sternen
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