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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.08.2025
Sprache
Englisch
EAN
9781496441942
Autor
Copeland, Lori
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Taschenbuch (US)
Höhe
175 mm
Breite
107 mm

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3.6
Aus 5 Bewertungen zu June
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War in Ordnung - aber leider nicht mehr
Wencke M. - Bewertet am 28.07.2017
Zustand: Sehr gut
Dieses Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen erzählt es im Sommer 1955, wo June die Zeit ihres Lebens erlebt: Sie steht kurz vor ihrer Heirat mit Artie und sie lernt die berühmten Schauspieler Jack Montgomery kennen, der mit seinem Team in June's Heimatstädtchen St. Jude in Ohio einen Film dreht. Die beiden verbindet eine magische Anziehungskraft. In der zweiten Zeitebene steht Cassie im Vordergrund. Sie hat das inzwischen verfallene aber immer noch imposante Herrenhaus "Two Oaks" von ihrer verstorbenen Großmutter June geerbt. Sie weiß nicht, wie sie dieses Haus je wieder in Stand setzten kann, dazu ist es einfach zu groß und ihr fehlen die Mittel. Cassie ist bei ihrer Großmutter aufgewachsen, nachdem ihre Eltern viel zu früh bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Eines Tages erfährt sie von einer geheimnisvollen Erbschaft und Cassie hat das Gefühl, dass sie June nie wirklich gekannt hat. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch und auf diese Geschichte gefreut. Zum einen eine Reise in die Vergangenheit in das Jahr 1955, wo man das Leben in einer Kleinstadt miterleben darf und gleichzeitig auch eine Geschichte aus der Gegenwart. Beide Erzählstränge so miteinander verknüpft, dass es ein spannendes Leseerlebnis wird. Das hätte so sein können. Allerdings war das bei mir leider nicht so. Ich habe das Buch gelesen, es war in Ordnung aber leider nicht mehr. Die Geschichte war lesenswert aber für mich leider nicht fesselnd oder spannend, die Geschichte las sich einfach so dahin, da kamen mir die 550 Seiten doch schon fast lang vor.
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Hollywood in der Kleinstadt
Ingrid V. - Bewertet am 27.07.2017
Zustand: Exzellent
Cassie kommt nach dem Tod ihrer Großmutter in deren Haus und trauert. Als eines Morgens Nick vor ihrer Haustür steht, ändert sich alles. Der Hollywood- Star Jack hat ihr alles vermacht. Doch warum? Das möchte auch seine Tochter Tate allzu gerne wissen. 60 Jahre vorher war Jack in dem gleichen Ort um dort einen Film zu drehen. Und Cassies Großmutter June stand kurz vor der Eheschließung mit ihrem Mann Artie. Waren die beiden sich überhaupt begegnet? Die Geschichte wird einmal aus dem Jahr 1955 und dann aus 2015 erzählt. Beide Zeiten sind für die jeweiligen Protagonisten Cassie und June turbulent. Leider hatte das Buch einige Längen und war dann zu detailreich. Man hatte manchmal das Gefühl, dass die Autorin noch nicht das Ziel ihrer Geschichte kennt. Am Ende nehmen beide Geschichten schnell an Fahrt auf und werden beendet. Irgendwie fehlte mir dann noch ein Brief von Jack zum Abschluss. Die Charaktere sind interessant, wobei June geheimnisvoll bleibt und Cassie faul erscheint. Es gibt ein Familiengeheimnis und noch andere Geheimnisse. Ich kenne bessere Bücher mit Familiengeheimnissen und bewerte dieses deshalb mit 3 Sternen, also durchschnittlich. Es hebt sich nicht herausragend von anderen Büchern, der gleichen Art ab, ist aber auch nicht schlecht.
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Ein Lesegenuss
Anne H. - Bewertet am 27.06.2017
Zustand: Exzellent
Im Sommer 1955 ist ganz St. Jude in heller Aufregung. Ein Zufall hat dazu geführt, dass ein ganzer Tross voller Schauspieler, Kameraleute, Maskenbildnerinnen und anderer Filmschaffender in dem kleinen verschlafenen Nest in Ohio einfällt, um die Außenaufnahmen eines Hollywoodstreifens hier abzudrehen – natürlich mit dem Traumpaar der Saison: Jack Montgomery und Diane DeSoto. Und während die einen sich eine Statistenrolle und damit einen kleinen Hauch von Glamour erhoffen, die anderen eine Möglichkeit für einen Sommer-Job, hoffen wieder andere St. Jude damit zu einem begehrten Ausflugsziel und Wohnort zu machen – sprich Geld zu verdienen. June jedoch denkt eigentlich nur daran, dass am selben Tag wie die Traumfabrik endlich ihr Verlobter Arthur zurück zu ihr kommen soll. Doch der sitzt leider nicht im 9 Uhr-Bus, und June beginnt zu zweifeln… Zweifelhaft ist auch die Cassies Lage, sechzig Jahre später. Sie ist Junes Enkelin, Künstlerin, Mitte Zwanzig und hat nach deren Tod das Haus „Two Oaks“ in St. Jude geerbt. Cassie hat ihre Eltern als Kind bei einem Autounfall verloren, June sie großgezogen. Seit ihrem Studium in New York hatten beide nur sporadisch Kontakt. Nun ist Cassie, getrennt von ihrem Freund Jim, künstlerisch offensichtlich in einer tiefen Krise, in das Nest gezogen, dass vor vielen Jahrzehnten nicht den erhofften Aufschwung erfuhr. Genauso wie das imposante „Two Oaks“ längst eine tüchtige Renovierung oder zumindest eine Putzorgie nötig hätte, täte dies auch Cassie gut. Sie schläft fast den ganzen Tag, ernährt sich richtig schlecht, duscht nicht mehr und lässt auch alles andere tüchtig schleifen. Doch plötzlich geraten genau wie vor sechzig Jahren, an einem Morgen plötzlich die Dinge in tüchtige Bewegung: ein junger Mann steht vor ihrer Tür und will mit Cassie reden, es geht um eine Erbschaft. Eben jener Hollywood-Beau von 1955, Jack Montgomery, soll nun plötzlich ihr Großvater sein und hat ihr eine beträchtliche Summe hinterlassen. Daran zweifeln nicht nur Montgomerys Töchter sondern auch Cassie selbst. Ihr bleibt nichts Anderes übrig, als aus ihrer Lethargie zu erwachen und zu versuchen herauszufinden, was und ob das etwas war zwischen ihrer Großmutter und dem Filmstar… „June“ erzählt die folgende Handlung in zwei Erzählsträngen und rollt dabei die Geschehnisse des Sommers 1955 und die Nachforschungen im Jahr 2015 chronologisch fortschreitend auf. Suggeriert wird dabei, dass die Erlebnisse der Vergangenheit Cassie als Träume des altehrwürdigen „Two Oaks“ erscheinen. In Wahrheit, und das ist eigentlich auch von Beginn an klar, werden sie erzählt aus der Sicht von Linda Sue, genannt Lindie, Junes getreuem Schatten, die ebenfalls eine große Rolle bei allen Vorkommnissen damals spielte und auch bis heute einnimmt, wie Cassie irgendwann erkennen muss. Mit hat diese Geschichte ausnehmend gut gefallen, das einzige was mich wirklich minimal gestört hat, war dieses vollkommen unnötige den Leser glauben machen wollen, Cassie würde wirklich die Ereignisse aus dem Jahr 1955 träumen, weil das Haus ihr sie eingibt. Diese Idee, des Hauses mit Eigenleben und Charakter, ist zwar ganz wundervoll und wirklich schön, aber das mit den Träumen war mir persönlich zu abgedreht – und wie sich zu Ende hin herausstellt, auch so unnötig. Ansonsten bin ich aber wirklich äußerst angetan und fand sowohl die Grundidee der Handlung als auch die Verschiedenheit der Personen wirklich gut ausgearbeitet: June, die einerseits sehr genau weiß, was sie will, großes Verantwortungsgefühl und ein Bewusstsein für die Erwartungen, die an sie gestellt werden, zeigt, die genau weiß, dass sie eine verpflichtende Bindung mit ihrer (vernünftigen) Verlobung eingegangen ist. Andererseits ist sie aber wirklich noch ein Mädchen, dass (selbstverständlich) tief beeindruckt ist von dem offensichtlichen Interesse das Jack ihr entgegenbringt. Lindie, der treue Heinrich, im wahrsten Sinne des Wortes. Die böse, böse, intrigante Diane. Tate Montgomery mit ihrer Entourage, der grünkohlmixenden Hank und dem telefonierenden Nick. Und Cassie – die man schütteln will, damit sie endlich in die Gänge kommt. Virtuell steht man so manches Mal mit der Haarbürste und dem Waschlappen hinter ihr, bevor man ihr bei der Bewältigung der Post und dem Beseitigen der Wollmäuse hilft. Um die Fledermäuse müsste sich allerdings jemand anderes kümmern. Genau wie Hank hätte es mich permanent in den Fingern gejuckt. Umso schöner der Epilog. Für mich war June ein „Wohlfühlbuch“, ich bin in die Erzählatmosphäre wirklich immer eingetaucht, es war spannend und oft einfach „schön zu lesen“, sprachlich fand ich es wunderbar fließend und harmonisch, mich hat einfach nichts gestört und wenn einem die eine oder andere Person auf die Nerven ging – dann weil das aus meiner Sicht charakterlich so beabsichtigt war.
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June
Anna E. - Bewertet am 21.06.2017
Zustand: Exzellent
Cassie ist nach dem Unfalltod ihrer Eltern von ihrer Großmutter June großgezogen worden. Die ist jetzt leider auch verstorben, und die 25-Jährige lebt allein in deren Haus Two Oaks und versinkt in Selbstmitleid. Eines Tages geschieht jedoch etwas, das ein neues Licht auf Junes Vergangenheit wirft. Genauer gesagt auf das Jahr 1955, in dem Hollywood in das kleine Heimatstädtchen eingefallen war… Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin ihre Geschichte, zwei Ebenen, die sich sehr gut zu einer Geschichte verbinden. Sehr flüssig der Erzählstil, leicht die Dialoge. Die Charaktere fand ich etwas durchwachsen, gerade Cassie ging mir mit ihrer Kindergartenkindart echt auf die Nerven. Eine weinerliche, trotzige Person, die sich für die Ärmste auf der ganzen Welt hält. Keine Figur, über die ich lange lesen möchte. Die June aus dem Jahr 1955 gefiel mir da schon etwas besser, erzählt wird dieser Handlungsstrang jedoch von ihrer besten Freundin Lindie. Lindie war für mich der heimliche Star der Geschichte, ihr bin ich gerne über die Seiten gefolgt und ich mochte ihre Art wirklich gerne. Der Glamour der Hollywoodstars, das Flair der frühen 60er Jahre, die ganze Atmosphäre dieser Zeit hat die Autorin gut eingefangen, man kann sich sehr gut einfühlen. Insgesamt fand ich den früheren Handlungsstrang wesentlich ansprechender, als den von Cassie. Der neigt dazu ins Lächerliche abzudriften, sodass ich das Geschehen dort nicht wirklich ernst nehmen konnte. Eine süße Liebesgeschichte, die oft kitschig wirkt, aber auch große Gefühle zu transportieren weiß. Nicht unbedingt die größte Lovestory der Welt, aber für Fans des Genres bestimmt ein Versuch wert.
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Generationsübergreifender Familienroman voll tiefer Gefühle
Annegret H. - Bewertet am 28.05.2017
Zustand: Exzellent
Miranda Beverly-Whittemore spielt in ihrem Roman „June“ meisterhaft mit großen Emotionen: Sie bringt dem Leser Liebe, Eifersucht, Leidenschaft, Depressionen und Trauer nahe. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die immer wieder clever miteinander verstrickt werden. Es geht um die junge June, die im Jahr 1955 kurz vor ihrer Trauung steht. June will ihren Verlobten Artie nicht aus Liebe, sondern eher aus Pflichtgefühl heiraten. Die Ehe wurde mehr oder weniger arrangiert und June fügt sich ihrem Schicksal mit Stolz. Doch als ihre Heimatstadt St. Jude als Drehort für den Hollywoodfilm „Erie Canal“ auserwählt wird, trifft June den Filmstar Jack Montgomery. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, jedoch ist June verlobt und Jack mit seiner Filmpartnerin liiert. Der zweite Handlungsstrang spielt im Jahr 2015. Im Mittelpunkt steht Cassie. Die junge Künstlerin hat gerade ihre Großmutter June verloren und ist von New York nach St. Jude in Junes altes Haus gezogen. Das ehemals eindrucksvolle Herrenhaus Two Oaks steht kurz vor dem Verfall, doch der trauernden Cassie fehlen Geld und Energie, um sich um die Renovierung zu kümmern. Mitten in ihre depressive Phase platzt Nick, der als Assistent für die berühmte Schauspielerin Tate Montgomery arbeitet. Sie ist die Tochter von Jack. Nick eröffnet Cassie, dass der gerade verstorbene Jack ihr sein gesamtes Vermögen vererbt hat. Tate fordert nun einen Gentest. Cassies ganze Welt steht plötzlich Kopf: Sie wusste nichts über die Verbindung ihrer Familie zu Hollywood und hatte nie angezweifelt, dass sie die Enkelin von June und Artie ist. Hatte ihre so bodenständig wirkende Oma in ihrer Jugend wirklich eine Affäre mit dem Filmstar? Was ist damals tatsächlich passiert? Die Autorin springt immer wieder zwischen beiden Erzählebenen hin und her, wobei sie die Wahrheit nach und nach enthüllt. Geheime Gefühle, Erpressungen, Bedrohungen und viel mehr kommen ans Tageslicht. Passend zum Filmaspekt ist die Handlung schön dramatisch und mitreißend gestaltet. Die Familiengeschichte entwickelt einen starken Sog und ist äußerst spannend. Immer wieder treten überraschende Wendungen auf. Zudem liest sich das Buch ungemein flüssig. Der bildhafte Stil hat mich gefesselt, weshalb die Lektüre wirklich Spaß gemacht hat.
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