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Der Ursprung der Welt

Jorge Edwards (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

2.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
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Beschreibung
Ein scheinbar harmloser Museumsbesuch verändert das Leben eines angesehenen Arztes. Vor einem berühmten Bild kommt ihm ein unheilvoller Gedanke: Stand seine eigene Ehefrau Modell für Aktfotos? Ein turbulenter Roman über die Kraft der Phantasie und der Eifersucht. Ein Paar steht im Pariser Musée d’Orsay vor dem berühmten Aktgemälde von Gustave Courbet, das dem Roman den Namen gibt. Sogleich kommen sie auf den gemeinsamen Freund Felipe und sein Hobby, die Aktfotografie, zu sprechen, und mit dem sonntäglichen Museumsbesuch beginnt eine irrwitzige Eifersuchtsgeschichte, die den in Paris lebenden Exilchilenen Patricio so heftig erfasst, daß nicht nur seine Ehe, sondern sein ganzes bürgerliches Leben durcheinandergerät. Er verdächtigt seine fast dreißig Jahre jüngere Frau Silvia, mit Felipe eine Affäre gehabt zu haben. Felipe stirbt jedoch plötzlich, bevor Patricio ihn befragen kann. In der Wohnung des toten Freundes findet er tatsächlich ein Aktfoto, das dem Gemälde von Courbet ähnelt. Ist die Abgebildete seine Frau? Die Frage wird Patricio in dem gekonnt konstruierten Eifersuchtsdrama zur Obsession.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
07.03.2005
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Spanisch
EAN
9783803131935
Herausgeber
Wagenbach, K
Serien- oder Bandtitel
Quartbuch
Sonderedition
Nein
Autor
Jorge Edwards
Seitenanzahl
176
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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2.0
Aus 1 Bewertungen zu Der Ursprung der Welt
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Fängt spannend an, wird dann aber immer langweiliger
Carmen M. - Bewertet am 01.01.2020
Zustand: Sehr gut
Durch den flüssig und angenehm zu lesenden Schreibstil kommt man zügig im Buch voran. Das Besondere ist die mysteriöse und undurchschaubare Stimmung gepaart mit einer gefahrvollen Komponente. Spannungsgeladen erzählt der Autor Paul Goullets Aufenthalt in Frankreich. Perfekt sind Goullets Visionen, in denen er sich im Leben seines Doppelgängers befindet, in die gegenwärtige Handlung eingeflochten, sodass der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fließend verläuft. Das Personenverzeichnis am Ende des Buches ist nützlich, da ich oft wegen der ähnlich klingenden französischen Namen durcheinander kam. Die Ungewissheit, die zunächst Spannung schafft, sorgt im weiteren Verlauf des Buches für Langeweile. Denn sehr sehr lange wird nicht klar, in welcher Zeit die Geschichte spielt, wieso ständig Gefahr droht und welche politischen und gesellschaftlichen Umstände herrschen. Bis Ende wird nicht deutlich, wieso der Mann auf dem Foto Paul Goullet so ähnlich sieht und was die Visionen für einen Sinn haben sollen. Stattdessen tauchen noch mehr Fragen auf. Fazit: Leider wird die Geschichte mit der Zeit langweilig, beantwortet offene Fragen nicht oder nur unzureichend und hat kein zufriedenstellendes Ende.
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