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Technische Daten
Erscheinungsdatum
01.09.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783825226671
Herausgeber
UTB
Sonderedition
Nein
Autor
Manfred J. Müller
Seitenanzahl
304
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Autorenporträt
Prof. Dr. Manfred J. Müller lehrt an der Uni Kiel.
PD Dr. Elke A. Trautwein und lehrt seit 2006 als außerplanmäßige Professorin an der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel.
Schlagwörter
Ernährungsprobleme, Ernährung, Gesundheit
Inhaltsverzeichnis
Autorenverzeichnis 11
1 Einführung 13
M. J. Müller, E. A. Trautwein
Literatur 17
2 Public Health und Public Health Nutrition 18
M. J. Müller
2.1 Gesundheit und Krankheit 18
2.1.1 Zusammenfassung 21
2.2 Gesundheit von Bevölkerungen – health outcomes 22
2.3 „Krankheitslasten“ 23
2.4 Ernährungsabhängige und lebensstilassoziierte Gesundheitsprobleme 27
2.5 Übergänge und Veränderungen: epidemiological and nutrition transition 28
2.6 Ursachen von Krankheiten und vorzeitigen Todesfällen 30
2.7 Gesundheitswesen und Gesundheitssystem 30
2.8 Paradigmenwechsel in der Medizin 33
2.9 Vom Gesundheitsbegriff zur Prävention 33
2.10 Was ist Public Health? 34
2.11 Was ist ein Public Health-Problem? 35
2.12 Was ist Public Health Nutrition? 36
2.13 Aufgaben von Public Health-Forschung 37
2.14 Wie kann die Gesundheit einer Nation verbessert werden? 38
Literatur 39
3Grundlag en der Ernährungsepidemiologie 40
E. A. Trautwein, S. Hermann
3.1 Was ist Ernährungsepidemiologie? 40
3.1.1 Grundlegende Begriffe 40
3.1.2 Stellenwert und Definition der Ernährungsepidemiologie 40
3.1.3 Anwendungsgebiete epidemiologischer Forschung 42
3.1.4 Ziele der Ernährungsepidemiologie 43
3.1.5 Fragestellungen der Ernährungsepidemiologie 43
3.1.6 Vor- und Nachteile der Ernährungsepidemiologie 45
Literatur 49
3.2 Einführung in die epidemiologischen Arbeitsmethoden 50
3.2.1 Grundlegende Begriffe 50
3.2.2 Maßzahlen der Krankheitshäufigkeit: Prävalenz und Inzidenz 51
3.2.3 Morbidität und Mortalität 54
3.2.4 Standardisierung 54
3.2.5 Maßzahlen der Risikoquantifizierung (risk quantification) 57
3.2.6 Maßzahlen der Qualität 61
Übungsaufgaben 64
Literatur 65
3.3 Darstellung verschiedener Studientypen 65
3.3.1 Deskriptive Studien 66
Literatur 75
3.3.2 Analytische Studien 75
Übungsaufgaben 98
Literatur 99
3.3.3 Analytisch-experimentelle Studien: Interventionsstudien 100
Literatur 106
3.3.4 Meta-Analysen und gepoolte Analysen (meta-analysis and pooled analysis) 107
Literatur 108
3.4 Methoden der Ernährungserhebung und -erfassung 109
3.4.1 Grundlegende Begriffe 109
3.4.2 Indirekte Methoden 109
3.4.3 Direkte Methoden 110
3.5 Anthropometrische Messungen zur Erfassung des Ernährungszustandes 118
3.6 Biomarker (klinisch-chemische Messgrößen) 119
Übungsfragen 122
Literatur 123
4 Prävention und Gesundheitsförderung 124
M. J. Müller
4.1. Begrifflichkeiten 124
4.2 Grundlagen von Prävention und Gesundheitsförderung –
Pathogenese und Salutogenese 125
4.3 Das Kohärenzgefühl 126
4.4 Vergleich der Modelle 126
4.5 Strategien 127
4.6 Public Health-/Gesundheitswissenschaft – Abgrenzung von der Medizin 128
4.7 Grenzen und Hemmnisse der Prävention 130
Literatur 133
5 Das „Präventionsparadoxon“ 134
M. J. Müller
5.1 Moralischer Auftrag der Prävention 134
5.2 Der Hoch-Risiko-Ansatz 134
5.2.1 Hoch-Risiko-Ansatz und Bevölkerungsansatz 136
5.2.2 Median eines Risikofaktors und Prävalenz einer Erkrankung 137
5.3 Individualmedizin und Bevölkerungsmedizin 138
5.4 Wirksamkeit von präventiven Maßnahmen 139
5.5 Geeignete Strategien 140
Literatur 142
6 Einfluss sozialer Faktoren auf Gesundheit, Lebensstil und Ernährung 143
M. J. Müller, K. Langnäse
6.1 Armut, niedriger sozialer Status und Gesundheit 143
6.2 Charakterisierung des sozialen Status 144
6.3 Soziale Stratifizierung und sozialer Status 144
6.4 Soziale Ungleichheit 145
6.5 Inverse soziale Gradienten in der Gesundheit 146
6.5.1 Einfluss des sozialen Status auf den Ernährungszustand 147
6.6 Mögliche Ursachen sozialer Unterschiede in der Gesundheit 147
6.7 Erklärungen für die sozio-ökonomischen Unterschiede im Lebensstil 149
6.8 Soziale Schicht und familiäres Risiko 150
6.9 Hypothesen 151
6.10 Soziale Trends und Gesundheit 152
6.11 Gibt es eine Lösung des Problems? 152
Literatur 153
7 Prävention ernährungsabhängiger Erkrankungen 155
M. J. Müller
7.1 Lebensstil und Krankheiten 155
7.2 Population goals 156
7.3 Krankheitslasten – communicable and non-communicable diseases (NCDs) 156
7.4 Krankheitsspezifische Empfehlungen 158
7.4.1 Adipositas 158
7.4.2 Diabetes mellitus Typ 2 159
7.4.3 Herz-Kreislauf-Erkrankungen 160
7.4.4 Tumorerkrankungen 162
7.4.5 Zahnerkrankungen 163
7.4.6 Osteoporose 164
7.5 Umsetzung von Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen 164
7.6 Zukünftige Empfehlungen für eine gesunde Ernährung 167
Literatur 167
8 Körperliche Aktivität und Gesundheit 168
B. Weisser
8.1 Geringe körperliche Aktivität als gesundheitlicher Risikofaktor 168
8.2 Fitness und Gesundheit 170
8.3 Empfehlungen zur körperlichen Aktivität 171
8.3.1 Umfang und Intensität empfohlener Aktivitäten 172
8.4 Zukünftige Forschungsgebiete 174
Literatur 176
9 Strategien von Gesundheitsförderung und Prävention 177
M. J. Müller
9.1 Begrifflichkeiten 177
9.2 Ethik von Public Health 177
9.3 Wer ist verantwortlich: Individuum oder Gesellschaft? 178
9.4 Ziele 179
9.5 Wissen und Handeln 180
9.6 Praktisches Vorgehen 183
9.6.1 Medien 183
9.6.2 Kommunen 184
9.7 Anwaltschaft 185
9.8 Partizipation 186
9.9 Verhältnisprävention – ein ökologischer Ansatz 186
9.10 Häufig verwendete Methoden in Gesundheitsförderung und Prävention 189
9.11 Barrieren 191
Literatur 192
10 Prävention und Gesundheitsförderung im setting Schule: „Gesunde Schule“ 193
S. Danielzik
10.1 Setting Schule 193
10.1.1 European Network of Health Promoting Schools (ENHPS) 194
10.1.2 Schleswig-Holsteinischer Modellversuch „Gesundheitsförderung im schulischen Alltag” 194
10.1.3 Das Programm „Klasse 2000“ 197
Literatur 199
11 Prävention und Gesundheitsförderung im setting Stadt: „Gesunde Stadt“ 200
S. Danielzik
11.1 Setting Stadt 200
11.2 Deutsches „Gesunde-Städte“-Netzwerk 201
Literatur 205
12 Prävention und Gesundheitsförderung in Kommunen: „Community wide strategies“ 206
S. Danielzik
12.1 Setting Kommune 206
12.1.1 Das „North Karelia Project“ 206
Literatur 215
12.1.2 Deutsche Herz-Kreislauf-Prävention-Studie (DHP) 215
Literatur 219
13Maßnahmen zur Prävention am Beispiel „Rauchen“ 220
M. J. Müller
13.1 Prävalenz und Risiko 220
13.2 Gesundheitliche Gefahren des Rauchens 221
13.3 Wirkungen des Rauchens 222
13.4 Determinanten 222
13.5 Maßnahmen der Raucherentwöhnung 223
13.5.1 Ärztliche Behandlung 223
13.5.2 Erziehung 224
13.5.3 Regularien 224
13.5.4 Ökonomische oder fiskalische Ansätze 225
13.6 Umfassende Programme 226
13.7 Was lernen wir daraus für die Prävention ernährungsabhängiger Erkrankungen? 227
Literatur 229
14 Möglichkeiten und Grenzen der klinischen Prävention 231
K. D. Kolenda, M. J. Müller
14.1 Die koronare Herzkrankheit: Krankheitsbild, Risikofaktoren und Präventionsstrategien 231
14.2 Wirksamkeit von Maßnahmen der Sekundärprävention 232
14.3 Medikamentöse Senkung des Cholesterinspiegels 233
14.4 Stellenwert der Ernährungstherapie 234
14.4.1 Fett- und cholesterinarme Ernährung 234
14.4.2 Mediterrane Ernährung 236
Literatur 239
15 Risiken und ihre Prävention im gesundheitlichen Verbraucherschutz 241
B. Viell
15.1 Gesundheitlicher Verbraucherschutz 241
15.2 Strukturelle und konzeptionelle Veränderungen 243
15.2.1 Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes 243
15.2.2 Konzeptionelle Veränderungen 246
15.3 Die Bewertung von Risiken 247
15.3.1 Das Vier-Stufen-Modell der Risikobewertung 248
15.4 Anwendungsbereiche der Risikobewertung 255
15.4.1 Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel und Zusatzstoffe 255
15.4.2 Risikobewertung bei Vitaminen und Mineralstoffen 256
15.5 Trennung von Risikobewertung und Risikomanagement 259
15.6 Ausblick 262
Literatur 264
16 Ökonomische Aspekte von Prävention und Gesundheitsförderung 266
S. Pust
16.1 Sinnhaftigkeit 266
16.2 Fragestellung 266
16.3 Studientypen 267
16.3.1 Krankheitskosten-Analyse 268
16.3.2 Kosten-Nutzen-Analyse 270
16.3.3 Kosten-Wirksamkeits-Analyse 274
16.4 Muss Prävention Kosten sparen? 275
Literatur 275
17 Gesundheitsziele und Politik – Auf dem Weg in eine gesunde Gesellschaft? 277
M.J. Müller
17.1 Gesundheitsziele 277
17.1.1 Diabetes mellitus Typ 2 280
17.1.2 Gesund aufwachsen: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung 282
17.2 Arbeiten an Gesundheitszielen 287
17.3 Wozu dienen Gesundheitsziele? 287
17.4 Public Health Nutrition und Politik 288
17.5 Historischer Rückblick: Ernährungsprobleme, Politik und Lebensmittelindustrie 289
17.6 Gesundheitsziele und politische Interessenlage 290
17.7 Notwendige Veränderungen und begrenzte Möglichkeiten 292
Literatur 293
Stichwortverzeichnis 295
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