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Technische Daten
Erscheinungsdatum
19.08.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783880951488
Herausgeber
Publik-Forum
Sonderedition
Nein
Autor
Stephan Hebel
Seitenanzahl
256
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Neue Perspektiven für Politik und Wirtschaft
Autorenporträt
Stephan Hebel, geboren 1956 in Frankfurt am Main, versuchte sich schon bei der Schülerzeitung im Journalismus. Während des Studiums an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität (Germanistik, Lateinamerikanistik) begann er für die Frankfurter Rundschau zu schreiben, wo er seit 1986 als Redakteur arbeitet. Er befasste sich zunächst mit den politischen und ökonomischen Beziehungen zwischen Europa und der Dritten Welt, vor allem Lateinamerika. Später wandte er sich zunehmend innenpolitischen Themen zu, unter anderem als Korrespondent in Berlin (1994-99). Heute ist Stephan Hebel stellvertretender Chefredakteur und politischer Autor der Frankfurter Rundschau. Bücher: 'Zukunft sozial – Wegweiser zu mehr Gerechtigkeit' (2004, mit Wolfgang Kessler) und 'Alltag in Trümmern – Zeitzeugen berichten über das Kriegsende 1945' (2005).
Wolfgang Kessler, geboren 1953, lernte schon in seiner Jugend in Oberschwaben den Umgang mit knappen Mitteln, bevor er in Konstanz, Bristol und London zum Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler (Dr.rer.soc.) ausgebildet wurde. Heute treibt ihn vor allem die Frage nach einer Wirtschaft um, die für die Menschen da ist – und nicht umgekehrt. Kessler arbeitet seit über 20 Jahren als Publizist. Derzeit ist er verantwortlicher Redakteur für Politik und Wirtschaft bei der Zeitschrift Publik-Forum in Oberursel. Seine letzten Bücher: 'Wirtschaft für alle' (2004), 'Geld und Gewissen' (2004) und 'Zukunft sozial: Wegweiser zu mehr Gerechtigkeit' (2004).
Wolfgang Storz hat nach Studium und Dissertation an den Universitäten in Konstanz und Tübingen viele Jahre für die Badische Zeitung in Bonn als politischer Korrespondent und als Leiter des Ressorts Politik/Nachrichten gearbeitet. Als Autor schrieb er zudem für die Wochenzeitungen Die Woche und Allgemeines Deutsches Sonntagsblatt. Von 1998 bis 2000 war Storz als Chefredakteur der Printmedien und als Medienberater bei der IG Metall. Seit Oktober 2002 ist er Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, zu der er Ende 2000 als stellvertretender Chefredakteur ging.
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