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★★★★★
☆☆☆☆☆
Etwas düster aber fesselnd
Johanna B. - Bewertet am 17.03.2024
Zustand: Sehr gut
Ich habe bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen und habe mir deswegen dieses Buch bestellt.
Generell finde ich die Bücher der Autorin etwas düster und schwer geschrieben aber dennoch sehr fesselnd und tiefgründig.
Ich wusste nicht was mich anhand des Covers und dem Klappentext erwartet, aber… ich war dennoch positiv überrascht. Es gibt einige Schicksalsschläge im Buch und es behandelt psychologische Verdrängungen.
Wenn man in der richtigen Verfassung/Stimmung ist lohnt es sich zu lesen.
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☆☆☆☆☆
Zugvögel
Birgit W. - Bewertet am 01.07.2023
Zustand: Gut
unterhaltend, amüsant. So richtig etwas zum Schmunzeln.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Berührende Geschichte
Monika B. - Bewertet am 01.11.2020
Zustand: Exzellent
Charlotte Mc Conaghy erzählt in Ihrem Roman „Zugvögel“ von der jungen Franny, die ihr ganze Leben am Meer verbracht hat und sich diesem und ihren gefiederten Freunden immer näher gefühlt hat als den Menschen. Mit dem Verschwinden der Vögel aufgrund des Klimawandels entscheidet sie sich, den… Küstenseeschwalben auf ihrem Weg in den Süden zu folgen. Hierfür sucht sie eine Fischerboot, welches sie mitnimmt. Die Autorin nimmt uns mit auf diese beschwerliche Reise, die für Franny zu einem lebensbedrohlichen Abenteuer wird.
Das wunderschöne Cover und der Klappentext des Buches hatten mich direkt angesprochen.
Als ich dann mit dem Lesen begonnen habe, hat mich der leichte Schreibstil der Autorin, die liebevolle Beschreibung der Umgebung und die fesselnde Lebensgeschichte der Franny so in den Bann gezogen, dass ich das Buch an einem Tag ausgelesen habe. Die Autorin hat es geschafft durch einen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit die Spannung vom Anfang bis zum Ende aufrecht zu erhalten.
Mein Fazit: Der Autorin ist mit ihrem ersten Roman ein berührendes, wunderschönes Werk gelungen. Von dieser „Feder" würde ich gerne mehr lesen und werde es meinen Freundinnen wärmstens empfehlen.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Spannende Handlung, schwache Protagonistin
Carmen M. - Bewertet am 17.09.2020
Zustand: Exzellent
Der Einstieg in das Buch ist nicht leicht. Der Schreibstil ist geheimnisvoll und mystisch. Am Anfang muss man viel zwischen den Zeilen lesen bzw. kann für sich selbst weitere Überlegungen anstellen, da vieles nur angedeutet wird. Man erfährt nicht wirklich viel über die Protagonistin, obwohl man… sich in der Ich-Perspektive befindet. Einerseits macht das auch die Spannung und den Reiz des Buches aus, andererseits fande ich es etwas nervig, wenn man nach vielen gelesenen Seiten nicht mehr erfährt. Dies ändert sich aber später, da man durch viele Zeitsprünge zu unterschiedlichen Zeiten in die Vergangenheit sich langsam ein Gerüst über das Leben der Protagonistin erstellen kann. Allerdings muss man aufmerksam lesen, dass man die vergangenen Zeitpunkte nicht durcheinanderbringt. Hat man sich erstmal an die Erzählweise gewöhnt, ist das Buch spannend und lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Handlung ist gut aufgebaut und nicht vorhersehbar.
Allerdings bleibt Franny trotz der Ich-Perspektive unnahbar, ihre Gedanken, Motive und ihr Verhalten nicht nachvollziehbar. Und das bleibt leider auch bis zum Schluss so. Zudem ist sie mir zu verstört. Auch die Beziehung zu ihrem Mann ist undurchsichtig und unverständlich, er selbst bleibt blass. Gefallen hat mir, dass die Besatzung des Schiffes nicht oberflächlich bleibt.
Fazit:
Eine spannende Dystopie, die einen Zustand der Tierpopulation aufzeigt, zu der wir hoffentlich nie kommen. Großes Manko ist die Protagonistin und ihr Wesen, daher nur ein mittelmäßiges Buch.