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Beschreibung
Der Montblanc gilt bis heute als der Berg der Berge und als Symbol für die unbezwingbare Natur. Schroff und rau geformt, von ewigem Eis bedeckt, entbehrte er noch in den Augen der Romantiker jeglicher ästhetischen Schönheit und wurde ihnen so zum majestätisch die Gewalt der göttlichen Schöpfung versinnbildlichenden Naturdenkmal. Nur wenige Jahre später wurde er von den frühen Alpinisten des 19. Jahrhunderts bestiegen und bezwungen, doch wie das vorliegende Buch eindrucksvoll beweist, niemals vollkommen entzaubert. Die Originalfotos des Bergs aus dem 19. Jahrhundert sind tief geprägt ist vom Respekt des Menschen vor dieser unwirtlichen Natur. Erstaunen ergreift den Betrachter, wenn er Zeuge der frühen Besteigungen wird, erkennt, mit welch primitiven Ausrüstungen sich die Menschen im 19. Jahrhundert an diesen Berg wagten, und unter den Alpinisten auch Frauen in langen Kleidern auf gefährlichen Bergpässen entdeckt. Der Reiz des Abenteuers, der diese Entdecker unseres Planeten vorantrieb, wird von den unglaublichen Fotos ungefiltert in unsere Zeit transportiert. Dieses Buch ist nicht nur eine Offenbarung für alle Bergbegeisterten, sondern auch für die Liebhaber guter Fotografie. Darüber hinaus bietet es eine packende Zeitreise, die auch alle diejenigen begeistern wird, die sich eher für die historischen Aspekte des Themas interessieren.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.09.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783832173517
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Sylvaine de Decker Heftler, Werner Spies
Seitenanzahl
151
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die Eroberung durch die Fotografie
Autorenporträt
Werner Spies wurde 1937 in Tübingen geboren und wuchs in Rottenburg am Neckar auf. Er studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Romanistik in Wien, Paris und Tübingen. Seit 1975 Lehrstuhl für die Kunst des 20. Jahrhunderts an der Kunstakademie in Düsseldorf. Von 1997 bis 2000 Direktor des Musée National d'Art Moderne am Pariser Centre Georges Pompidou. Werner Spies ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und gehört der französischen Ehrenlegion an. In Paris freundete er sich mit Künstlern wie Marcel Duchamp und den Giacometti-Brüdern an. Einflußreich auf seine späteren Arbeiten war schließlich auch seine persönliche Bekanntschaft mit Max Ernst und Pablo Picasso: "Ich glaube, die Beschäftigung mit Kunst, die nicht nur lebt, sondern hinter der auch ein erkennbares Denken und Fühlen stehen, ist eine Notwendigkeit. Ich sehe einen Vorteil darin, über Picasso und Max Ernst gearbeitet zu haben, weil ich sie gekannt habe." (Stgt. Ztg., 1997). Organisation zahlreicher Ausstellungen in Paris, Düsseldorf, Stuttgart, Tübingen, Tokio und Berlin mit Werken von Max Ernst und Picasso. Weiter beschäftigte sich Werner Spies auch mit dem Werk französischer Schriftsteller. Neben anderen übersetzte er Werke von Marguerite Duras und Nathalie Sarraute ins Deutsche. Journalistische Arbeit, u. a. aus Paris für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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