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Beschreibung
Viele Programmierer erstellen ihren Code instinktiv und vertrauen dabei auf ihre Intuition. Aber wer professionell mit Perl arbeiten möchte, der darf bei dieser intuitiven Form der Programmierung nicht stehen bleiben. Perl Best Practices erklärt die Regeln, Konventionen, Standards und Praktiken, die es dem Perl-Programmierer erlauben, professionell Code zu erstellen und Software-Projekte erfolgreich abschließen zu können. Gewürzt mit einer feinen Dosis australischem Humor stellt der Autor Damian Conway insgesamt 256 Grundsätze und Leitlinien vor, mit denen Sie besseren und professionellen Perl-Code programmieren lernen. Das Regelwerk behandelt das Layout von Code, Namenskonventionen, Wahl der Daten- und Kontrollstrukturen, Schnittstellen-Design und -Implementierung, Modularität, Objektorientierung, Fehlerbehandlung, Testing und Debugging. Die konsequente Anwendung der im Buch aufgeführten Grundsätze und Leitlinien verhilft Ihnen zu übersichtlichem, robustem, effizientem, gut zu pflegendem und präzisem Code. Damian Conway hat diese Leitsätze für professionelles Programmieren nicht im realitätsfernen Elfenbeinturm entwickelt, sondern sie basieren auf der Erfahrung jahrelanger professioneller Arbeit mit Perl, gewonnen in vielen, umfassenden Software-Projekten. Mit dem Wissen aus Perl Best Practices werden Sie zukünftig Ihre Perl-Programme schneller, klüger und wieder verwendbar erstellen können. "Als Projektverantwortlicher von großen Perl-Software-Projekten habe ich veranlasst, dass alle Programmierer meines Teams ein Exemplar von Perl Best Practices auf ihren Schreibtischen haben. Wir setzen es wie eine firmeninterne Programmierrichtlinie ein." - Randal Schwartz, Autor zahlreicher bekannter Perl-Bücher
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.06.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783897214545
Herausgeber
O'Reilly
Sonderedition
Nein
Autor
Damian Conway
Seitenanzahl
584
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Die deutsche Ausgabe
Schlagwörter
Perl, Programmierung, Software-Entwicklung, Skriptsprachen,
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Vorwort XV 1 Best Practices 1 Drei Ziele 3 Dieses Buch 6 Das Verhalten ändern 7 2 Code-Layout 9 Klammerung 10 Schlüsselwörter 12 Unterroutinen und Variablen 13 Built-ins 14 Schlüssel und Indizes 15 Operatoren 16 Semikolons 17 Kommas 19 Zeilenlängen 20 Einrückung 21 Tabulatoren 22 Blöcke 24 Segmentierung ("Chunking") 25 Else-Konstrukte 26 Vertikale Ausrichtung 28 Umbrechen langer Zeilen 30 Nichtterminale Ausdrücke 32 Nach Vorrang umbrechen 32 Zuweisungen 33 Ternäre Operatoren 34 Listen 35 Automatisiertes Layout 36 3 Namenskonventionen 39 Identifier 40 Boolesche Werte 44 Referenzvariablen 45 Arrays und Hashes 46 Unterstriche 48 Groß-/Kleinschreibung 49 Abkürzungen 50 Mehrdeutige Abkürzungen 51 Mehrdeutige Namen 52 Utility-Routinen 53 4 Werte und Ausdrücke 55 Trennzeichen für Strings 56 Leerstrings 57 Strings mit nur einem Zeichen 58 Escaping von Zeichen 59 Konstanten 60 Führende Nullen 63 Lange Zahlen 65 Mehrzeilige Strings 65 Here-Dokumente 66 Einrückung von Here-Dokumenten 67 Terminatoren für Here-Dokumente 68 Quoting bei Here-Dokumente 70 Barewords 71 Fette Kommas 72 Dünne Kommas 74 Operatoren mit niedrigem Vorrang 76 Listen 77 Listen-Zugehörigkeit 78 5 Variablen 80 Lexikalische Variablen 80 Paketvariablen 82 Lokalisierung 84 Initialisierung 85 Interpunktionsvariablen 86 Lokalisierung von Interpunktionsvariablen 89 Matching-Variablen 90 Dollar-Unterstrich 93 Array-Indizes 96 Slicing 97 Slice-Layout 98 Slices auslagern 99 6 Kontrollstrukturen 101 If-Blöcke 101 Postfix-Selektoren 102 Andere Postfix-Modifikatoren 104 Negative Kontrollanweisungen 105 Schleifen im C-Stil 108 Unnötige Indizes 110 Notwendige Indizes 112 Iteratorvariablen 114 Nicht-lexikalische Schleifen-Iteratoren 116 Generierung von Listen 119 Auswahl von Listenelementen 121 Listentransformation 122 Komplexe Abbildungen 123 Nebeneffekte der Listenverarbeitung 124 Mehrteilige Auswahl 127 Werte-Switches 127 Tabellarische Ternäre 131 do/while-Schleifen 133 Lineare Codierung 135 Verteilte Kontrolle 137 Redo 138 Schleifen-Label 140 7 Dokumentation 143 Arten der Dokumentation 144 Schablonen 145 Erweiterte Schablonen 149 Speicherort 151 Kontiguität 151 Position 152 Technische Dokumentation 152 Kommentare 153 Algorithmische Dokumentation 154 Erläuternde Dokumentation 155 Defensive Dokumentation 156 Indikative Dokumentation 157 Diskursive Dokumentation 157 Korrekturlesen 160 8 Fest eingebaute Funktionen 161 Sortieren 161 Listen umkehren 165 Skalare umkehren 166 Daten mit fester Breite 166 Getrennte Daten 170 Daten variabler Länge 171 Evaluierung von Strings 174 Das Sortieren automatisieren 177 Teilstrings 178 Hashwerte 179 Globbing 180 Sleep 181 Mapping und Grepping 183 Utilities 184 9 Unterroutinen 189 Aufruf-Syntax 190 Homonyme 192 Argumentlisten 193 Benannte Argumente 196 Fehlende Argumente 198 Standardwerte für Argumente 199 Skalare Rückgabewerte 201 Kontextabhängige Rückgabewerte 203 Kontextabhängige Rückgabewerte 206 Prototypen 209 Implizite Returns 212 Fehler zurückgeben 215 10 I/O 217 Dateihandles 218 Indirekte Dateihandles 220 Lokalisierung von Dateihandles 221 Sauberes Öffnen 222 Fehlerprüfung 224 Aufräumen 225 Eingabeschleifen 226 Zeilenbasierte Eingaben 228 Einfaches Saugen 229 Power-Saugen 230 Standardeingabe 232 Ausgabe an Dateihandles 233 Einfaches Prompting 233 Interaktivität 234 Power-Prompting 236 Fortschrittsanzeigen 238 Automatische Fortschrittsanzeigen 240 Autoflushing 241 11 Referenzen 243 Dereferenzierung 244 Geklammerte Referenzen 245 Symbolische Referenzen 246 Ringförmige Referenzen 248 12 Reguläre Ausdrücke 252 Erweiterte Formatierung 253 Zeilengrenzen 255 String-Grenzen 256 Ende des Strings 257 Alles verarbeiten 258 "Faule" Flags 259 Klammern als Trennsymbole 260 Andere Trennsymbole 263 Metazeichen 264 Benannte Zeichen 265 Eigenschaften 266 Whitespace 267 Beliebige Wiederholungen 268 Einfangende Klammern 270 Eingefangene Werte 271 Capture-Variablen 271 Stückweises Matching 275 Tabellarische Regexes 277 Konstruktion regulärer Ausdrücke 279 Vorgefertigte Regexes 281 Alternierungen 283 Alternierungen ausgliedern 284 Backtracking 287 Stringvergleiche 290 13 Fehlerbehandlung 292 Ausnahmen 293 Fehler bei Built-ins 298 Kontextabhängige Fehler 299 Systemische Fehler 300 Behebbare Fehler 301 Fehler melden 302 Fehlermeldungen 304 Fehler dokumentieren 306 OO-Ausnahmen 307 Volatile Fehlermeldungen 310 Ausnahmehierarchien 311 Ausnahmen verarbeiten 312 Exception-Klassen 313 Ausnahmen entpacken 317 14 Kommandozeilen-Verarbeitung 320 Kommandozeilen-Struktur 321 Kommandozeilen-Konventionen 322 Metaoptionen 324 In-situ-Argumente 325 Kommandozeilen-Verarbeitung 327 Konsistenz der Schnittstelle 332 Konsistenz zwischen verschiedenen Anwendungen 336 15 Objekte 340 OO verwenden 341 Kriterien 342 Pseudohashes 344 Eingeschränkte Hashes 344 Kapselung 345 Konstruktoren 355 Klonen 355 Destruktoren 358 Methoden 360 Zugriffsmethoden 362 Lvalue-Zugriffsmethoden 369 Indirekte Objekte 372 Klassen-Schnittstellen 375 Überladen von Operatoren 378 Implizite Umwandlungen 379 16 Klassenhierarchien 382 Vererbung 383 Objekte 384 Blessing von Objekten 388 Konstruktor-Argumente 391 Initialisierung der Basisklasse 395 Konstruktion und Destruktion 400 Klassenhierarchien automatisieren 408 Attribut-Freigabe 409 Aufbau von Attributen 412 Implizite Umwandlungen 413 Kumulative Methoden 414 Autoloading 419 17 Module 423 Schnittstellen 424 Refactoring 427 Versionsnummern 430 Versionsanforderungen 432 Export 434 Deklarativer Export 436 Schnittstellen-Variablen 438 Module erzeugen 443 Die Standardbibliothek 444 CPAN 446 18 Testen und Debugging 448 Testfälle 448 Modulares Testen 449 Test-Suiten 453 Fehler 454 Was getestet werden soll 454 Debugging und Testen 456 Nehmen Sie es genau 458 Warnungen 460 Korrektheit 461 Überschreiben von strict 462 Der Debugger 466 Manuelles Debugging 466 Halbautomatisches Debugging 468 19 Vermischtes 471 Versionskontrolle 471 Andere Sprachen 472 Konfigurationsdateien 475 Formate 479 Tie 482 Cleverness 484 Gekapselte Cleverness 485 Benchmarking 487 Speicher 490 Caching 491 Memoising 493 Caching zu Optimierungszwecken 494 Profiling 496 Bugs durch Code-Änderungen einführen 498 A Grundlegende beste Praktiken in Perl 501 B Beste Praktiken in Perl 504 C Editor-Konfigurationen 517 D Empfohlene Module und Utilities 523 E Bibliografie 529 Index 531

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